Wie du gute Keywords findest in 5 Schritten

03: Passende Keywords finden in 5 Schritten.

Möchtest du lieber lesen, statt hören? Dann findest du hier das Transkript zur Episode.

Was ist ein Keyword?

Keyword ist ein Begriff oder eine Kombination von Begriffen, die der Suchende in der Suchmaschine eingibt. Mit dem Ziel, das passende Angebot dazu zu finden. Insofern liegt’s auf der Hand, dass ein Keyword natürlich wichtig ist für deine Website, um die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit zu erhöhen.

Früher war es so, dass man mit einer Fülle von Keywords auf einer Website schon gute Suchergebnisse erzielen konnte. Diese Zeiten sind zum Glück lange vorbei. Das heißt, aufgrund der immer stärker verfeinerten Algorithmen der Google-Suchmaschine ist es umso wichtiger geworden, sich wirklich auf die passenden Begriffe zu fokussieren. Die Begriffe, die deine Wunschkunden auch verwenden.

Da bin ich eigentlich auch schon direkt im Thema “Wie findest du passende Keywords?”. Das möchte ich dir hier kurz anhand von 5 Schritten erklären.

 

#1 Welche Wörter verwendet dein Kunde?

Der erste Schritt ist, dass du dir Gedanken machst und niederschreibst, welche Wörter deine Wunschkunden wirklich verwenden. Wenn du bereits Kunden hast, dann höre genau hin. Schaue dir Feedbacks deiner Kunden an, schaue dir die ersten Kontaktaufnahmen an.  Welche Fragen wurden gestellt? Welche Wörter verwenden deine Kunden?

Wir neigen oftmals dazu, dass wir unsere eigene Sprache für unser Business entwickeln oder uns in einer Fachsprache bewegen. Bei mir ist das immer ganz deutlich zu sehen, mit den vielen englischen Begriffen aus dem Online-Marketing. Da weiß ich natürlich  wovon ich spreche und ich kenne die Begriffe. Und leider verwende ich sie auch viel zu oft. 😉
Nur kann mein Kunde mit diesen Begriffen oftmals gar nicht so viel anfangen, weil es einfach nicht sein Metier ist. Umso wichtiger ist es, dass du ganz genau hinhörst und überlegst:

  • Wie bezeichnen deine Kunden deine Produkte, deine Angebote?
  • Wonach suchen sie konkret?

Ein Beispiel: Nehmen wir an, du hast ein Angebot für Menschen, die sehr unter Stress stehen. Du möchtest ihnen ein Angebot machen oder bietest eine Dienstleistung an, wie sie diesen Stress bewältigen können. Vielleicht mit Methoden und verschiedenen Übungen zur Stressbewältigung.
Jetzt stellt dir die Frage: Wie geht mein Kunde da ran?

Vielleicht wissen nicht alle deiner Wunschkunden sofort von Anfang an, wonach sie suchen sollen. Viele werden sicherlich erst einmal eher allgemeine Fragen stellen: “Wie werde ich mit Stress fertig”, “Stress auf der Arbeit bewältigen”, “Arbeitsstress minimieren”. Vielleicht suchen sie nach Möglichkeiten zur Selbstoptimierung, wie  “Optimierung der Arbeitsabläufe” oder “Selbstorganisation”, “Zeitorganisation” und “Selbstmanagement”.

Das sind vielleicht Startbegriffe, wonach deine Wunschkunden suchen. Dabei haben sie noch gar nicht dein konkretes Angebot vor Augen, weil sie davon noch gar nichts wissen und sich eher inspirieren lassen.

Das heißt, für diese Kunden wäre es nicht unbedingt hilfreich, wenn du sofort anfängst das Keywords zu verwenden wie “Übungen gegen Stress” oder “Übungen für den Alltag, um Stress zu bewältigen”.

Das sind sicherlich schon wertvolle Keywords, aber oftmals eher für die, die wirklich schon wissen, wonach sie ganz konkret suchen.

Schreibe dir alles auf, was dir dazu in den Sinn kommt, auch wenn du es noch nicht konkret für deine Website, verwenden kannst. Glaub mir, wenn die Ideen einmal fließen, dann nutze “diesen Lauf”. Vielleicht kannst du das eine oder andere noch als Inspiration für zukünftige Blogbeiträge oder auch zukünftige Angebote nutzen.

Das ist der erste Schritt, alles sammeln und niederschreiben. Erstelle dir eine Tabelle, eine Liste, ein Notizblock, wo du alles aufschreibst.

 

#2 Fokussierte Keyword Analyse

Wenn du dies hast, dann schaue dir bitte anhand dieser ersten groben Sammlung an, wie deine Website strukturiert ist. Ich empfehle dir, dass du nicht versuchst mit Hilfe einer einzigen Seite irgendwie alles unterzubringen und alle anzusprechen.

Hast du unterschiedliche Wunschkundenprofile? Zum Beispiel: ein Angebot für Privatkunden und ein Angebot für Business-Kunden? Dann empfehle ich dir, auch jeweils eine eine Unterseite für diese Kundenprofile anzulegen. So kannst du viel  konkreter auf die unterschiedlichen Fragestellungen und Anforderungen der Kundengruppen optimieren.

Bitte versuche nicht gleich von Anfang an eine ganze Fülle von Keywords für die gesamte Website zu finden.  Konzentriere dich erst einmal auf ein Angebot oder eine Zielgruppe, für die du diese 5 SchritteKeyword-Analyse einmal durchgehst.

Dann nimm dir erst die nächste Seite vor. Bei dieser Fülle an Keywords, wird es oftmals schwierig strukturiert dranzubleiben. Deswegen: Absoluten Fokus auf ein Thema ab dem Schritt 2!

 

#3 Nutze kostenlose Keyword Tools

Nutze kostenlose Tools und die gibt’s in Hülle und Fülle. Ich werde hier nicht alle aufzählen. Ich werde dir hier ganz kurz von den Tools berichten, die ich auch einsetze und besonders mag, da ich sie recht anschaulich finde. Probiere sie durch, ich werde dir alle Links in den Shownotes unten zur Verfügung stellen. Schaue, was für dich gut funktioniert, womit du gut zurechtkommst, was dir einfach liegt.

 

  1. Google autocomplete (Vervollständigung)

Fangen wir eigentlich mit dem einfachsten an und zwar dort, wo auch unsere Kunden anfangen zu suchen –  in der Google Suchmaske. Du kennst das wahrscheinlich, wenn du selber nach irgendwas suchst.  Du gibst einen Suchbegriff ein und automatisch schlägt dir Google weitere Begriffe oder Begriffskombinationen vor, das ist die Autocomplete-Funktion.

Das sind Suchbegriffe, die im Kontext deines Suchbegriffs am meisten benutzt werden. (Anmerkung: Diese Begriffe stammen unter anderem auch aus deinem Suchverhalten und stehen in Verbindung zu deiner Region. Daher am besten im incognito-Modus des Browsers arbeiten.)  Google schlägt dir automatisch weitere Suchbegriffe vor. Notiere dir auch hier wieder alles, was deinem Angebot und was deinem Website-Inhalt wirklich nahe kommt und passen könnte.

 

2. Answer The Public

Der nächste Schritt innerhalb dieser Tool-Suche wäre noch ein Tool, was ich besonders ansprechend finde, weil es die Suchbegriffe wirklich sehr gut visualisiert und das ist Answer The Public. Hier ist es nicht so, dass du die Suchbegriffe in Form einer Tabelle ausgeworfen bekommst, wie vielleicht bei anderen Tools. Answer The Public visualisiert dir das eingegebene Keyword. Du kannst ein Keyword eingeben und bestimmen, in welcher Sprache du suchst. Dann zeigt Answer The Public dir anhand von einer Grafik an, welche Keyword-Kombinationen oftmals gesucht werden.

Das ist eine wunderbare Inspirationsquelle. Du wirst merken, dass da einiges dabei ist, was du noch gar nicht so auf dem Schirm hattest.

Nehmen wir an: Du bietest einen Online-Kurs zum Englisch lernen an. Jetzt kannst du natürlich die Kewordkombination “Englisch Online Kurs” einsetzen, doch das ist sehr allgemein. Für Online Englisch Kurse gibt es schon einige großen Anbieter, die sehr erfolgreich und schon lange am Markt sind. Das ist oft unsere Problemstellung, dass wir nur geringe Chancen haben mit diesen stark umkämpften und sehr allgemeinen Keywords an den großen Anbietern vorbei zu ziehen.

Wenn du “Englisch Online Kurs” in Answer The Public eingibst, wirst du erkennen, dass da noch interessante Fragestellungen oder Kombinationen angezeigt werden, wie “Englisch-Kurs für Erwachsene”. Das ist eine gute  Differenzierung, ebenso wie “Englisch-Kurs für Business”, “schnell Englisch lernen”, “schnell Englisch lernen für den Urlaub”. Lass dich inspirieren und notiere dir alles, was passt.

 

3. KWFinder

Der Keyword Finder konzentriert sich auch auf die sogenannten Longtail Keywords. Das sind die Keywords von denen ich eigentlich die ganze Zeit mit dem Wort Keyword-Kombination spreche. Das heißt, wir suchen hier nicht nur nach einem einzigen Wort, sondern nach einer Wortkombination bestehend aus 2, 3 oder mehr Wörtern. Ich mag diesen Keyword Finder sehr, weil er sehr, sehr schön aufgeräumt ist. Dieses Keyword Tool ist wirklich klar und intuitiv zu erfassen.  Du kannst die Keywords eingeben, du kannst markieren, welche Keywords zu deinem Angebot passen und kannst dir das dann auch sogar als Excel-Tabelle herunterladen.

Das Ganze kannst du 5 Mal hintereinander machen und dann ist dein Budget aber für den Tag erschöpft. Du musst also einen Tag warten bis du diese Suche wieder fortführen kannst, zumindest in der kostenlosen Version.

Aber das genügt in aller Regel erstmal für eine Seite und für diese 5 Schritte, die wir hier durchgehen für deine erste Keyword-Analyse.

Du kannst einzelne Keywords auswählen und der Keyword Finder zeigt dir dann grafisch an, wie schwer dieses Tool es einschätzt, auf dieses Keyword zu optimieren. Du hast zudem auf der rechten Seite die Mitbewerber zu diesem Keyword angegeben.

Gib dein Keyword, deine Inspiration ein, die du vielleicht schon durch diese Google Autocomplete-Funktion oder Answer The Public gefunden hast. Wähle dir das Keyword aus, vom dem du denkst, dass es am besten für deine Seite passt. Gib es in den Keyword Finder ein und wähle die passenden Keyword-Kombinationen aus. Klicke sie an und dann lade dir diese Keywords als Excel-Tabelle.

 

4. Keyword Tool

Ein nächstes Tool, was ich noch empfehlen kann, das nennt sich Keyword Tool und gibt’s auch in einer kostenlosen Variante. Auch hier kannst dein Keyword eingeben und kannst sogar noch differenzieren zwischen verschiedenen Plattformen (Google, YouTube, Bing, Amazon, ebay, App Store) und ganz vielen verschiedenen Sprachen. Das ist je nach Angebot sehr hilfreich und auch hier kannst du dir die passenden Keywords auswählen, exportieren und in deine Excel-Tabelle übertragen.

 

#4 Präzisiere deine Keywords

Wenn du diese Keywords gesammelt hast, empfehle ich dir, dass du jetzt mit deiner Sammlung erst noch einmal einen kurzen Überschlag machst und schaust, was passt jetzt wirklich noch zu meinem Angebot.

Präzisiere diese Keywords, wähle dir bitte nicht zu allgemeine Keywords aus wie “Online Englisch-Kurs”, das wäre zu allgemein. Meine Empfehlung ist, du kannst es in der Liste drin lassen, aber es sollte nicht unbedingt oberste Priorität haben, weil ich denke, es ist einfach wirklich zu allgemein und der Wettbewerb dazu ist viel zu groß. Schaue dir einfach die Liste nochmal durch und “bereinige” sie.

 

#5 Prüfe, wie oft deine Keywords angefragt werden

Dann gehen wir auch schon zur nächsten Maßnahme über und das wäre, dass du für diese Keywords, die du hier gefunden hast, nochmal komplett ein konkretes Suchvolumen abfragst.

Das machst du mit dem Keyword-Planer im Google AdWords. Du solltest ein Google AdWords Konto haben, dann kannst du diesen Keyword-Planer auch nutzen. Hier gibst du alle Keywords ein. Zudem hast du hier die Möglichkeit die Region, in der deine Kunden sich befinden einzugrenzen. Bietest du deutschlandweit an oder nur regional beschränkt auf deine Stadt? Oder sind Bundesländern oder die DACH-Region, also sprich, Deutschland Österreich Schweiz für dich relevant.

Du kannst auch “auszuschließende Keywords” eingeben. Das heißt, wenn du bei der Keyword-Analyse oder bei der Recherche jetzt schon festgestellt hast, da kommen auch immer wieder Keyword-Kombinationen, die so gar nicht zu dir passen, dann gib das als ausschließendes Keyword ein, damit Google das in der Suche schon gar nicht mehr mitberücksichtigt und gleich rauswirft. Das macht es dir am Ende einfacher die Liste nochmal zu bereinigen.

Dann lässt du Google das Suchvolumen abfragen. Es ist inzwischen so, dass du keine konkrete Zahl mehr bekommst. Google gibt nur noch Spannen an, das heißt das Suchvolumen hat dann vielleicht eine Spanne von 100 bis 1.000 Suchanfragen im Durchschnitt der letzten 12 Monaten in der angegebenen Region.

Ich weiß, dass viele immer gern ein ganz konkretes Suchvolumen haben möchten. Es ist jedoch für diese ersten Schritte wirklich egal, weil du anhand dieser Spannen auch schon eine gewisse Gewichtungen vornehmen kannst.

Wenn du die Suchvolumen-Analyse von Google vorliegen hast, kannst du auch diese Tabelle wieder exportieren. Google wird dir auch weitere Keywords vorschlagen, das ist noch der positive Nebeneffekt. Also nicht nur die Keywords, die du eingibst, werden abgefragt, sondern Google sagt dir auch, welche Keywords auch in den Themenkontext passen.

Lade dir das alles runter, du wirst eine Excel-Tabelle erhalten, die alle Werte enthält:  das ungefähre Suchvolumen sowie auch die Mitbewerberdichte. Die Mitbewerberdichte geht von 0 bis 1 und zeigt dir an, wie oft Mitbewerber dieses Keyword einsetzen, also wie stark der Wettbewerb ist.

Deine Auswahl sollte danach erfolgen, dass du schaust, welches Keyword ein ansprechendes Suchvolumen hat. Das müssen nicht immer die allerhöchsten Zahlen sein. Bedenke bitte immer je nachdem, was du anbietest, wenn du nur von dem Bruchteil der Besuchenden ausgehst, die dann wirklich bei dir anfragen, wie viele Anfragen kannst du auch bewältigen.
Deswegen ist es oftmals ganz gut, sich in einem mittleren Bereich zu bewegen und dafür aber Keywords zu finden, die einen geringen oder mittleren Wettbewerb haben.

Noch mal zusammengefasst: Schau nach einem ansprechenden Suchvolumen und gleichzeitig einem passablen Wettbewerb, in den du treten kannst.

Wenn du dich bis zu dem Schritt mit diesen Keywords beschäftigt hast für deine Unterseite, die du ausgewählt hast, dann wirst du schon so viel Inspiration und so viel Gefühl dafür entwickelt haben, was jetzt wirklich gut passt.

 

Zusatz-Tipp: W-Fragen-Tools

Jetzt empfehle ich dir noch einen Schritt. Es ist eine kleine Fleißarbeit, aber relativ einfach Keywords zu finden, aber die große Frage, die danach immer kommt: Okay, wie setze ich die aber ein? Wie schreibe ich die Texte? Wie oft musst ich das Keyword verwenden?

Wir suchen dann immer nach klaren Formeln anhand deren wir uns orientieren können, die es aber so nicht für alle gleichermaßen gültig gibt. Meine Empfehlung ist, nutze noch ein weiteres Tool, das die sogenannte W-Fragen abfragt.

Gib dein Keyword ein und dann wirst du eine Auswahl erhalten, welche Fragen zu diesem Keyword oder dieser Keyword-Kombination gestellt werden. Nimm diese Frage mit dieser Keyword-Kombination als Überschrift deines Seiteninhaltes. Wenn du es wirklich konkret auf der Seite als Überschrift verwenden kannst umso besser, wenn es jetzt nicht ganz passend ist für den Text, dann nimm es dir aber zumindest als Arbeitstitel und diese Frage sollte in dem Text konkret beantwortet werden.

Diese sogenannten W-Fragen sind auch die Entwicklung der letzten Jahre. Während wir früher eher mit einem Begriff gesucht haben oder auch mit zwei, veränderte sich das Suchverhalten dann immer mehr in die Richtung, dass wir wirklich ganz konkrete Fragen in die Suchmaske einsetzen. Das ist der Hintergrund dieser W-Fragen Tools. Sie prüfen, welche Fragen werden in diesem Kontext mit diesem Keyword zusammen sehr häufig gestellt.

Wie schätzt das Google ein oder wie indexiert das Google? Die Beantwortung der W-Fragen kann ein indirektes Rankingsignal sein. Wenn du diese Frage so gut beantwortest, dass viele deine Seite finden, diesen Text durchlesen, das heißt auch entsprechende Zeit auf deiner Seite verweilen. Deine Seite vielleicht auch noch Backlinks generiert, weil sie die W-Frage so gut und konkret beantwortet, dann ist das ein gutes Signale an Google. Denn es zeigt der Suchmaschine, dass deine Seite wichtig und relevant zu dieser Frage ist.

 

Du hast nun alles gesammelt, du hast dieses Suchvolumen abgerufen, du hast geschaut und das ein bisschen sortiert, das kannst du über “Daten sortieren” im Excel ganz gut machen. Ich notiere mir immer in der letzten Spalte der Excel-Tabelle, die zum Keyword passende Unterseite, um da eine Sortierung herzustellen. Damit hast du schon so einen kleinen Pool, mit dem du gut arbeiten kannst.

 

Was macht ein gutes Keyword aus?

Abschließend: Das Keyword beziehungsweise sprechen wir lieber von einer Keyword-Kombination:

  • beschreibt ganz konkret den Inhalt deiner Website.
  • ist eine Begriffskombinationen, die auch wirklich von deinen Wunschkunden verwendet wird.
  • hat natürlich einen gewisses Suchvolumen.

Keyword-Analyse ist eine Fleißarbeit. Nimm dir bitte auch ausreichend Zeit dafür. Für eine Keyword-Analyse räume ich mir immer mindestens 2 Stunden Zeit ein, damit ich auch weiß, ich kann dranbleiben. Weil ich weiß, dass es schwierig ist die Keywordanalyse erst zu unterbrechen und später weiter zu machen. Wenn du einmal in diesem Fluss drin bist und dich da völlig drauf fokussierst, solltest du das auch durchziehen und nutzen. Es kostet dich viel zusätzliche Zeit und Energie, dich am nächsten Tag da wieder rein zu finden.

Ich freue mich, dass du dabei warst und hoffe, du bist bei der nächsten Episode wieder dabei. Ich wünsche dir eine schöne Zeit bis dahin.

Bis dann! Deine Manuela

Empfohlene Links zur Episode:

Twitter Facebook