Webtexte gestalten und keywords sinnvoll einsetzen.

04: SEO Texte gestalten und Keywords sinnvoll einsetzen

Möchtest du lieber lesen, statt hören? Dann findest du hier das Transkript zur Episode.

Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode meines Podcast „SEO leicht gemacht“. Ich freue mich, dass du da bist und zuhörst. Wir sprechen heute darüber wie du deine Keywords sinnvoll in deine Texte einbauen kannst. In der letzten Episode habe ich ja schon darüber gesprochen wie du in 5 Schritten zu deinen Keywords findest, die du dann auch sortierst und strukturierst. Heute soll es wirklich darum gehen um die Frage: „Wie setze ich die Keywords nun ein?“.

Tipps für gute SEO Texte

Starten möchte ich das Thema mit ein paar grundsätzlichen Worten zu den Texten auf deiner Webseite und ein paar grundsätzliche Empfehlungen. Merke dir bitte immer, wenn du Texte erstellt, natürlich hast du irgendwo auch im Hinterkopf, dass du mit diesen Texten innerhalb der Suchergebnisse von Google und anderen Suchmaschinen gut gelistet sein möchtest, behalte aber bitte immer im Fokus, du schreibst die Texte für Menschen, nicht für die Suchmaschine. Das ist ganz wichtig. Ich erkläre dir nachher noch einmal detailliert warum.

Wenn du diese Texte für Menschen erstellst, sende eine ganz klare Botschaft ohne viel Schnickschnack und Tamtam, ohne zu sehr ins Detail zu gehen oder dich in Nebensächlichkeiten zu verlieren. Bleib beim Fokus, bei deinem Leser.
Strukturiere deine Texte, das ist ganz wichtig. Es gibt immer noch viele Menschen, die sehr große Probleme haben Texte am Bildschirm zu lesen. Ich kenne auch immer noch Freunde und Bekannte, die sagen, ich kann das nicht, ich drucke mir solche Sachen immer wieder aus, wenn sie länger sind. Also im Endeffekt kannst du hier dann wahrscheinlich auch noch was für unsere Umwelt tun, indem du vermeidest, dass lange Anleitungen, Texte und Wissensvermittlung ständig ausgedruckt wird.
Strukturiere das Ganze, damit es schnell erfassbar wird für deine Leser.

Strukturieren kannst du Texte, indem du dir Gedanken machst über deine Überschriften und Zwischenüberschriften, dass du überlegst, wie du einen Text sinnvoll in Absätzen unterteilen kannst und dass du auch Anker für das Auge setzt. Anker für das Auge heißt, dass du wichtige Inhalte bzw. Keywords wirklich fettest, damit der Diagonal-Leser zum Beispiel an diesen Wörtern auch hängenbleibt und das mit seiner Intension abgleichen kann und da auch weiterlesen kann.

Thema “Diagonal-Leser”

Es gibt oftmals immer noch so diese Idee, dass wir unsere Webseite so wunderschön strukturiert von oben nach unten von links nach rechts aufbauen und unser geneigter Leser kommt auf die Webseite und liest sich jedes einzelne Detail von oben angefangen links nach rechts bis nach unten durch. Viele Studien haben nachgewiesen, dass das definitiv nicht so ist. Wenn du dich nun selber beobachtest, wirst du auch merken, dass du selbst in aller Regel auch nicht alle Texte von oben bis unten sofort direkt durchliest. Es gibt viele, die scannen den Text erstmal ab und schauen, okay, passt das jetzt zu meiner Anfrage, passt das zu dem, was ich gesucht habe? Lohnt es sich diesen Text zu lesen und die Zeit hier zu investieren?

Es gibt auch viele Schnell-Leser, Diagonal-Leser, zu denen ich auch definitiv gehöre, die viele Texte wirklich nur überfliegen und auch da wieder abgleichen, passt das zu meiner Anfrage, passt das zu dem, was ich gesucht habe und die vielleicht auch wirklich nur einzelne Elemente aus dem Text, einzelne Absätze lesen, um sich das gewünschte Wissen da herauszuholen.
Deswegen ist es so wichtig, dass du Texte auch optisch strukturiert durch Fettungen, damit der Leser einfach mit dem Auge dran hängenbleibt und da eine gewisse Führung hat, eine gewisse Struktur hat.

Strukturierung des Textes

Für diese Struktur hilft öfters auch, dass du für deinen Text eine kleine kurze, ganz kurze Einleitung schreibst. Wir bleiben bei dem Thema Blogartikel. Du schreibst eine ganz kurze Einleitung, indem du vielleicht das Problem benennst, die Fragen aufwirfst, vielleicht auch kurz beschreibst, wie du zu dem Thema kommst. Das macht das Ganze oftmals noch ein bisschen persönlicher, wenn du aus deiner eigenen Erfahrung sprichst.
Dann behandelst du diesen Text intensiv in dem Hauptteil, den du wie gesagt sehr gut strukturierst mit Absätzen, Zwischenüberschriften und Überschriften und dass du dann ganz unten vielleicht nochmal ein kleines Fazit, eine kleine Zusammenfassung ziehst und dann ganz zum Schluss optimalerweise auch noch gerade beim Blogartikel gerne zur Diskussion aufrufst. Das ist das, was bei Blogartikeln auch oft noch ein bisschen vergessen wird, wir Menschen brauchen oftmals so Handlungsaufforderungen, wir müssen gesagt bekommen, was wir jetzt noch tun sollen, was von uns erwartet wird, das ist einfach so. Es ist da schon sinnvoll, dass du zum Schluss vielleicht nochmal zur Diskussion anregst, fragst “Okay, wie sind eure Erfahrungen? Schreibt mir einen Kommentar” und ähnliches.

Denn diese Kommentare, das als kleiner Zwischenexkurs, diese Kommentare unter den Blogartikeln verhelfen dir natürlich auch zu mehr Interaktion und helfen dir selber auch auszuwerten. Indem du diese Kommentare siehst und liest und dann erkennst, okay, hat das jetzt genau gepasst für meine Leser oder daraus vielleicht nochmal Inspiration für weiterführende Artikel ziehst.
Das ist wirklich ein sehr wichtiges hilfreiches Element.

Das war es zum Thema Anker setzen. Jetzt bin ich ein bisschen ausführlicher geworden als ich eigentlich geplant hatte

Mut zur Reduktion

Mein nächster und ganz wichtiger Tipp nochmal grundsätzlich für Texte, die du für Menschen schreibst. Habe Mut zur Reduktion. Das heißt, kürze deinen Text, wo es geht. Ich bin auch so ein Typ, der gerne Dinge noch mal intensiver erklärt, um sicherzustellen, dass das auch richtig rübergekommen ist. Ich glaube, das ist eine Eigenschaft, die habe ich sehr von meinem Vater übernommen. 🙂 Ich muss mich auch hier im Podcast immer sehr zusammenreißen, dass ich nicht so ausführlich werde und mir hilft es immer sehr, dass ich mir vor meinem Auge immer das Memo habe: “Jeder Satz enthält eine neue Aussage!”. Das ist für mich ein ganz wichtiger Grundsatz geworden oder eine nicht nur neue Aussage, sondern jeder Satz enthält eine neue Information, vielleicht allgemeiner formuliert, um mich da nicht zu verlieren.
Denn es ist wichtig, dass du kurz, konkret, knapp wirklich Inhalt lieferst ohne dich in Nebensächlichkeiten zu verlieren. Als kleiner Selbsttest kann das zum Beispiel gelten, dass du deinen Text dahingehend abprüfst, ob wirklich jeder Satz eine neue Information enthält und dass du dich auch jedes Mal immer wieder fragst “Ist das, was ich da schreibe, wirklich wichtig für meinen Kunden, um ihm zu helfen, um ihm eine Anleitung zu geben ein Problem zu lösen oder ist es vielleicht auch nur wichtig für mich, weil ich meine ich muss mich ständig selbst nochmal erklären?”.

Gemeinsame Sprache

Ganz wichtig für die Texte, die du für deine Leser schreibst, finde eine gemeinsame und einfache Sprache. Einfache Sprache ist ganz wichtig, dass du dich wirklich konkret ausdrückst, dich nicht zu sehr in ganz langen Sätzen verlierst, du nicht zu viel Fachbegriffe einsetzt, sondern wirklich deinem Leser egal mit welchem Wissenstand er zu dir kommt, die Möglichkeit eröffnet, dass er deinen Text ganz einfach locker leicht lesen und verstehen kann.
Und gemeinsame Sprache, da sind wir auch wieder bei der Verbindung zu den Keywords, höre zu wie deine Kunden sprechen, wie sie Dinge formulieren, wie sie auch Probleme benennen und wie sie die Fragen dazu auch formulieren.

Es wird immer wieder empfohlen, aber es lohnt sich da auch wirklich immer noch mal dran zu denken, versuche positiv zu formulieren. Nehmen wir das Beispiel, das hatte ich glaube ich bei den Keywords, Thema Stressreduktion bei der Arbeit. Wenn du hier das Ganze sehr in negativen Formulierungen aufsetzt, ist glaube ich für jeden von uns klar, dass du damit ein gewisses Gefühl auslöst. Wenn jetzt sowieso ein Interessent vorm Bildschirm sitzt und sich deinen Blogartikel durchliest und er eh schon in der Situation ist, dass er sich nicht gut fühlt, dann wird das nicht unbedingt dazu beitragen, dass er sofort diesen Drive findet zu sagen, hey, ich brauch dein Stress-Coaching, was auch immer, jetzt fühle ich mich noch schlechter, jetzt komme ich zu dir.
Es ist natürlich hilfreich und sinnvoll, dass wir die Dinge positiv formulieren ohne sie schön zu färben. Das ist ganz wichtig. Aber berücksichtige das mal, wenn du deine Texte nochmals durchliest, ob du an allen Stellen diese positive Formulierung dafür gefunden hast.

Bilder und Text sind eine Einheit

Noch ein ganz wichtiger Aspekt für deine Texte sind die Bilder natürlich. Bilder können Texte unheimlich gut unterstützen, die können nochmal viele Dinge gut visualisieren, sodass all unsere Sinne angesprochen werden und wir die Texte auch noch viel intuitiver und viel umfänglicher, runder wahrnehmen. Dafür ist es aber notwendig, dass die Bilder auch zu den Texten passen und umgekehrt. Achte bei der Auswahl deiner Bilder darauf, dass es jetzt auch zu dem Text passt oder wenn du sie innerhalb der Texte einsetzt, dass es zu dem Abschnitt, der in unmittelbarer Nähe steht, passt. Ansonsten sorgt das wieder für so ein kleines Stocken im Lesefluss, weil es irgendwie gerade nicht stimmig ist.

Wie lang ist ein guter Web-Text?

Kommen wir zum Thema Länge der Texte. Das ist immer ein viel diskutiertes Thema und auch hier ist es immer wieder so, dass wir am liebsten wieder eine ganz einfache Formel hätten wie, schreibe mindestens so und so viel Wörter und dann bist du gut dabei. Ja, es gibt viele Studien dazu, es wurden schon viele Texte untersucht und man hat versucht wirklich eine Richtlinie zu finden wie viele Wörter mindestens notwendig sein sollen, um gut für die Leser zu sein und natürlich auch gut fürs Google Ranking zu sein. Fakt ist, in diesen Studien hat man herausgefunden, dass diese optimale Länge, je nach Studie schwankt die Wörter-Anzahl, aber so zwischen 1000 und 2000 Wörtern liegt.

Du kannst das gerne als kleine Richtlinie verwenden, aber bedenke bitte, schreibe nur so viel wie es wirklich nötig ist für deine Leser, um dieses Thema zu behandeln, um dieses Thema zu verstehen oder eine Inspiration zu bekommen. Blähe die Texte auf keinen Fall unnötig auf. Sein Problem, also das Problem deines Lesers soll gelöst werden und das nicht mehr und nicht weniger. Wobei Problem kann hier sein, dass du eine Anleitung schreibst, um etwas zu tun oder irgendeine Technik oder Software zu bedienen, dass du Inspirationen gibst, Denkanstöße gibst oder einfach Wissen und Fakten vermittelst.

Wenn du diese Texte unnötig aufblähst oder im Umkehrschluss, wenn du immer zu kurze Texte schreibst, dann kann das dazu führen, dass deine Leser sich nicht sehr lange auf deiner Blogseite oder auf deinem Blogbeitrag aufhalten. Hier spreche ich mal wieder von der Aufenthaltsdauer, die du in deinen Google Analytics Daten ablesen kannst und diese Aufenthaltsdauer ist natürlich wieder ein indirektes Ranking-Signal für Google, ein Faktor für Google, um deine Website zu bewerten. Das heißt, wenn du nur sehr kurze Aufenthaltszeiten und vielleicht auch noch eine hohe Absprungrate hast, dann ist das kein gutes Signal an Google. Deswegen kommen wir dazu, dass wir sagen, okay, die Texte sollten schon eine gewisse Länge haben, im Umkehrschluss aber, wenn du sagst, okay, ich habe jetzt nur einen Text von 465 Wörtern, ich blähe das jetzt nochmal ein bisschen auf 1000 Wörter auf mit sinnlosen Nebensächlichkeiten und unnötigen Informationen, kommen wir auf den gleichen Effekt wieder heraus.
Der Leser wird es merken, der Leser wird sich nicht dafür interessieren, du wirst deine Aufenthaltsdauer nicht verlängern, nur weil du einen längeren Text, nur weil du mehr Wörter reingeschrieben hast, sondern er wird genauso rasch wieder abspringen.

Keywords richtig einsetzen

Kommen wir jetzt mal zum Kern dieser Podcast-Episode. Das waren erstmal nur so die Grundlagen, die Basics zum Thema Texte. Wenn du deine Keyword-Liste erstellt hast und du jetzt in der Situation bist, dass du deinen Text schreiben möchtest, dann bitte leg erst mal die Keyword-Liste beiseite, du hast dich ja eh schon damit auseinandergesetzt. Du wirst so die eine oder andere Inspiration schon bekommen haben und du hast es so oder so schon im Kopf.

Schreibe erst mal deinen Text einfach frei runter. Ich gebe dir in den Shownotes noch 2 Links zu sehr guten Blogartikeln, einmal Sabine Krink, selber SEO-Expertin und Texterin, hat einen sehr guten Blogartikel geschrieben, wie die Texte geschrieben werden sollten, was dabei wichtig ist, worauf du achten solltest. Für alle, die grundsätzlich das Gefühl haben, okay, ich bin keine gute Schreiberin oder kein guter Schreiber, ich tue mich damit schwer, kann ich noch eine Empfehlung geben. Denn ich fühle mich ebenso, ich habe auch immer das Gefühl das gesprochene Wort liegt mir weitaus mehr als das geschriebene Wort und empfinde hohen Respekt für die Leute, die wirklich so hervorragend mit Wörtern der deutschen Sprache umgehen können und fühle mich dann immer ganz klein. Tipp am Rande, lies bitte nicht zu viel davon, bevor du selber einen Text schreiben solltest, weil das sorgt nicht unbedingt für das beste Selbstwertgefühl und das beste Selbstbewusstsein, um einen Text zu erstellen.

Was mir aber kurz und knapp damals geholfen hat, war unter anderem auch die 3 Tage Schreibtechnik. Sandra Holze hat darüber mal einen Blogartikel verfasst. Auch diesen Link setzt sich dir in die Shownotes, ohne es jetzt im Detail zu erklären, weil sonst sprengen wir hier wieder die Länge der Episode.

Wenn du diesen Text geschrieben hast, ich mache es so, wie gesagt, finde deine persönliche Struktur, finde deinen persönlichen Ablauf, ich mache es so, ich lasse ihn meist kurz liegen. Kurz kann sein ein paar Stunden, kurz kann auch sein 1 Tag und dann nehme ihn dir nochmal vor. Als erstes wirst du bitte drangehen und fragen, was kann ich hier kürzen, kürzen geht eigentlich immer. Kürze ihn, feile ihn vielleicht noch ein bisschen und erst dann setze dich hin und schaue, wo du deine ausgewählten Keywords sinnvoll einsetzen kannst. Welche Wörter du vielleicht austauschen kannst gegen diese ausgewählten zwei, drei Keywords, die du hast, dabei sollte eines so ein bisschen dein Fokus-Keyword, dein Haupt-Keyword sein und zwei, drei, die das Ganze noch unterstützen und die im Zusammenhang stehen mit dem Thema.

Gute Plätze für Keywords sind, mal ganz generell gesprochen, der Titel des Blogartikels beziehungsweise der Webseite, auf dem der Blogartikel steht, also der Unterseite besser gesagt. Den Titel gibst du meist oben ein, wenn du die Seite startest und der wird auch in aller Regel an deine Domain drangehängt. Also wenn du den Direkt-Link zu deinem Blogartikel verlinkst, wirst du diesen Titel darin finden. In den meisten Systemen kannst du es auch individuell nochmal anpassen im Nachgang.

H-Überschriften

Die sogenannten H Überschriften, kennst du vielleicht auch, innerhalb deines Systems kannst du unterschiedliche Überschriften bestimmen, von H1 meist bis H5 oder H6 und die haben eine unterschiedliche Textgröße und diese Textgröße ist eigentlich auch schon bezeichnend dafür, dass diese Überschriften unter einer bestimmten Hierarchie stehen. H1 ist die oberste Ebene, die oberste Hierarchieebene und auch ein sehr wichtiger Platz. Und diese H1 sollte eigentlich für jede Seite vorhanden sein, also einmal pro Seite, aber auch wirklich nur einmal.

In dieser H1, positioniere ich möglichst, wenn vorhanden eine gute W-Frage zum Thema. Wenn du dazu was gefunden hast und wenn das zu deinem Blogartikel passt, dann schau, dass du diese sogenannte W-Frage als diese H1-Überschrift vielleicht einsetzen kannst. Ansonsten schau, dass du dein Keyword da integrieren kannst. Nutze gern, für die Zwischenüberschriften und die Strukturierung, diese H2, H3, vielleicht noch H4, mehr gibt’s in aller Regel in den meisten Texten nicht beziehungsweise meistens ist es nicht besonders sinnvoll, jetzt jede H Überschrift irgendwie zu definieren. Wichtig ist nur, H1 sollte nur einmal vorhanden sein, H2, H3, H4 und die anderen können mehrfach vorhanden sein pro Seite.

Keywords im Text

Setze natürlich die Keywords auch im Text selber ein, nutze Abwandlungen, Synonyme und auch die sogenannten Longtail-Keywords, also dein Keyword in Kombination mit mehreren Wörtern. Das besteht in aller Regel dann aus zwei, drei Wörtern dieses Longtail-Keywords.
Nutze deine Keywords unbedingt auch in den Metadaten, Titel und Beschreibungen, also Title und Description. Dazu würde ich dir auch nochmal einen Link in die Shownotes setzen. Da habe ich in einem Blogartikel mal eine Anleitung dazu geschrieben, wie du das Ganze angehen kannst und wo du das letzten Endes dann siehst.

Wenn du jetzt deinen Blogartikel oder deinen Website-Inhalt fertig hast, denke bitte immer daran, oberstes Gebot ist: Der Text muss für die Menschen leicht und absolut angenehm zu lesen sein! Und er muss einen Mehrwert bieten. Lies den Text bitte noch einmal durch und wenn du merkst, dass hier ein Keyword nicht passt oder ein Keyword dafür sorgen könnte, dass der Lesefluss stocken könnte, dann wirf es bitte auch wieder raus.

Das war’s für heute. Ich freue mich, dass du dabei warst und ich würde mich natürlich freuen, wenn du bei der nächsten Episode auch wieder zuhörst. Ich wünsche dir bis dahin eine schöne Zeit.

Bis dann! Manuela

Empfohlene Links zur Episode:

Sandra Holze, “Schreibtechnik für Blogger” : https://sandraholze.com/schreibtechnik-blogger/

Sabine Krink, “Lesbarkeit von Texten”: http://super-sabine.de/lesbarkeit-von-texten/

Manuela Kind, “Title und Description selbst einstragen”: https://manuela-kind.de/seo-tipp-title-description/

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