Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst.

Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst.

Lesezeit: 10 Minuten

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

Du bist fleißig und erstellst immer mehr Content. Deine Website wächst, Blogbeitrag um Blogbeitrag. Doch deine Rankings werden nicht wirklich besser oder schwanken sehr.
Eine mögliche Ursache könnte sein, dass du dir selbst Konkurrenz machst. Etwas plakativer ausgedrückt: Deine Seiten oder Beiträge kannibalisieren sich gegenseitig.

Was ist Keyword Kannibalismus?

Keyword Kannibalismus (oder Keyword Kannibalisierung) entsteht, wenn mehrere Seiten auf dasselbe Keyword optimiert wurden. Dann steht die Suchmaschine vor der Frage: Welche der Seiten ist denn nun die relevante Seite für die Suchanfrage?

Durch das abwechselnde und parallele Ranking verschiedener Unterseiten für ein Keyword, kann die eigentlich (zum Keyword) passende Seite keine gute Position erreichen. Die Nutzersignale, die du gern auf der passenden Seite hättest, werden auf verschiedene Seiten verteilt. Deine geplante Seite erreicht damit nicht die Stärke, die du dir gewünscht hättest. Es entstehen schlechte bzw. ständig schwankende Rankings.

Gründe können sein:

Du planst und strukturierst deine Inhalte kaum oder gar nicht. So erstellst du regelmäßig Inhalte, doch achtest du vielleicht nicht darauf, ob zum gleichen Keyword schon ältere Beiträge ranken und optimiert wurden. Schnell hast du mehrere Seiten, die auf dasselbe Keyword abzielen.

Wie schlimm ist die Keyword Kannibalisierung?

Keyword Kannibalismus klingt dramatisch, aber ganz so schlimm wird es nicht. Vor allem bei größeren Seiten ist es normal, dass Unterseiten für mehrere Keywords ranken. Es ist grundsätzlich wichtig, dass du weißt worum es dabei geht und du damit auch diese Option der Suchmaschinenoptimierung im Blick hast.

Was kann passieren?

  • Es kann generell auch „positiv“ sein, wenn du mehrere Positionen mit deiner Domain besetzt. Bei einem Mehrfachranking solltest du dir in der Google Search Console die Klickrate (Click-Through-Rate) anschauen. Wenn diese (zusammengenommen) ein gutes Ergebnis abbilden, ist der Effekt eher positiv.
  • Verschiedene Beiträge oder Seiten ranken abwechselnd zum gleichen Keyword? Auch das ist grundsätzlich nicht schlecht, wenn du zum Beispiel Varianten deiner Inhalte zu einem recht allgemeinen (generischen) Keyword anbietest.

Beispiel:

Du schreibst über „gesunde Ernährung“. Zu diesem Keyword werden abwechselnd deine Beiträge zu „gesunde Ernährung für Student*innen“, „gesunde Ernährung für berufstätige Eltern“ oder „gesunde Ernährung für Schüler*innen“. Es passen alle Inhalte. Doch wäre es vielleicht effektiver, aus SEO-Sicht, wenn du die Besuche auf einen Basis-Beitrag zur gesunden Ernährung konzentrieren könntest und damit ein stabileres und besseres Ranking erreichst. Hier lässt sich keine pauschale Aussage treffen, denn es hängt sehr von deiner aktuellen Situation ab und von dem was du mit deiner Website erreichen willst.

Wenn mehrere Seiten zu demselben Keyword ranken, musst du immer damit rechnen, dass alle Kriterien und Signale, die an die Suchmaschine gehen, aufgeteilt werden und sich im Einzelnen damit verringern. Das Crawling Budget wird aufgeteilt und den einzelnen Seiten kommt weniger Aufmerksamkeit zu. Der Link-Juice durch die internen und externen Links wird auf mehrere Seiten verteilt. Die Autorität wird auch auf mehrere Seiten aufgeteilt, statt sich auf einer Seite zu bündeln.

 

  • Andere Situation: Es ranken Seiten und Beiträge die nicht wirklich zur Suchanfrage passen. Und dass, obwohl du eigentlich einen passenden Beitrag zum Thema geschrieben hast. Dann solltest du schauen, wie du das ändern kannst. Optimiere den bestehenden Beitrag und schaue, was du von den rankenden Seiten vielleicht übernehmen kannst. Verlinke intern von den rankenden Seiten zum Blogbeitrag. Prüfe, wo der Beitrag innerhalb deiner Website Struktur liegt. Ist er zu sehr in den Tiefen deiner Website versteckt, dann sind die Signale für die Suchmaschine vielleicht zu unklar.

Für welche Keywords rankt deine Seite – Keyword Kannibalismus erkennen.

Verschiedene SEO Tools können dir helfen, die Keyword Konkurrenz auf der eigenen Website zu erkennen und zu analysieren.

Suche via Google Suchfenster

Du hast die Möglichkeit, mit sogenannten Suchoperatoren herauszufinden, wie viele URLs deiner Website zu einem Keyword ranken.

Beispiele:

„site:chefkoch.de“ – zeigt alle Unterseiten der Domain an

Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst. 1
„site:chefkoch.de intitle:brownie“ – zeigt alle Unterseiten der Domain an, die im <title>-Tag (Meta Daten) das Keyword „Brownie“ stehen haben
Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst. 2
„site:chefkoch.de inurl:brownie“ – zeigt alle Unterseiten der Domain an, die in der URL das Keyword „Brownie“ stehen haben
Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst. 2
Mit dieser Überprüfung gewinnst du einen raschen Überblick, wie oft du ein bestimmtes Keyword du bereits als Fokus-Keyword eingesetzt hast.

Die Google Search Console

Die Google Search Console ist ein sehr nützliches Tool und gibt dir eine Menge Informationen zum Status deiner Website.

Unter „Leistung“ kannst du den Zeitraum und das zu untersuchende „Keyword“ einstellen. Klickst du nun unten auf den Reiter „Seiten“, siehst du, welche Seiten mit welcher Klickrate und Positionierung zum Keyword ranken.

Eine geringe CTR (Klickrate) kann ein Zeichen dafür sein, dass du die Vorschau in den Suchergebnissen (Meta Daten) optimieren solltest oder dass hier verschiedene Seiten miteinander konkurrieren.

Keyword-Kannibalismus – wenn du dir selbst Konkurrenz machst. 4

SEO Tools

Viele externe SEO Tools bieten sehr komfortable und übersichtliche Funktionen, um möglichen Keyword Kannibalismus rasch auf die Spur zu kommen.

Was tun, wenn verschiedene Seiten zum gleichen Keyword konkurrieren?

So vielfältig die Ursachen und Auswirkungen von Keyword Kannibalismus sind, so differenziert können auch die Optimierungsmaßnahmen sein.

Hier eine Auswahl der Optionen, welche du selbst umsetzen kannst.

  • Ist es schlüssig und sinnvoll, dass zwei Seiten auf ein Keyword optimiert sind? Wenn nicht, dann sollte die schlechte rankende Seite umformuliert werden, so dass das Keyword dort rausfällt. Vielleicht ist diese Seite gut geeignet, um die bessere rankende Seite inhaltlich zu ergänzen. Verfeinere deine Keyword Auswahl und wähle Longtail Keywords.
  • Sind die unterschiedlichen Seiten noch aktuell oder sind es jährlich wiederkehrende und nahezu identische Seiten? Dann könnte es besser sein, dass du die eine Seite jährlich auf den aktuellen Stand bringst, statt immer wieder neue Seiten zum gleichen Keyword zu produzieren.
  • Sehr ähnliche Seiten können zu einer Seite zusammengefasst werden. So dass eine Seite komplett gelöscht werden kann. Die URL dieser Seite sollte dann aber auf die „neue“ URL umgeleitet werden.
  • Eine andere Möglichkeit ist, die „schwächere“ Seite auf die „stärkere“ Seite weiterzuleiten (301-Weiterleitung. So gibt die zweite Seite ihre Rankingpower noch auf die erste weiter.

Wichtig ist, dass du dir notierst wie du welche Seiten optimiert hast. Das SEO-Tagebuch hilft dir noch viele Monate später, nachzuvollziehen, welche Maßnahmen gut und effektiv waren.

Wie kannst du Keyword Kannibalismus vermeiden?

Die Behebung der Probleme mit konkurrierenden Unterseiten kann ziemlich kleinteilig und zeitaufwendig sein. Dokumentiere deine Keyword Einsatz zukünftig, so hast du immer im Blick, welche Seiten und Beiträge du optimiert hast.

Grundsätzlich hast du vielleicht schon eine Keyword Recherche gemacht. Wenn nicht, dann solltest du das unbedingt nachholen. Hier findest du eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Keyword Recherche.

Du hast deine Keyword Liste zum Beispiel als Excel Tabelle gespeichert. Dort notierst du dir in der letzten Spalte auf welcher Unterseite, in welchem Blogbeitrag du das ausgewählte Keyword eingesetzt hast.

 

Alternativ oder auch zusätzlich als Gegen-Check, kannst du den „site“-Operator in der Google Suche anwenden. Gibt „site:Deine Domain Keyword“ ein. Du erkennst, auf welchen Seiten du mit dem Keyword schon gearbeitet hast.

Nutze immer möglichst konkrete Keyword Kombinationen (longtail keywords) und weniger die generischen Keywords, dann erstellst du wirklich Content der auf den Punkt gebracht ist.

 

Zusammenfassung

Bei der Keyword Kannibalisierung ist es nicht so, dass Google die Seiten nicht versteht oder falsch interpretiert. Der unerwünschte Effekt ist eher, dass nicht die geplante Zielseite rankt.

Auch ist Keyword Kannibalisierung nicht automatisch schlecht. Wenn du feststellst, dass zwei Unterseiten für ein Keyword länger als ein halbes Jahr auf den ersten beiden Positionen in der Suchergebnisliste (SERPs) stehen, ändere diese Seiten nicht! Du hast zwei stabile und sehr gute Positionierungen erreicht.
Stehen deine Seiten in Konkurrenz, optimiere sie und dokumentiere zukünftig deinen Keyword-Fokus. So behältst du den Überblick und wirst zudem noch gute Impulse für neue Schnittmengen und interne Verlinkungen erkennen.

Alternativ oder auch zusätzlich als Gegen-Check, kannst du den „site“-Operator in der Google Suche anwenden. Gibt „site:Deine Domain Keyword“ ein. Du erkennst, auf welchen Seiten du mit dem Keyword schon gearbeitet hast.

Nutze immer möglichst konkrete Keyword Kombinationen (longtail keywords) und weniger die generischen Keywords, dann erstellst du wirklich Content der auf den Punkt gebracht ist.

 

.

SEO selbst machen Webinar

SEO Webinare (kostenfrei)

Fällt es dir schwer, herauszufinden, wie du mit der Suchmaschinenoptimierung am besten starten sollst? Denn besonders zu Beginn kann Suchmaschinenoptimierung komplex und als eine Herausforderung wirken. Ich nehme dich gern an die Hand und zeige dir, wie SEO einfach und leicht geht. Dafür habe ich eine neue Webinarreihe organisiert mit gratis Online Seminaren, in denen ich dir die Suchmaschinenoptimierung in kleinen Einheiten, überschaubar und leicht erkläre.

Es ist eine hervorragende Möglichkeit, um SEO kennenzulernen und für dich zu erkennen, ob du damit weiter machen möchtest. Besonders geeignet sind die Gratis-Webinare für Einsteiger in die SEO Arbeit und alle, die noch nahe am Anfang stehen.

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
Q&A: Sind Videos für SEO wichtig und wie funktioniert Siloing?

Q&A: Sind Videos für SEO wichtig und wie funktioniert Siloing?

Lesezeit: 6 Minuten

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

“Wie relevant sind Videos für die Suchmaschinenoptimierung?”. Diese Frage wurde mir von einer Podcast-Hörerin gestellt. In der heutigen Episode widme ich mich der Beantwortung dieser und einer weiteren Hörerfrage.

Wie wichtig sind Videos für SEO?

Grundsätzlich gilt: Wenn Videos für dein Business wesentlich sind oder du Videos zur Verfügung hast (wie Interviews mit Experten, Videoanleitungen etc.), dann ist es sinnvoll, dich mit dem Thema Video SEO auseinanderzusetzen.

Bilder und Videos sind für Google hinsichtlich SEO ebenso relevant wie Texte. Die Beliebtheit von Videos auf Social Media Kanälen nimmt stetig zu. Videos verzeichnen eine hohe Interaktionsrate. Verteilst du Videos auf deinen sozialen Netzwerken, so hast du bereits viel für die Suchmaschinenoptimierung getan, weil du damit Reichweite und Sichtbarkeit generierst. Videos sind also durchaus für Suchmaschinenoptimierung relevant.

Ist die Rede von Video SEO, so steht der Begriff oft in Verbindung mit der Plattform YouTube. Hast du Videos auf Lager, ist es empfehlenswert, deinen eigenen YouTube Kanal
zu erstellen.

Dazu habe ich folgende Tipps für dich:

  1.  Es ist wichtig, dass ein Verweis von YouTube auf deine Website stattfindet. So fällt Google die Zuordnung leicht.
  2.  Überlege dir typische Fragestellungen deiner Zielgruppe und produziere Inhalte, die diese wirklich interessiert.
  3.  Achte auf eine angemessene Videolänge. Diese ist abhängig von was du produzieren willst und kann nicht pauschalisiert werden.
  4. Beachte bereits beim Speichern deiner Videos den Dateinamen. Im Idealfall enthält der Dateiname ein relevantes Keyword. Wie du eine Keywordrechereche machst, kannst du in diesem Blogartikel nachlesen.
  5. Die Keywords sind auch für die Videobeschreibung wichtig: Erläutere kurz aber konkret, welche Fragestellung du im Video behandelst. Füge in der Beschreibung den Link zu deiner Website ein.
  6. Die Einleitung deines Videos sollte den Besucher in den ersten 5 bis 15 Sekunden abholen. Erkläre, warum du Experte für dein Thema bist und weshalb das Video für den Betrachter nützlich ist.
  7. Punkten kannst du auch mit dem Titel deines Videos. Hier gilt ein Richtwert von etwa 100 Zeichen. Dein Hauptkeyword sollte darin vorkommen. Klammern eignen sich gut, um eine Struktur herzustellen.
  8.  Analysiere deine Konkurrenz und vergleiche, wie Wettbewerber ihre Inhalte aufbereiten und was sie gut machen. Kopiere nichts, sondern lass dich inspirieren.
    Gestalte dein Vorschaubild so, dass es ins Auge sticht.

Das Hosten auf YouTube hat viele Vorteile. Zum Beispiel ist das Einbetten auf deine eigene Website ganz einfach möglich. Berücksichtige dabei, die Videos an einer für den Nutzer sinnvollen Stelle einzubetten.

Wie funktioniert Siloing?

Eine zweite Frage einer Zuhörerin war, wie man die eigenen Inhalte sinnvoll strukturiert und anordnet, so dass es für die Suchmaschine und die Kunden gut lesbar ist und in einem logischen Zusammenhang steht. Die Fachsprache bezeichnet diese Strukturierung als “Siloing”. Es ist ein Konzept, wonach zusammenhängende Information in ein bestimmtes Segment der Website eingeordnet wird. Vergleichbar ist das mit den einzelnen Kapiteln in einem Buch. Themen werden inhaltlich separiert, sortiert und zu Themencluster innerhalb der Webseite zusammengefasst.
Damit beginnst du optimalerweise vor der Neuerstellung einer Website. Für SEO ist Siloing wichtig, weil dieses Strukturkonzept auch gleichzeitig die interne Verlinkung betrachtet. Wenn du gern mehr über interne Verlinkungen erfahren möchtest, findest du hier einen ausführlichen Blogbeitrag dazu. Siloing ist die Trennung von unterschiedlichen Themenbereichen, sogenannten Silos.

Frage dich beim Aufbau deiner Website, welche Themen in das jeweilige Silo hineinpassen. Das ist nicht nur für deine Kunden hilfreich, um sie logisch durch die Website zu navigieren, sondern dient auch dem Suchmaschinen Crawler. Wenn dieser alle Themen gut strukturiert und sinnvoll in einem Bereich findet, der bestenfalls intern verlinkt ist, dann stärkt das die Relevanz. Es zeigt deine Expertise auf den Punkt gebracht.

Die E-A-T-Kriterien spielen bezüglich SEO ebenfalls eine wichtige Rolle für die Bewertungskriterien von Google. Siloing fließt also in die E-A-T-Kriterien von Google hinein. Achte auf eine flache Website Hierarchie – optimalerweise maximal drei Ebenen – und stimme Inhalte auf die jeweilige Zielgruppe und das Themensegment ab. Damit stellst du sicher, dass deine Website den Kunden das liefert, wonach sie suchen.

Abschließend kann ich dir zum Thema Siloing sagen: Mache dir eine Struktur, zum Beispiel in Form einer Mindmap. Verzettel dich nicht. Gerade am Anfang sind einzelne Bereiche noch nicht klar abgrenzbar. Betrachte Siloing als offenen, agilen Prozess und bleibe dran.

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
Welche Auswirkungen haben die Sprachassistenten auf SEO? – 5 Tipps zu Voice Search SEO

Welche Auswirkungen haben die Sprachassistenten auf SEO? – 5 Tipps zu Voice Search SEO

Lesezeit: 5 Minuten

Die Suche nach Informationen oder dem nächstgelegenen Restaurant muss schon längst nicht mehr auf dem kleinen Smartphone Display eingetippt werden. Komfortabler ist dies mit der integrierten Sprachsuche. Auch in den eigenen vier Wänden haben Sprachassistenten ihren Platz gefunden.
Für die Postbank Studie 2020 wurden im Februar und März 3035 Menschen in Deutschland befragt. Es stellte sich heraus, dass auch Menschen ab 40 Jahren immer häufiger Sprachassistenten nutzen.

In Deutschland hat der Google Assistant die Nase vorn, gefolgt von Alexa (Amazon) und Siri (Apple).

Infografik: Google Assistant schlägt Siri und Alexa | Statista Mehr Infografiken bei Statista

Was bedeutet die vermehrte Nutzung der „Voice Search“ für deine SEO-Arbeit? Mit diesem Artikel möchte ich dir die Hintergrundinfos und Impulse dazu geben.

 

Wie wichtig ist die Optimierung für die Sprachsuche – Voice Search SEO?

Im Jahr 2016 gab Google bekannt, dass 20 % der Suchanfragen via Sprachsuche gestellt werden. Diese Daten gelten allerdings für den US-Markt.
Quelle: https://www.thinkwithgoogle.com/data/google-app-voice-search/

2017 befragte Bitkom 1011 Personen ab 14 Jahren, ob sie die Spracheingabe ihres Smartphones nutzten. Und wenn ja, wofür. 59 % gaben an, die Spracheingabe zu verwenden und 31 % von ihnen nutzen sie für Suchanfragen und Internetrecherchen.

Bitkom Studie Sprachassistenten
Infografik Sprachassistent

2018 zeichnete sich in einer Kooperationsstudie von Ipsos und der beruflichen Medienschule in Hamburg ab, dass 92 % der Deutschen Sprachassistenten kennen, jedoch nur 18 % sie aktiv nutzen (21 % sind an der Nutzung interessiert). Diese Zurückhaltung begründet sich durch Sicherheitsbedenken.

Das legt nahe, für Deutschland betrachtet, dass die Nutzung der Voice Search noch nicht ganz so Fahrt aufgenommen hat, wie es noch 2017 (als ich die erste Version dieses Beitrages schrieb) den Anschein hatte.

Warum solltest du dich also mit Voice Search auseinandersetzen?

Weil die Sprachassistenten für den Nutzer dennoch so einfach und bequem sind, dass sie nicht wieder verschwinden werden. Es ist viel einfacher, eine Frage zu sprechen als sie auf dem Display einzutippen.

Ich denke, wir können damit rechnen, dass die Sprachassistenten weiterentwickelt und sicherer gemacht werden. Zumindest wäre dies notwendig, um das Vertrauen neuer Nutzer in Deutschland zu gewinnen. In den USA zeigt sich häufig schon eine intensivere Nutzung der Sprachassistenten.

Für die Optimierung deiner Website solltest du die gesprochenen Suchanfragen also beachten. Ich gebe dir gleich ein paar Tipps zur Optimierung und du wirst sehen, dass vieles davon nicht nur für die sprachliche Textausgabe, sondern auch für den lesenden Nutzer sehr hilfreich sein wird. Somit optimierst du im besten Falle umfassend.

Tipps für Voice Search SEO

# 1 Optimierung für mobile Endgeräte

Gesprochene Suchanfragen werden überwiegend über mobile Endgeräte gestellt. Sorge dafür, dass deine Inhalte rasch und korrekt ausgeliefert werden. Ladezeit und ein mobil optimiertes Design sind hier wichtig.

# 2 Longtail Keywords und W-Fragen recherchieren

Auf dem PC tippen wir „Yoga Anfänger“ ein, den Sprachassistenten fragen wir im ganzen Satz: „Welche Yoga Arten eignen sich für Anfänger?“. Recherchiere nicht nur einzelne Keywords, welche oftmals zu allgemein sind. Suche nach ganz konkreten Fragestellungen der Nutzer, mit „natürlichem Klang“. Wähle Fragen, die dir deine Kunden oder Leser immer wieder stellen.

Wie du eine fundierte Keywordrecherche erstellst und welche Tools dir dabei helfen, kannst du in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Setze die Fragen als Zwischenüberschriften (H2 bis H6) in deinen Texten ein. Und gib die passende Antwort im nachfolgenden Absatz. Schreibe auf den Punkt!

# 3 Texte schreiben, die auch (vor)gelesen werden können

Orientiere deinen Satzbau an der gesprochenen Sprache. Schreibe in einfachen und kurzen Sätzen. So hast du bessere Chancen, dass deine Texte von Sprachassistenten ausgewählt werden. Bilde möglichst kurze inhaltliche Einheiten.

# 4 Inhalte zu denen du Experte bist

Für allgemeine Wissensfragen (Öffnungszeiten, Wetter u.ä.) und Definitionen sind Wikipedia und andere spezialisierte Datenbanken die erste Adresse für Sprachassistenten. Konzentriere dich auf die spezielleren Fragen, zu denen du Experte bist und die Autorität besitzt. Mehr zum Einfluss von Expertise, Autorität und Glaubwürdigkeit auf dein Ranking erfährst du in dieser Podcast Episode.

# 5 Local SEO und strukturierte Daten

Suchanfragen mit Sprachassistenten haben meist einen lokalen Bezug. Nutze in jedem Fall die Möglichkeiten des Google My Business Profils. Optimiere auch deine Website auf lokale Suchanfragen und nutze das Auszeichnungssystem schema.org. Das schema.org Markup wird von allen Suchmaschinen unterstützt. Mit dieser Markierung können die Suchmaschinen Angaben, wie z. B. Adresse und Öffnungszeiten, schneller herausfiltern. Mit der Markierung „speakable“ zeigst du der Suchmaschine Abschnitte an, die sich zur Ausgabe über einen Sprachassistenten eignen.

Fazit zur Sprachsuche

Die Suche über Sprachassistenten wird die konventionelle Textsuche nicht ersetzen. Sie ist vielmehr eine Ergänzung, insbesondere für Nutzer, die mobil unterwegs sind.
Grundsätzlich wirst du ein paar Parallelen zur üblichen Optimierung deines Contents entdecken. Daher ist es für deine SEO-Arbeit auch eine hilfreiche Ergänzung, die Nutzer von Sprachassistenten zu berücksichtigen.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
Google Ranking verbessern: Warum du „E-A-T“ verstehen solltest.

Google Ranking verbessern: Warum du „E-A-T“ verstehen solltest.

Lesezeit: 7 Minuten

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

Können Suchmaschinen Meinungen und Überzeugungen beeinflussen? Diese Frage wurde mir vor ein paar Wochen gestellt. Ich denke, ja das können Suchmaschinen genauso wie auch Social-Media-Kanäle. Suchmaschinen machen Informationen einem breiten Publikum zugänglich. Gute wie schlechte Informationen, wahre ebenso wie unwahre Informationen. Suchmaschinen stehen vor der Herausforderung fundierte und qualitativ hochwertige Inhalte zu erkennen und gleichzeitig die Verbreitung falscher und gefährlicher Informationen rasch einzudämmen.

Mit der E-A-T-Bewertung schafft es Google wohl immer besser, die Inhalte einer Website konkret nach deren Qualität zu bewerten. In meinen Augen ist die EAT Bewertung sehr elementar für das Google Ranking einer Website und ist gleichzeitig ein Bewertungskriterium, dass sehr gut als Richtlinie für Websitebetreiber dient.
Schauen wir uns E-A-T einmal genauer und klären was es ist und wie du dein Google Ranking verbessern kannst.

Was steckt hinter „E-A-T“?

Die Buchstaben stehen für:

  • Expertise
  • Autorität
  • Trust – Glaubwürdigkeit

Herauskristallisiert hat sich dieses Kürzel aus den Search Quality Evaluator Guidelines von Google, welche (inzwischen) öffentlich zugänglich sind. Hier werden die Richtlinien definiert, wie ein Quality Rater eine Website bewerten sollte. Diese Bewertungen bilden nicht unmittelbar das spätere Ranking für die Websites ab. Die Bewertungen durch die Google Quality Rater werden in einer Datenbank eingestellt. Auf welche die Google Ingenieure zugreifen und die gesammelten Bewertungen nutzen, um den Algorithmus immer weiter zu verbessern.

In diesen Guidelines sind immer wieder die drei Begriffe Expertise, Autorität und Glaubwürdigkeit (Trust ) zu lesen. Ganz kurz zusammengefasst heißt es: Eine gute Website ist sehr gut in den drei Bereichen. Eine schlechte Website ist in einem oder mehreren dieser Bereiche nicht überzeugend.

Warum diese Kriterien?

Die Suchmaschinen müssen sich wirklich etwas einfallen lassen, um sichere und gute Suchergebnisse zu liefern und Falschinformationen einzudämmen.

Ein paar Beispiele, wo dies wichtig wird:

  • Fake News zu angeblich vorbeugenden Medikamenten gegen COVID-19 können verheerende Folgen haben
  • Wahlen stehen bevor und Wahlberechtigte suchen Informationen zu den Kandidaten, auch hier können falsche Informationen sehr negative Folgen haben.
  • Ein Patient erhält eine Diagnose und recherchiert im Internet, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Auch hier sollte der Nutzer möglichst vertrauenswürdige und echte Informationen bekommen.

Diese Beispiele deuten schon an, dass die E-A-T Bewertung nicht für alle Websites die gleich hohe Gewichtung hat. Ein DIY-Blog mit Bastelanleitung oder ein Magazin, das den neuesten Klatsch und Tratsch verteilt, betrifft es weniger. Websites, die aber unmittelbaren Einfluss auf das Leben der Nutzer haben, werden genauer unter die Lupe genommen. Hier hat sich auch der Sammelbegriff YMYL-Your Money Your Life etabliert. Gemeint sind Websites mit medizinischem Hintergrund (Informationen zu Krankheiten und Behandlungen) und Finanztipps (Investieren, Anlegen). Hier können Falschinformationen sehr schlimme und verheerende Auswirkungen auf das Leben des Nutzers haben. Diese Websites werden intensiv geprüft.

Ein gutes Beispiel gibt uns die Corona-Zeit. Es ist in solchen Phase besonders wichtig, dass echte, richtige Suchergebnisse rasch auffindbar sind und qualitativ schlechte Informationen vermieden werden.

Neben Gesundheit und Finanzen fallen auch Websites mit den Themen Ernährung, Erziehung, Recht, Reisen und natürlich auch Nachrichten in diese strengere Bewertung rein. Und es können fortlaufend mehr Themen und Website in dieses „YMYL“ – Cluster fallen. Also lehne dich nicht zurück, weil du denkst, dass es dich und deine Website nicht betrifft. Anders wird ein Schuh draus: Orientiere dich von Anfang an den E-A-T-Kriterien und du betreibst eine fundierte, nachhaltige und gute Suchmaschinenoptimierung.

Wie funktioniert das mit den E-A-T Kriterien?

Der Bewertungsdreiklang Expertise, Autorität und Glaubwürdigkeit wird in Bezug auf die Website Inhalte, den Autor und dem Unternehmen, dem Herausgeber bzw. der dahinterstehenden Organisation angewandt.

Expertise

…zeigt sich darin, dass der Autor das fundierte Wissen auf seinem Gebiet hat. Doch nicht nur das Wissen, was sich der Autor durch Ausbildung oder Weiterbildung angeeignet hat, ist entscheidend. Auch die entsprechende Erfahrung auf dem Gebiet zeugt von Expertise. Ebenso zeigt sich ein hoher Grad an Expertise und Erfahrung durch Inhalte, welche nicht nur Behauptungen aufstellen, sondern Aussagen auch durch fundierte Quellen belegen.

Autorität

…ist das Kriterium das wir nicht direkt beeinflussen können. Autorität verdienen wir uns und zeigt sich dadurch, dass unsere Inhalte von anderen erwähnt und verlinkt werden. Links sind immer noch ein wichtiges Kriterium, allerdings wirken sie nur, wenn ein natürlicher Linkaufbau passiert. Das braucht meist Zeit und Geduld.
Vom Linkkauf rate ich definitiv ab! Das ist unseriös und zeugt nicht von Respekt und Wertschätzung gegenüber dem Kunden.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen

…entsteht durch Zuverlässigkeit und Kontinuität über einen längeren Zeitraum. Das bedeutet, wer kontinuierlich aktuelle und fundierte Inhalte zu einem Thema liefert, dem wird auch mehr Vertrauen geschenkt. Schlechte Bewertungen und veraltete Inhalte können zum Verlust der Glaubwürdigkeit führen. Aber auch ganz elementare Dinge können die Glaubwürdigkeit schmälern.

Beispiele:

  • Es wird nicht erkennbar wer hinter der Website/dem Angebot steht. („Über uns“, Betreiberinformationen)
  • Rückgabeinformationen bei Online Shops sind versteckt oder nicht transparent.
  • Viele Rechtschreibfehler zeugen nicht von Sorgfalt und lassen Zweifel aufkommen.
  • Aufdringliches Verkaufen, ohne dem Nutzer die Option zu bieten, alle relevanten Informationen zum Angebot zu sehen und bewerten zu können.

Ich möchte es kurz zusammenfassen: Sei ehrlich, sorgfältig und wertschätzend zu deinen Interessenten. Das wird dir langfristig ein stabiles Ranking verschaffen.

Praktische Tipps für deine Website

Nimm deine Inhalte kritisch unter die Lupe, indem du die E-A-T Kriterien anlegst.

  • Bist du als Experte/Expertin erkennbar?
  • Gibt es Informationen zu dir und deiner Erfahrung?
  • Hol dir weitere Experten und stelle Gastbeiträge ein.
  • Informiere umfassend und fundiert über die Themen, die deine Besucher interessieren.
  • Schreibe deine Beiträge selbst und halte die Informationen auf dem aktuellen Stand.
  • Verbreite deine Inhalte und teile sie über Social-Media-Kanäle.
  • Motiviere Kommentare und beantworte diese.
  • Schau, welche Kooperationspartner vielleicht dankbar über einen Gastbeitrag von dir wären. Das sind wertvolle Verlinkungen und du zeigst Expertise auch einem anderen Publikum.
  • Frage deine Kunden aktiv nach Referenzen und Bewertungen. Beantworte die Bewertungen. Keine Angst vor schlechten Bewertungen. Diese geben dir die Gelegenheit besser zu werden und machen deine Präsenz authentischer.
  • Frag dich immer: Welcher Inhalt hilft meinem User? Was schafft Mehrwert für ihn?

Vielleicht schlägst du jetzt wieder die Hände über dem Kopf zusammen, weil du denkst: Oh je, schon wieder so viel Arbeit!

Fazit

Ja, es ist Arbeit. Doch entscheidend ist nicht die Fülle dessen, was du in deine Website steckst, sondern die Qualität. Und genau das ist das entscheidende Kriterium für deine Kunden, die Suchmaschine und sicher auch für dich.

Bei der immensen Fülle an Websites und Angeboten, die den doch begrenzten 10 Positionen in der Google Suchergebnisliste gegenüberstehen, wird sich nur Qualität und Mehrwert für die User durchsetzen. Das ist die Basis der Suchmaschinenoptimierung und mit seinen Richtlinien zu Expertise-Autorität und Vertrauen weist und Google ganz klar die Richtung.

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
SEO Texte schreiben

SEO Texte schreiben

Lesezeit: 40 Minuten

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

Wie kannst du deine Website Texte entspannt und weniger SEO-verkrampft schreiben? Das erkläre ich dir in dieser Episode, denn für viele von uns ist es eine große Herausforderung, SEO optimierte Texte für die eigene Website zu schreiben. Die gute Nachricht: In Hinblick auf SEO ist es wieder einmal viel einfacher, als es scheint.

SEO-Text – was ist das?

Einen Text, der so geschrieben ist, dass er der Website bzw. dem jeweiligen Blogbeitrag zu einem guten Ranking verhilft, bezeichnet man als SEO-Text.

Denkst du nun sofort an Begriffe wie „Keyword Dichte“ und „Wörteranzahl“, dann verwerfe diese Gedanken für den Moment, denn dazu erkläre ich dir später mehr. 

Ein SEO-Text fokussiert sich darauf, deinen Besuchern Antworten auf ihre Fragen zu geben. Er ist in einer gut verständlichen Sprache für den Leser verfasst und bietet ihm einen Mehrwert. Das bedeutet konkret: 

  • Schreibe in kurzen Sätzen und Absätzen.
  • Formuliere in der Sprache deiner Leser und Kunden. Die Keyword Analyse wird dir Aufschluss über die Kundensprache geben.
  • Nutze keine oder kaum Fachbegriffe, sofern deine Leser nicht mit diesen vertraut sind.
  • Das Thema wird so konkret wie möglich behandelt, ohne auszuschweifen.

In dieser Form kreierst du einen Text, der auch von der Suchmaschine gut verstanden, als relevant betrachtet und in den richtigen Gesamtzusammenhang gebracht wird.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Wie schreibe ich gute Texte für meine Webseite?

#1 Contentplanung

Welche Informationen benötigt dein Kunde? Welche Suchintension hat er? Werde dir klar darüber, welchen Zielkunden du mit deinem Text ansprechen willst. 

Denke daran, dass die Besucher nicht immer über die Startseite zu dir finden. Unterseiten erscheinen ebenfalls in der Suchergebnisliste und dein Interessent findet eventuell das erste Mal über deine Angebotsseite zu dir. Versuche dir vorzustellen, was ihn beschäftigt, sobald er auf deine Website gelangt. Welche Informationen sucht er? Welche häufigen Fragen stellt sich die Person, der das erste Mal mit dir Kontakt aufnimmt?

Ein guter Tipp, um anregende Themen für deinen Blog zu finden ist, eine Umfrage bei deinen Newsletter Abonnenten oder bei deinen Followern auf Social Media zu starten, denn schließlich findest du dort diejenigen Nutzer, für die der Blog besteht. 

Sortiere die Ideen übersichtlich je nach Einsatzmöglichkeit und übertrage sie auf passende Unterseiten oder Blogbeiträge. Anschließend suchst du dir eine relevante Idee oder ein passendes Thema aus.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

#2 Keyword Recherche

Welche Begriffe werden oft gesucht und von deinen Kunden verwendet? Recherchiere nach passenden Keywords für das jeweilige Thema.

Eine Schritt-für-Schritt- Anleitung zur Keyword Recherche findest du im Blogbeitrag „Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?“

  • Besonders wertvoll sind Longtail-Keywords und die sogenannten „W-Fragen-Keywords“ (Alle Begriffskombinationen, die als Frage formuliert sind.)
Was sind Longtail Keywords

Longtail Keywords (aus dem Englischen: Das Wort “Long Tail” kann sinngemäß mit “Rattenschwanz” übersetzt werden) setzen sich aus mehreren Keyword Kombinationen zusammen. Dadurch sind sie spezifischer als ein allgemeines Suchwort und haben oft ein eher niedriges Suchvolumen, was sie bei der Konkurrenz weniger umkämpft macht. Es lohnt sich besonders für kleinere Unternehmen auf Longtail Keywords zu setzen, um die Suchmaschinenoptimierung möglichst effektiv zu nutzen.

Nutze jedoch nicht ausschließlich Longtail Keywords, sondern optimiere deine Suchwörter auf einschlägige Keywords als Grundbaustein, damit Google eine Relevanz für das Thema erkennt.

Außerdem eignen sich Longtail Keywords hervorragend, um Traffic für bestimmte Themenseiten oder Blogbeiträge zu erzeugen. 

Was sind Longtail Keywords

Der englische Begriff Longtail kann sinngemäß mit „Rattenschwanz“ oder konkret mit „langer Schwanz“ übersetzt werden. Die Longtail Keywords bezeichnet Suchanfragen, welche sich aus mehreren Keyword Kombinationen ergeben. Dadurch sind sie spezieller als ein allgemeines Keyword und haben meist ein eher geringes Suchvolumen, sind aber meist auch weniger umkämpft im Wettbewerb.

Es lohnt es sich besonders für kleinere Unternehmen auf Longtail Keywords zu setzen, um die Suchmaschinenoptimierung möglichst effektiv zu nutzen.
Dennoch solltest du nicht ausschließlich auf Longtail Keywords setzen, eine Optimierung auf einschlägige Keywords als „Grundrauschen“ ist sehr sinnvoll, damit Google eine Relevanz für das Thema erkennt.

Konkret lassen sich Longtail Keywords dann sehr gut einsetzen, um Traffic für bestimmte Themenseiten und Blogbeiträge zu generieren.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Bei der Keyword Suche geht es nicht darum, dass du so viele Schlüsselwörter wie möglich findest, sondern, dass du geeignete Keywords mit einem attraktiven Suchvolumen und geringer Konkurrenz findest. Betreibe die Keyword Recherche daher fundiert und ausführlich. Vor allem bei deiner ersten Keyword Recherche wirst du einige “Aha-Momente” erleben und herausfinden, welche Suchbegriffe wesentlich für ein Thema sind. Oft wirst du neue Fragen, Begriffe und Kombinationen unterschiedlicher Keywords entdecken, was dir neue Inspiration verschaffen kann. Ich hoffe ich konnte dir klar machen, wie hilfreich eine solide Keyword Recherche für deine Kundensicht ist.

#3 Recherche und Wettbewerber Check

Vergleiche, welche Suchanfragen deine Interessenten alternativ zu einem Keyword in der Google Suchmaske noch eingeben und welche Beiträge und Seiten zu diesen Suchanfragen auf der ersten Ergebnisseite gelistet sind.

Recherchiere:

  • Welche elementaren Informationen benötigen deine Leser eventuell in der Einleitung zum Thema? Was ist ihre Ausgangssituation? 
  • Was schreiben mögliche Wettbewerber zu dem gewählten Thema? Was kannst du anders/besser machen? Erstelle keine Kopie!
  • Wie baut die Konkurrenz ihre Inhalte auf? Was ist daran gut, was weniger?
  • Welche Suchintention bedient die Konkurrenz mit den Beiträgen?
  • Welche Lücken in den Texten der Mitbewerber fallen dir auf? Was kannst du davon noch aufgreifen und füllen?
  • Welches Ziel verfolgst du und welche Erkenntnis sollen deine Leser am Ende haben?
  • Erstelle dir die Struktur für deinen Text z.B. in Form einer Mindmap.

Deine Textstruktur orientiert sich an der Art des Textes: Möchtest du Wissen vermitteln, eine Anleitung schreiben oder inspirieren?

Welche Abschnitte mit passenden Zwischenüberschriften sind demzufolge sinnvoll für deinen Leser?

Beispiel einer Mindmap zu diesem Blogbeitrag mit den Arbeitstiteln der Überschriften und Zwischenüberschriften (H1 bis H3).

SEO Texte schreiben 5

Betrachte nun deine gesammelten Keywords und entscheide dich für ein Haupt-Keyword und zwei bis drei Neben-Keywords, die du im Hinterkopf behältst, ohne dich beim Schreiben nur auf sie zu fokussieren. 

#4 Schreibe NICHT für die Suchmaschine, sondern für deine Interessenten.

Schreibe deinen Text leicht verständlich und in einer einfachen Sprache. Stelle dir vor, dass dein potentieller Kunde dir gegenüber sitzt und du ihm das Thema erklärst.

Kennst Du den Flesch-Index?

Tipp: Teste die Lesbarkeit deines Textes mit dem Flesch-Index!

„Der Wiener Rudolf Flesch hat den Flesch-Index entwickelt. Er hilft einzuschätzen, wie eingängig ein Text ist. Der Flesch-Index basiert auf einer Formel. In sie fließen die Anzahl der Sätze, Wörter und Silben ein. Durchläuft der gewählte Text die Formel, so steht am Ende ein Wert (flesch reading ease score) zwischen 0 und 100; in Extremfällen kann sich ein Negativwert ergeben. Je höher der errechnete Wert, desto verständlicher ist der Text. Der Index bewertet das Geschriebene nicht. Auch für völlig sinnenentleerte Texte lässt er sich berechnen. Es geht nur um die generelle Lesbarkeit. Der Flesch-Index kategorisiert einen Text dahingehend, dass er den verschiedenen Schreibstilen zugeordnet werden kann, bspw. der wissenschaftlichen Abhandlung (geringer Index) oder dem Comic (hoher Index).“

Quelle: http://www.fleschindex.de

Auf dieser Website kannst du den Flesch Index deines Textes berechnen lassen. Arbeitest du mit dem WordPress Plugin „Yoast SEO“, dann bekommst du die Lesbarkeitsauswertung als Ampelsignal angezeigt.

Kennst Du den Flesch-Index?

Teste, wie leicht lesbar dein Text ist.

„Der Wiener Rudolf Flesch hat den Flesch-Index entwickelt. Er hilft einzuschätzen, wie eingängig ein Text ist. Der Flesch-Index basiert auf einer Formel. In sie fließen die Anzahl der Sätze, Wörter und Silben ein. Durchläuft der gewählte Text die Formel, so steht am Ende ein Wert (flesch reading ease score) zwischen 0 und 100; in Extremfällen kann sich ein Negativwert ergeben. Je höher der errechnete Wert, desto verständlicher ist der Text. Der Index bewertet das Geschriebene nicht. Auch für völlig sinnenentleerte Texte lässt er sich berechnen. Es geht nur um die generelle Lesbarkeit. Der Flesch-Index kategorisiert einen Text dahingehend, dass er den verschiedenen Schreibstilen zugeordnet werden kann, bspw. der wissenschaftlichen Abhandlung (geringer Index) oder dem Comic (hoher Index).“

Quelle: http://www.fleschindex.de

Auf dieser Website kannst du den Flesch Index deines Textes berechnen lassen. Arbeitest du mit dem WordPress Plugin „Yoast SEO“, dann bekommst du die Lesbarkeitsauswertung als Ampelsignal angezeigt.

Tipps zum Schreiben deiner Texte:

  • Hole deinen Leser in der Einleitung dort ab wo er gerade steht und nimm bezug auf seine aktuelle Situation.
  • Erhöhe die Lesbarkeit, indem du möglichst kurze Sätze schreibst und deinen Text in kurze Absätze strukturierst.
  • Es geht um deine Expertise und deine Ansätze! Zeige deinen Stil, deine eigene Herangehensweise an das Thema. Schreibe nicht die x-te Kopie eines Blogbeitrages, den deine Mitbewerber schon erfasst haben. 
  • Nummeriere die Absätze bei Anleitungen (Bsp. „Schritt 1…“).
  • Schreibe so genau wie möglich. Jeder Satz sollte eine neue Information enthalten.
  • Nutze Aufzählungen, Grafiken und Bilder, um deinen Text aufzulockern.

 

#5 Überarbeite deinen Text und lass ihn ruhig einen Tag liegen.

Es empfiehlt sich, deinen Text einen Tag ruhen zu lassen. Hast du etwas Distanz davon gewonnen, hast du einen klareren Blick für deinen Text. Lese dir deinen Text komplett durch und überprüfe:

  • Führt der Text alle nötigen Informationen auf und das in einer logischen Reihenfolge?
  • Kürze gnadenlos! Welche Absätze oder Sätze kannst du prägnanter formulieren?
  • Neben Fehlern solltest du deinen Text auf Wiederholungen und Füllwörter prüfen. Wenn du bemerkst, dass du dazu tendierst, die gleichen Wörter zu verwenden, kann ich dir das Buch „Sag es treffender“ als Inspiration empfehlen.
  • Denke zuerst an deinen Leser, dann an die Suchmaschine. Die Hochwertigkeit und Lesbarkeit deines Textes sind wichtiger als eine reine Platzierung der ausgewählten Keywords. Prüfe jedoch, ob du relevante Keywords im Titel, in der Einleitung, in Zwischenüberschriften und im Fließtext eingebaut hast ohne, dass die Verständlichkeit darunter leidet. 
  • Verlinke interne Blogbeiträge sinnvoll mit deinem Text. In meinem Blogbeitrag „Interne Verlinkung – oft vergessenes SEO-Gold“ gebe ich dir mehr Hintergrundinformationen und Tipps zur internen Verlinkung.
  • Hast du ein aussagekräftiges Fazit für deinen Leser zusammengefasst?
  • Verwende Titel und Beschreibungen (Meta-Tags) für deine Seiten, die den Leser neugierig machen. Nutze hier dein Keyword und gestalte die verlinkte Seite informativ.  Weitere Fakten zu den Meta-Daten findest du im Blogbeitrag „Gestalte selbst die Vorschau deiner Website in der Google-Liste“.

Lockere deinen Text mit Bildern und Grafiken auf

Wenn du über ein Thema ausführlich berichtest und in die Tiefe gehen möchtest kann es sein, dass dein Text sehr lang wird. Vor allem, wenn du einen Leser ohne Vorwissen informieren willst, wirst du wahrscheinlich ein paar mehr Wörter benötigen, um das Thema verständlich zu behandeln. Unterbrich deshalb deinen Text mit Absätzen, damit er nicht erschlagend wirkt. Mit Bildern und Grafiken bietest du dem Auge des Lesers eine angenehme Abwechslung. 

Fettungen relevanter Satzteile oder Keywords machen einen Text zudem lesbarer. Scannt jemand deinen Text, so bleibt seine Aufmerksamkeit meist bei den Fettungen im Text hängen. Findet er Schlüsselwörter, die zu dem, was er sucht, passen, so wird er den Text sorgfältig durchlesen.  

Hier siehst du deutlich, wie unterschiedlich Texte als Fließtext und mit Fettungen und Absätzen wirken:

 

SEO Texte schreiben 6
SEO Texte schreiben 7

In Variante B sind die Zeichen im Durchschnitt auf 50 Zeichen pro Zeile reduziert und einzelne Satzteile durch Fettung hervorgehoben. 

Es fällt uns nämlich schwer, beim Lesen aufmerksam zu bleiben, wenn eine Zeile zu lang ist.

Außerdem kannst du dein Ergebnis bei der Google Suchergebnisliste verbessern, indem du Grafiken und Bilder in deinem Text mit relevanten Schlüsselwörtern beschreibst und betitelst. Wenn du noch mehr zum Thema Bilder SEO erfahren möchtest, dann findest im Beitrag „Bilder-SEO – Wie du deine Bilder für Google optimierst.“ einige Tipps dazu.

FAQs zu SEO Texten

Keyword Dichte.

Früher zählte die Keyword Dichte zu den Google Rankingfaktoren. Zum Glück ist das heute jedoch nicht mehr der Fall. Ein hohes Volumen an Keywords bietet nicht automatisch einen Mehrwert für deinen Text und Leser. Die „Keyword Dichte“ (keyword density) beschreibt wie oft ein Keyword im Verhältnis zum Rest des Textes vorkommt. 

Folgendes Beispiel veranschaulicht dies gut:

SEO Texte schreiben 8

Der Text besteht aus 76 Wörtern, darunter kommt 7 Mal das Wort “Toskana”vor, was einer Keyword Dichte von etwas mehr als 9 % entspricht. 

Aber ist der Text auch angenehm zu lesen?

Wo platzierst du die Keywords im Text?

Schreibe deinen Text für deinen Leser und nicht um das Keyword herum. Überprüfe anschließend, ob du es an folgenden Stellen einsetzen kannst oder es bereits an folgenden Stellen vorhanden ist: 

  • In den ersten 100 Wörtern.
  • In der H1 Überschrift.
  • Ein- bis zweimal in den Zwischenüberschriften.
  • Verwende Synonyme der Keywords und wenn es passt auch Umgangssprache (Kundensprache).
  • Fokussiere dich auf deine Botschaft und beachte nicht die Keyword Dichte und WDF*IDF (Das ist eine Formel, mit der sich die optimale Verteilung themenrelevanter Keywords innerhalb eines Textdokuments oder einer Webseite bestimmen lässt).

Ich möchte wiederholen: Bitte quetsche das Keyword nicht um jeden Preis zu Lasten der Lesbarkeit ein.

Wie lang sollte der Text sein?

Ich weiß, dass wir am meisten Sicherheit in einer Formel oder einer klaren Regel finden, an der wir uns orientieren können. So ist dies natürlich auch bei der Frage „Wie viel Text empfiehlt sich?“. Leider gibt es diese Formel nicht (auch nicht für Google). Die Themen und der notwendige Informationsgehalt sind so unterschiedlich, dass eine pauschale Anzahl der Wörter nur daneben liegen könnte. Orientiere dich am besten am folgenden Satz zur Textlänge:

Ein Text sollte so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich sein.

Fazit zum Thema SEO-Text:

Die Essenz eines guten Website Textes ist: Er ist auf die Bedürfnisse und Fragen der Leser ausgerichtet und nicht nur auf die technische Funktionsweise der Suchmaschine. Die Keyword-Recherche kann dir “Aha-Momente” und Einsichten liefern und dir zu deiner individuellen SEO-Würze verhelfen. Beachte dabei immer, dass der Mensch vor der Maschine steht. Google erkennt die besten Beiträge an den positiven Signalen der Leser und ranked diese als besonders relevant. Mache dir also keine Sorgen um dein Ranking, so lange dein Text gut lesbar ist. Denn wie gesagt: 

SEO läuft fast nebenher!😉

 

Dieser Beitrag wurde am 27.05.2020 aktualisiert.

Du möchtest einen SEO-Check? Dann komme ins kostenfreie Kennenlerngespräch!

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen. Und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Lesezeit: 3 Minuten

SEO beim Website Relaunch

​“Wie finde ich die richtigen Keywords?”

“Wie wähle ich sie aus?”, “Wie viele Keywords muss ich im Text einsetzen?”.

Mit Abstand die meisten Fragen von meinen Kunden erhalte ich zum Thema Keywords. In der heutigen Folge möchte ich auf drei häufig gestellte Fragen eingehen:

  • Was sind gute Keywords und wie erkenne ich diese?
  • Wie setze ich die Schlüsselwörter im Text richtig ein?
  • Was versteht man unter “Keyword-Kannibalismus”?

Erfahre in dieser Episode meine Antworten darauf sowie meine persönliche Empfehlung für deinen Content.

Keywords und Content – Anleitungen und Tipps

Möchtest du noch mehr zu diesem Thema lernen? Dann schaue dir einmal diese Blogbeiträge dazu an:

Suchintentionen – Wie du erkennst welche Inhalte dein Kunde auf deiner Website sucht.

Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?

SEO Texte schreiben

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.