SEO Texte schreiben

SEO Texte schreiben

Lesezeit: 23 Minuten

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

Wie kannst du deine Website Texte entspannt und weniger SEO-verkrampft schreiben? Das erkläre ich dir in dieser Episode, denn für viele von uns ist es eine große Herausforderung, SEO optimierte Texte für die eigene Website zu schreiben. Die gute Nachricht: In Hinblick auf SEO ist es wieder einmal viel einfacher, als es scheint.

SEO-Text – was ist das?

Einen Text, der so geschrieben ist, dass er der Website bzw. dem jeweiligen Blogbeitrag zu einem guten Ranking verhilft, bezeichnet man als SEO-Text.

Denkst du nun sofort an Begriffe wie „Keyword Dichte“ und „Wörteranzahl“, dann verwerfe diese Gedanken für den Moment, denn dazu erkläre ich dir später mehr. 

Ein SEO-Text fokussiert sich darauf, deinen Besuchern Antworten auf ihre Fragen zu geben. Er ist in einer gut verständlichen Sprache für den Leser verfasst und bietet ihm einen Mehrwert. Das bedeutet konkret: 

  • Schreibe in kurzen Sätzen und Absätzen.
  • Formuliere in der Sprache deiner Leser und Kunden. Die Keyword Analyse wird dir Aufschluss über die Kundensprache geben.
  • Nutze keine oder kaum Fachbegriffe, sofern deine Leser nicht mit diesen vertraut sind.
  • Das Thema wird so konkret wie möglich behandelt, ohne auszuschweifen.

In dieser Form kreierst du einen Text, der auch von der Suchmaschine gut verstanden, als relevant betrachtet und in den richtigen Gesamtzusammenhang gebracht wird.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Wie schreibe ich gute Texte für meine Webseite?

#1 Contentplanung

Welche Informationen benötigt dein Kunde? Welche Suchintension hat er? Werde dir klar darüber, welchen Zielkunden du mit deinem Text ansprechen willst. 

Denke daran, dass die Besucher nicht immer über die Startseite zu dir finden. Unterseiten erscheinen ebenfalls in der Suchergebnisliste und dein Interessent findet eventuell das erste Mal über deine Angebotsseite zu dir. Versuche dir vorzustellen, was ihn beschäftigt, sobald er auf deine Website gelangt. Welche Informationen sucht er? Welche häufigen Fragen stellt sich die Person, der das erste Mal mit dir Kontakt aufnimmt?

Ein guter Tipp, um anregende Themen für deinen Blog zu finden ist, eine Umfrage bei deinen Newsletter Abonnenten oder bei deinen Followern auf Social Media zu starten, denn schließlich findest du dort diejenigen Nutzer, für die der Blog besteht. 

Sortiere die Ideen übersichtlich je nach Einsatzmöglichkeit und übertrage sie auf passende Unterseiten oder Blogbeiträge. Anschließend suchst du dir eine relevante Idee oder ein passendes Thema aus.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

#2 Keyword Recherche

Welche Begriffe werden oft gesucht und von deinen Kunden verwendet? Recherchiere nach passenden Keywords für das jeweilige Thema.

Eine Schritt-für-Schritt- Anleitung zur Keyword Recherche findest du im Blogbeitrag „Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?“

  • Besonders wertvoll sind Longtail-Keywords und die sogenannten „W-Fragen-Keywords“ (Alle Begriffskombinationen, die als Frage formuliert sind.)
Was sind Longtail Keywords

Longtail Keywords (aus dem Englischen: Das Wort “Long Tail” kann sinngemäß mit “Rattenschwanz” übersetzt werden) setzen sich aus mehreren Keyword Kombinationen zusammen. Dadurch sind sie spezifischer als ein allgemeines Suchwort und haben oft ein eher niedriges Suchvolumen, was sie bei der Konkurrenz weniger umkämpft macht. Es lohnt sich besonders für kleinere Unternehmen auf Longtail Keywords zu setzen, um die Suchmaschinenoptimierung möglichst effektiv zu nutzen.

Nutze jedoch nicht ausschließlich Longtail Keywords, sondern optimiere deine Suchwörter auf einschlägige Keywords als Grundbaustein, damit Google eine Relevanz für das Thema erkennt.

Außerdem eignen sich Longtail Keywords hervorragend, um Traffic für bestimmte Themenseiten oder Blogbeiträge zu erzeugen. 

Was sind Longtail Keywords

Der englische Begriff Longtail kann sinngemäß mit „Rattenschwanz“ oder konkret mit „langer Schwanz“ übersetzt werden. Die Longtail Keywords bezeichnet Suchanfragen, welche sich aus mehreren Keyword Kombinationen ergeben. Dadurch sind sie spezieller als ein allgemeines Keyword und haben meist ein eher geringes Suchvolumen, sind aber meist auch weniger umkämpft im Wettbewerb.

Es lohnt es sich besonders für kleinere Unternehmen auf Longtail Keywords zu setzen, um die Suchmaschinenoptimierung möglichst effektiv zu nutzen.
Dennoch solltest du nicht ausschließlich auf Longtail Keywords setzen, eine Optimierung auf einschlägige Keywords als „Grundrauschen“ ist sehr sinnvoll, damit Google eine Relevanz für das Thema erkennt.

Konkret lassen sich Longtail Keywords dann sehr gut einsetzen, um Traffic für bestimmte Themenseiten und Blogbeiträge zu generieren.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Bei der Keyword Suche geht es nicht darum, dass du so viele Schlüsselwörter wie möglich findest, sondern, dass du geeignete Keywords mit einem attraktiven Suchvolumen und geringer Konkurrenz findest. Betreibe die Keyword Recherche daher fundiert und ausführlich. Vor allem bei deiner ersten Keyword Recherche wirst du einige “Aha-Momente” erleben und herausfinden, welche Suchbegriffe wesentlich für ein Thema sind. Oft wirst du neue Fragen, Begriffe und Kombinationen unterschiedlicher Keywords entdecken, was dir neue Inspiration verschaffen kann. Ich hoffe ich konnte dir klar machen, wie hilfreich eine solide Keyword Recherche für deine Kundensicht ist.

#3 Recherche und Wettbewerber Check

Vergleiche, welche Suchanfragen deine Interessenten alternativ zu einem Keyword in der Google Suchmaske noch eingeben und welche Beiträge und Seiten zu diesen Suchanfragen auf der ersten Ergebnisseite gelistet sind.

Recherchiere:

  • Welche elementaren Informationen benötigen deine Leser eventuell in der Einleitung zum Thema? Was ist ihre Ausgangssituation? 
  • Was schreiben mögliche Wettbewerber zu dem gewählten Thema? Was kannst du anders/besser machen? Erstelle keine Kopie!
  • Wie baut die Konkurrenz ihre Inhalte auf? Was ist daran gut, was weniger?
  • Welche Suchintention bedient die Konkurrenz mit den Beiträgen?
  • Welche Lücken in den Texten der Mitbewerber fallen dir auf? Was kannst du davon noch aufgreifen und füllen?
  • Welches Ziel verfolgst du und welche Erkenntnis sollen deine Leser am Ende haben?
  • Erstelle dir die Struktur für deinen Text z.B. in Form einer Mindmap.

Deine Textstruktur orientiert sich an der Art des Textes: Möchtest du Wissen vermitteln, eine Anleitung schreiben oder inspirieren?

Welche Abschnitte mit passenden Zwischenüberschriften sind demzufolge sinnvoll für deinen Leser?

Beispiel einer Mindmap zu diesem Blogbeitrag mit den Arbeitstiteln der Überschriften und Zwischenüberschriften (H1 bis H3).

Betrachte nun deine gesammelten Keywords und entscheide dich für ein Haupt-Keyword und zwei bis drei Neben-Keywords, die du im Hinterkopf behältst, ohne dich beim Schreiben nur auf sie zu fokussieren. 

#4 Schreibe NICHT für die Suchmaschine, sondern für deine Interessenten.

Schreibe deinen Text leicht verständlich und in einer einfachen Sprache. Stelle dir vor, dass dein potentieller Kunde dir gegenüber sitzt und du ihm das Thema erklärst.

Kennst Du den Flesch-Index?

Tipp: Teste die Lesbarkeit deines Textes mit dem Flesch-Index!

„Der Wiener Rudolf Flesch hat den Flesch-Index entwickelt. Er hilft einzuschätzen, wie eingängig ein Text ist. Der Flesch-Index basiert auf einer Formel. In sie fließen die Anzahl der Sätze, Wörter und Silben ein. Durchläuft der gewählte Text die Formel, so steht am Ende ein Wert (flesch reading ease score) zwischen 0 und 100; in Extremfällen kann sich ein Negativwert ergeben. Je höher der errechnete Wert, desto verständlicher ist der Text. Der Index bewertet das Geschriebene nicht. Auch für völlig sinnenentleerte Texte lässt er sich berechnen. Es geht nur um die generelle Lesbarkeit. Der Flesch-Index kategorisiert einen Text dahingehend, dass er den verschiedenen Schreibstilen zugeordnet werden kann, bspw. der wissenschaftlichen Abhandlung (geringer Index) oder dem Comic (hoher Index).“

Quelle: http://www.fleschindex.de

Auf dieser Website kannst du den Flesch Index deines Textes berechnen lassen. Arbeitest du mit dem WordPress Plugin „Yoast SEO“, dann bekommst du die Lesbarkeitsauswertung als Ampelsignal angezeigt.

Kennst Du den Flesch-Index?

Teste, wie leicht lesbar dein Text ist.

„Der Wiener Rudolf Flesch hat den Flesch-Index entwickelt. Er hilft einzuschätzen, wie eingängig ein Text ist. Der Flesch-Index basiert auf einer Formel. In sie fließen die Anzahl der Sätze, Wörter und Silben ein. Durchläuft der gewählte Text die Formel, so steht am Ende ein Wert (flesch reading ease score) zwischen 0 und 100; in Extremfällen kann sich ein Negativwert ergeben. Je höher der errechnete Wert, desto verständlicher ist der Text. Der Index bewertet das Geschriebene nicht. Auch für völlig sinnenentleerte Texte lässt er sich berechnen. Es geht nur um die generelle Lesbarkeit. Der Flesch-Index kategorisiert einen Text dahingehend, dass er den verschiedenen Schreibstilen zugeordnet werden kann, bspw. der wissenschaftlichen Abhandlung (geringer Index) oder dem Comic (hoher Index).“

Quelle: http://www.fleschindex.de

Auf dieser Website kannst du den Flesch Index deines Textes berechnen lassen. Arbeitest du mit dem WordPress Plugin „Yoast SEO“, dann bekommst du die Lesbarkeitsauswertung als Ampelsignal angezeigt.

Tipps zum Schreiben deiner Texte:

  • Hole deinen Leser in der Einleitung dort ab wo er gerade steht und nimm bezug auf seine aktuelle Situation.
  • Erhöhe die Lesbarkeit, indem du möglichst kurze Sätze schreibst und deinen Text in kurze Absätze strukturierst.
  • Es geht um deine Expertise und deine Ansätze! Zeige deinen Stil, deine eigene Herangehensweise an das Thema. Schreibe nicht die x-te Kopie eines Blogbeitrages, den deine Mitbewerber schon erfasst haben. 
  • Nummeriere die Absätze bei Anleitungen (Bsp. „Schritt 1…“).
  • Schreibe so genau wie möglich. Jeder Satz sollte eine neue Information enthalten.
  • Nutze Aufzählungen, Grafiken und Bilder, um deinen Text aufzulockern.

 

#5 Überarbeite deinen Text und lass ihn ruhig einen Tag liegen.

Es empfiehlt sich, deinen Text einen Tag ruhen zu lassen. Hast du etwas Distanz davon gewonnen, hast du einen klareren Blick für deinen Text. Lese dir deinen Text komplett durch und überprüfe:

  • Führt der Text alle nötigen Informationen auf und das in einer logischen Reihenfolge?
  • Kürze gnadenlos! Welche Absätze oder Sätze kannst du prägnanter formulieren?
  • Neben Fehlern solltest du deinen Text auf Wiederholungen und Füllwörter prüfen. Wenn du bemerkst, dass du dazu tendierst, die gleichen Wörter zu verwenden, kann ich dir das Buch „Sag es treffender“ als Inspiration empfehlen.
  • Denke zuerst an deinen Leser, dann an die Suchmaschine. Die Hochwertigkeit und Lesbarkeit deines Textes sind wichtiger als eine reine Platzierung der ausgewählten Keywords. Prüfe jedoch, ob du relevante Keywords im Titel, in der Einleitung, in Zwischenüberschriften und im Fließtext eingebaut hast ohne, dass die Verständlichkeit darunter leidet. 
  • Verlinke interne Blogbeiträge sinnvoll mit deinem Text. In meinem Blogbeitrag „Interne Verlinkung – oft vergessenes SEO-Gold“ gebe ich dir mehr Hintergrundinformationen und Tipps zur internen Verlinkung.
  • Hast du ein aussagekräftiges Fazit für deinen Leser zusammengefasst?
  • Verwende Titel und Beschreibungen (Meta-Tags) für deine Seiten, die den Leser neugierig machen. Nutze hier dein Keyword und gestalte die verlinkte Seite informativ.  Weitere Fakten zu den Meta-Daten findest du im Blogbeitrag „Gestalte selbst die Vorschau deiner Website in der Google-Liste“.

Lockere deinen Text mit Bildern und Grafiken auf

Wenn du über ein Thema ausführlich berichtest und in die Tiefe gehen möchtest kann es sein, dass dein Text sehr lang wird. Vor allem, wenn du einen Leser ohne Vorwissen informieren willst, wirst du wahrscheinlich ein paar mehr Wörter benötigen, um das Thema verständlich zu behandeln. Unterbrich deshalb deinen Text mit Absätzen, damit er nicht erschlagend wirkt. Mit Bildern und Grafiken bietest du dem Auge des Lesers eine angenehme Abwechslung. 

Fettungen relevanter Satzteile oder Keywords machen einen Text zudem lesbarer. Scannt jemand deinen Text, so bleibt seine Aufmerksamkeit meist bei den Fettungen im Text hängen. Findet er Schlüsselwörter, die zu dem, was er sucht, passen, so wird er den Text sorgfältig durchlesen.  

Hier siehst du deutlich, wie unterschiedlich Texte als Fließtext und mit Fettungen und Absätzen wirken:

 

In Variante B sind die Zeichen im Durchschnitt auf 50 Zeichen pro Zeile reduziert und einzelne Satzteile durch Fettung hervorgehoben. 

Es fällt uns nämlich schwer, beim Lesen aufmerksam zu bleiben, wenn eine Zeile zu lang ist.

Außerdem kannst du dein Ergebnis bei der Google Suchergebnisliste verbessern, indem du Grafiken und Bilder in deinem Text mit relevanten Schlüsselwörtern beschreibst und betitelst. Wenn du noch mehr zum Thema Bilder SEO erfahren möchtest, dann findest im Beitrag „Bilder-SEO – Wie du deine Bilder für Google optimierst.“ einige Tipps dazu.

FAQs zu SEO Texten

Keyword Dichte.

Früher zählte die Keyword Dichte zu den Google Rankingfaktoren. Zum Glück ist das heute jedoch nicht mehr der Fall. Ein hohes Volumen an Keywords bietet nicht automatisch einen Mehrwert für deinen Text und Leser. Die „Keyword Dichte“ (keyword density) beschreibt wie oft ein Keyword im Verhältnis zum Rest des Textes vorkommt. 

Folgendes Beispiel veranschaulicht dies gut:

Der Text besteht aus 76 Wörtern, darunter kommt 7 Mal das Wort “Toskana”vor, was einer Keyword Dichte von etwas mehr als 9 % entspricht. 

Aber ist der Text auch angenehm zu lesen?

Wo platzierst du die Keywords im Text?

Schreibe deinen Text für deinen Leser und nicht um das Keyword herum. Überprüfe anschließend, ob du es an folgenden Stellen einsetzen kannst oder es bereits an folgenden Stellen vorhanden ist: 

  • In den ersten 100 Wörtern.
  • In der H1 Überschrift.
  • Ein- bis zweimal in den Zwischenüberschriften.
  • Verwende Synonyme der Keywords und wenn es passt auch Umgangssprache (Kundensprache).
  • Fokussiere dich auf deine Botschaft und beachte nicht die Keyword Dichte und WDF*IDF (Das ist eine Formel, mit der sich die optimale Verteilung themenrelevanter Keywords innerhalb eines Textdokuments oder einer Webseite bestimmen lässt).

Ich möchte wiederholen: Bitte quetsche das Keyword nicht um jeden Preis zu Lasten der Lesbarkeit ein.

Wie lang sollte der Text sein?

Ich weiß, dass wir am meisten Sicherheit in einer Formel oder einer klaren Regel finden, an der wir uns orientieren können. So ist dies natürlich auch bei der Frage „Wie viel Text empfiehlt sich?“. Leider gibt es diese Formel nicht (auch nicht für Google). Die Themen und der notwendige Informationsgehalt sind so unterschiedlich, dass eine pauschale Anzahl der Wörter nur daneben liegen könnte. Orientiere dich am besten am folgenden Satz zur Textlänge:

Ein Text sollte so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich sein.

Fazit zum Thema SEO-Text:

Die Essenz eines guten Website Textes ist: Er ist auf die Bedürfnisse und Fragen der Leser ausgerichtet und nicht nur auf die technische Funktionsweise der Suchmaschine. Die Keyword-Recherche kann dir “Aha-Momente” und Einsichten liefern und dir zu deiner individuellen SEO-Würze verhelfen. Beachte dabei immer, dass der Mensch vor der Maschine steht. Google erkennt die besten Beiträge an den positiven Signalen der Leser und ranked diese als besonders relevant. Mache dir also keine Sorgen um dein Ranking, so lange dein Text gut lesbar ist. Denn wie gesagt: 

SEO läuft fast nebenher!😉

Du möchtest einen SEO-Check? Dann komme ins kostenfreie Kennenlerngespräch!

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen. Und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

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Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Lesezeit: 2 Minuten

SEO beim Website Relaunch

​“Wie finde ich die richtigen Keywords?”

“Wie wähle ich sie aus?”, “Wie viele Keywords muss ich im Text einsetzen?”.

Mit Abstand die meisten Fragen von meinen Kunden erhalte ich zum Thema Keywords. In der heutigen Folge möchte ich auf drei häufig gestellte Fragen eingehen:

  • Was sind gute Keywords und wie erkenne ich diese?
  • Wie setze ich die Schlüsselwörter im Text richtig ein?
  • Was versteht man unter “Keyword-Kannibalismus”?

Erfahre in dieser Episode meine Antworten darauf sowie meine persönliche Empfehlung für deinen Content.

Keywords und Content – Anleitungen und Tipps

Möchtest du noch mehr zu diesem Thema lernen? Dann schaue dir einmal diese Blogbeiträge dazu an:

Suchintentionen – Wie du erkennst welche Inhalte dein Kunde auf deiner Website sucht.

Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?

SEO Texte schreiben

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

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5 Tipps für deinen Start mit SEO

5 Tipps für deinen Start mit SEO

Lesezeit: 7 Minuten

5 Tipps für deinen Start mit SEO

Liest du lieber statt zu hören? Hier findest du ein Transkript der Podcast-Episode.

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob du SEO selbst in die Hand nimmst? Fragst du dich, ob du dir das wirklich antun möchtest, vor allem, wenn du nicht sehr SEO-affin bist? Oder überlegst du dir, in diesem Bereich Unterstützung zu holen? Wie in vielen Dingen des Lebens gibt es auch hier nicht die eine, eindeutige Antwort. Ich möchte dir heute jedoch ein paar Ideen mitgeben.

 

 

Was will die Suchmaschine?

Damit du SEO für dein Business richtig einschätzen kannst, ist es grundlegend wichtig, dass du zuerst einmal verstehst, was eine Suchmaschine eigentlich will. Was führt dazu, dass sie eine Website besser positioniert als eine andere? 

Die Suchmaschine möchte das beste Ergebnis für den Suchenden liefern. Wenn du deine Frage in die Google-Suchmaske eingibst, erwartest du, dass dir die Websites auf der ersten Seite der Suchergebnisliste auch wirklich eine passende Antwort liefern. Du möchtest nicht lange suchen oder die Suche noch verfeinern müssen, sondern  du willst nur die Treffer sehen, die dir weiterhelfen. Das Ziel der Suchmaschine ist es, nur die relevantesten Websites für deine Suchanfrage anzuzeigen.

Dafür bedient sie sich an diversen Rankingfaktoren. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs schätzt die Suchmaschine die Website ein und stuft sie ein. Dies passiert in einem fortlaufenden Prozess. Die Suchmaschine “beobachtet” das Verhalten der Nutzer, indem sie überprüft, was auf der Website passiert: 

  • Halten sich Nutzer lange auf der Webseite auf?
  • Springen sie häufig direkt wieder ab und zurück zum Suchergebnis?
  • Wie sind die Signale der Besucher?

Analysetools helfen bei der Auswertung dieser Kennzahlen. Die Suchmaschine verwendet die Kriterien der Nutzersignale, um die Relevanz einer Website für eine konkrete Suchanfrage zu beurteilen.

 

 

Wie nützlich ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization, kurz: SEO) bedeutet, dass du Verbesserungen an deiner Website vornimmst, um besser in der Suchergebnisliste gefunden zu werden. Die allgemeine Definition von Suchmaschinenoptimierung lautet folgendermaßen: Wenn Menschen nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen, geben sie dies in die Suche ein und erhalten in der Ergebnisliste jene Produkte, die nachweislich im Netz angeklickt werden. Somit werden sie auf den oberen Positionen angezeigt.

Das bedeutet natürlich, dass richtig eingesetzte Suchmaschinenoptimierung nachhaltig verwendet werden soll. SEO ist keine einmalige Aktion. SEO kann dir vor allem mehr Sichtbarkeit bei den richtigen und passenden Kunden schaffen, wenn du es richtig nutzt.

Was kannst du jetzt konkret tun, wenn du darüber nachdenkst, Suchmaschinenoptimierung an deiner Website selbst vorzunehmen? Hier meine 5 Tipps.

 

 
Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.

Wie geht Suchmaschinenoptimierung? – 5 Tipps für SEO-Starter

Tipp 1: Verschaffe dir einen Überblick.

Wie gut oder schlecht deine Website funktioniert ist eine sehr subjektive, individuelle Wahrnehmung. Sie entspricht nicht unbedingt dem, was tatsächlich reell für dein Business und deinen Erfolg ist. Damit möchte ich ausdrücken, dass eine schöne Website nicht automatisch die beste Website ist. Vielmehr sollte sie inhaltlich die Fragen des Besuchers konkret beantworten.

Wie bereits erwähnt helfen dir Analysetools, um ein genaues Bild vom IST-Zustand deiner Website zu bekommen. Google stellt kostenlose Tools bereit wie zum Beispiel Google Analytics und Search Console, die deine Website von außen betrachten und dann eine Analyse durchführen.

Die Analyse soll dir dabei helfen, einen grundlegenden Überblick zu bekommen:

  • Auf welchen Positionen rankt deine Website und zu welchen Suchbegriffen?
  • Von welchen Quellen kommen die Kunden? Kommen sie aus den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen, über andere Websites oder Social Media Kanäle?
  • Welche Unterseiten oder Blogbeiträge ranken am besten?
  • Wie steht deine Website im Vergleich zu den Mitbewerbern?
  • Welche Blogartikel werden häufig gelesen?

Zum Thema Sichtbarkeit: Es gibt in vielen Analysetools den sogenannten Sichtbarkeitswert. Dieser zeigt an, wie gut du innerhalb der Suchergebnisliste zu finden bist. Der Sichtbarkeitswert ist daher wichtig, um einen Trend zu erkennen.

Mein Tipp: Behalte dir anfangs im Kopf, dass die reine Sichtbarkeit dir weder Umsatz noch neue Kontakte verschafft. Sichtbarkeit bedeutet, du bist sichtbar. Aber die Frage ist: Zu welchen Begriffen, zu welchem Thema und in welchem Kontext bist du das? Ist es auch der richtige Kontext, sind es die richtigen Kunden?

Tipp 2: Höre deinem Kunden zu – und das fortwährend!

Wenn du schon ein Webinar von mir besucht oder den Podcast gehört hast, wirst du wahrscheinlich wissen, worauf ich jetzt hinaus will. Lerne deine Website-Besucher durch Zuhören kennen.

Du hast mit deinem Business vermutlich eine ganz eigene Vorstellung davon, was dein Kunde braucht. Du bist sehr lösungsorientiert, weil du ja weißt, dass du deinem Kunden helfen kannst. Am anderen Bildschirm sitzt aber meist ein Kunde, der noch keine klare Idee davon hat, dass es eine Lösung gibt und wie diese für ihn aussehen könnte. Er hat in diesem Moment oft nur das Bewusstsein: “Ich habe eine Frage/ein Problem und jetzt suche ich nach Antworten im Internet”. Frage dich, welche Absicht hinter der Suche deines Idealkunden steckt. Wie vorinformiert ist er, wenn er auf deine Website kommt?

Möchtest du mehr zum Thema „Suchintentionen“ erfahren, dann schau einmal in den Beitrag „Kunden online gewinnen – Wie du erkennst welche Inhalte dein Kunde auf deiner Website sucht.“.

Mir fällt immer wieder auf, dass es Seiten gibt, die entweder zu wenig Inhalte oder zu viele Informationen haben. In beiden Fällen ist es wichtig, genau zu analysieren, ob das richtige Maß an Information vorhanden ist. Führe dir deine Zielkunden vor Augen und frage Dich: Welche Wünsche, Bedürfnisse und Fragen hatten sie tatsächlich bei der ersten Kontaktaufnahme? Bitte habe den Mut zur Reduktion. Denn das Schema „Ich liefere dir, lieber Kunde, alle Informationen, die du hier bei mir bekommen kannst und du suchst dir das Beste raus“, wird nicht funktionieren.

Hierzu reicht einfach schon ein Blick auf dich selbst. Wie agierst du selbst im Internet? Wie gerne liest du viel Text? Insbesondere jene Texte, bei denen du das Gefühl hast, dass du dir die Antwort auf deine Frage mühsam heraussuchen musst.

Also, bitte höre zu und setze diese Information online immer ins Verhältnis mit dem tatsächlichen Kundenbedürfnis. Und das ist schon der nächste Schritt, um deine Website wirklich optimal auf die Idealkunden abzustimmen. Der Kunde erhält alle Antworten, davon nicht zu viel und nicht zu wenig, einfach ein gutes Mittelmaß.

 

Tipp 3: Achte darauf, dass dein Content hochwertig ist.

Liefere lieber weniger Inhalte, dafür aber mit absoluter Qualität! Hier möchte ich konkret erneut auf das Thema “Blogbeiträge” eingehen. Google mag es zwar besonders gern, wenn etwas auf deiner Website passiert und du regelmäßig Blogbeiträge veröffentlichst, es geht jedoch nicht darum, dies jeden Monat zu tun. Google bevorzugt es, wenn qualitativ hochwertige Beiträge online sind.

 

Veröffentliche keine Blogbeiträge ohne wirklichen Mehrwert oder Informationsgehalt, nur, damit du etwas publizierst. Deine Nutzer werden dich nach kurzer Zeit abstrafen, weil sie deine Seite nicht als hilfreich empfinden, dadurch schnell wieder abspringen und nicht zurückkehren. Derart negative Nutzersignale können ein gutes Ranking deiner Website verhindern. Liefere also lieber wenige, dafür aber qualitativ auf den Punkt gebrachte Blogbeiträge.

 

Tipp 4: Fokussiere dich auf das Ziel deiner Website.

Was möchtest du mit deiner Website erreichen? Setze von vornherein deinen Fokus auf das Ziel deiner Website. Oftmals erlebe ich, dass Kunden meinen, ihre Website sei “nur eine digitale Visitenkarte”, mit der sie online gut präsent sind. Auf der einen Seite ist das ein sinnvoller Ansatz. Auf der anderen Seite kostet die Erstellung einer Website und deren Inhalte viel Zeit und in aller Regel auch Geld. Daher sollte sich diese Investition lohnen. Klar definierte Ziele helfen dir bei der Einschätzung, ob sich diese Investition lohnt.

Ziele können zum Beispiel sein: 

  • Positionierung als Experte
  • pro Woche vier Anfragen für ein Kennenlern- oder Strategiegespräch erhalten
  • eine bestimmte Anzahl an Anrufen
  • eine Mindestanzahl an ausgefüllten Kontaktformularen

Was kann deine Website alles erreichen? In diesem Beitrag findest du „3 Ideen, um das Potential deiner Website voll auszuschöpfen“. 

 

Tipp 5: Eigne dir SEO Basis Wissen an.

Lerne, wie Suchmaschinenoptimierung grundlegend funktioniert. Du solltest verstehen, wie die Suchmaschine funktioniert und das Online-Verhalten der Menschen kennen.

Frage dich für optimale Nutzerführung und Inhalte beispielsweise: 

  • Welche Inhalte sind wertvoll für meinen Idealkunden?
  • Was braucht mein Kunde, um intuitiv durch eine Website zu surfen? (Sodass er sich auf meiner Seite wohl fühlt und er nicht ständig überlegen müssen, was als Nächstes tun muss)
  • Wie findest du selbst heraus, was deine Kunden an Informationen brauchen und wollen?

Es geht nicht darum, lange Texte zu erstellen und eine gewisse Keyworddichte zu haben. Deine Texte müssen das liefern, wonach dein Kunde sucht. Das können durchaus auch kleinere Beiträge sein.

Für Suchmaschinen gibt es keine Standard-Mindest-Wortanzahl und keine fixe Keyworddichte, die du haben musst. 

Viel wichtiger ist, dass du bei deinen Texten darauf achtest, diese in Kundensprache zu formulieren. Nicht in Fachsprache, sondern wirklich mit den Wörtern, mit denen dein Kunde sucht. 

Außerdem solltest du wissen, wie du den Erfolg messen und kontrollieren kannst. Suchmaschinenoptimierung ist keine kurzfristige Angelegenheit, sondern ein langfristiges Projekt und entsprechend langfristig in der Wirkung. Wie auch in anderen Bereichen gibt es Auf und Ab’s, Höhen und Tiefen. 

Mit passenden Kanälen wie zum Beispiel Social Media kannst du die Suchmaschinenoptimierung ergänzen und unterstützen.

Zum Schluss möchte ich noch auf die Frage eingehen, ob es tatsächlich sinnvoll und zielführend ist, SEO selbst zu machen?

 

 

SEO selbst machen – ja oder nein?

Hast du ein sehr nischiges Angebot, wo du nicht so viel Wettbewerb hast? Dann hast du eine gute Voraussetzung dafür, die Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand zu nehmen.

Hast du die Affinität, Zeit und Ressourcen und vielleicht bereits ein kleines Team, um dich mit Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen? Dann würde ich dir die SEO-Grundlagen auf jeden Fall empfehlen. 

Sammle Suchbegriffe in Kundensprache, definiere deinen Idealkunden und setze dir Ziele für deine Website. Diese Informationen benötigt ein SEO-Experte übrigens ebenfalls, um dich gut unterstützen zu können. Daher hilft dir die Suchmaschinenoptimierung nebenbei auch dabei, einen klaren Blick und Fokus zu bekommen.

Wann solltest du SEO zu delegieren?

Wann macht es Sinn, die SEO-Arbeit zu delegieren?

Wenn du merkst, dass dich das Thema stresst und du keine Zeit für Suchmaschinenoptimierung hast. Denke in diesem Fall darüber nach, ob du dir entweder von einer virtuellen Assistentin Unterstützung holen möchtest oder du einen Mitarbeiter/Mitarbeiterin im Basiswissen der Suchmaschinenoptimierung schulen lässt, um die Arbeiten entsprechend zu delegieren. Oder du beauftragst einen SEO-Experten.

Wenn du das Gefühl hast, keine Idee mehr zu haben, was du noch verbessern könntest, ist ein SEO-Experte ratsam. Warst du schon erfolgreich mit Suchmaschinenoptimierung, aber es stagniert jetzt? Dann hole dir einen SEO-Profi zur Unterstützung. Seine Erfahrungen und der „Blick von außen“ können dir neue und effektivere Wege zeigen.

Wir SEOs beschäftigen uns tagtäglich mit nichts anderem als Suchmaschinenoptimierung und können aus unseren Erfahrungen mit anderen Projekten schöpfen. Unser Know-how zum Thema SEO ist natürlich kontinuierlich „up to date“.

 

Fazit:

Auf den Punkt gebracht, möchte ich dir mitgeben, dass du Suchmaschinenoptimierung auf alle Fälle selbst starten kannst.

Ausschließen würde ich die technische Dinge. Wenn Du nicht genau weißt, was du tust und du keine Affinität zum Programmieren, zur Technik und zu HTML-Codes hast, überlasse das den Programmierern, Webmastern und Experten.

Die wesentliche Maßnahmenpalette bei SEO ist die inhaltliche Gestaltung, die du selbst in die Hand nehmen kannst. Achte darauf, die Inhalte und die Website-Struktur perfekt zu gestalten. 

Wenn du eine authentische Website hast, grundlegend ehrlich und transparent kommunizierst, dich als Experte/Expertin präsentierst und deine Kommunikation einfach und direkt auf deinen Kunden abgestimmt gestaltest, dann hast du die grundlegenden Dinge der Suchmaschinenoptimierung bereits in Angriff genommen. Und das geht auf alle Fälle jederzeit selbst.

 

Hast du noch Fragen zum Thema „Suchmaschinenoptimierung selber machen oder auch nicht“, sende mir gerne eine Nachricht an kontakt@manuela-kind.de oder hinterlasse einen Kommentar.

Hab viel Erfolg und vor allem Spass bei der SEO-Arbeit!

Manuela.

Kostenfreies Strategiegespräch

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

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Tipps zu Facebook Anzeigen von Samuel Fleck

Tipps zu Facebook Anzeigen von Samuel Fleck

Lesezeit: < 1 Minute

Interview mit Samuel Fleck (YOYABA)

In der heutigen Episode habe ich Samuel Fleck, Mitbegründer der Online Marketing Agentur YOYOBA GmbH aus Hamburg, zu Gast. Neben SEO, Digitaler Werbung und WordPress hat sich Samuel vor allem auf Facebook-Ads spezialisiert, worüber ich mit ihm ausführlich spreche.

Samuel beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Facebook- und Google Anzeigen?
  • Für wen eignen sich Facebook- und Google-Ads?
  • Wie sollte man starten?
  • Wie erstellt man die Anzeigen strukturiert und wertet sie zielführend aus?

Außerdem bekommst du von Samuel 3 exklusive Tipps für dein Facebook-Marketing.

Du kannst das Interview im Podcast anhören oder dir gern auch das Video dazu auf Youtube anschauen.

Empfohlene Links zur Episode:

LinkedIn Profil von Sam: https://www.linkedin.com/in/samuel-fleck/
Webseite von YOYABA: https://yoyaba.com/

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Website Relaunch, was ist zu beachten?

Website Relaunch, was ist zu beachten?

Lesezeit: 8 Minuten

So planst du einen erfolgreichen Website Relaunch.

SEO beim Website Relaunch

Irgendwann kommt die Zeit und eine neue Website muss her. Doch so zügig der Entschluss auch gefasst ist, bitte nimm dir die Zeit den Website Relaunch gut vorzubereiten!

In dieser Epsiode erzähle ich dir, warum du dein Relaunch Projekt nicht einfach an den Web-Designer abgeben solltest, mit den Worten: „Ich möchte eine neue Website. Entwerfe bitte einmal etwas.“

Denn optimalerweise kannst du schon auf umfangreiche Erfahrung mit deiner bestehenden Website blicken. Du weißt was Deine Kunden brauchen und welche Webseiten Elemente und Inhalte gut funktioniert haben und welche nicht. Nutze diese Erfahrungen für deine neue Website.

Du bekommst eine Schritt-für-Schritt- Anleitung für einen gut vorbereiteten Website Relaunch.

 

SEO beim Website Relaunch

Was bedeutet Website Relaunch?

Beim Website Relaunch wird die bestehende Website umfänglich überarbeitet. Dabei geht es nicht nur darum, dass die bestehende Website ein moderneres Design bekommen soll. Ein Website Relaunch sollte immer auch dazu genutzt werden den Status Quo zu optimieren. Dazu gehören Optimierungen in technischer Hinsicht, bei der Nutzerfreundlichkeit und natürlich auch der Inhalt der Website.

Ein Website Relaunch geht auch immer mit dem Risiko des Sichtbarkeitsverlustes einher. Umso wichtiger sind die Vorbereitung und Planung dieses Projektes. Was du vor einem Website Relaunch tun solltest und wie du typische Stolpersteine vermeidest, das erfährst du in diesem Beitrag.

Gute Gründe für einen Relaunch?

Muss es denn immer gleich ein kompletter Website Relaunch sein? Nicht zwingend. Wenn deine Website in Punkto Technik, Sicherheit und Design auf dem aktuellen Stand ist, dann solltest du prüfen, ob eine Optimierung der bestehenden Struktur und Inhalte schon weiterhelfen.

Gute Gründe, sich dennoch für einen Website Relaunch zu entscheiden sind:

  • Wechsel des CMS – du stößt mit dem bestehenden Content Management System an seine Grenzen. Hier kann sich ein Wechsel und gleichzeitige Optimierung der Website sehr positiv auf den langfristigen Erfolg und auch den Pflegeaufwand für die Website auswirken.
  • Technisch überholt – Zu den absoluten Basics gehört, dass deine Website technisch einwandfrei funktioniert, erreichbar ist und die Ladezeit optimiert bzw. optimierbar ist.
  • Website ist nicht für mobile Zugriffe optimiert – Auch dieser Punkt gehört inzwischen zu den Basics. Deine Website sollte mobil einfach zu laden, zu lesen und zu bedienen sein.
  • Informationen sind veraltet, Unternehmensziele oder Produkte haben sich verändert – Haben sich deine Zielgruppe oder Angebote verändert, dann könnte das gleichzeitig ein guter Zeitpunkt für einen Relaunch sein. Hier lohnt es ich wirklich noch einmal genauer hinzuschauen und zu fragen, ob die Zielgruppe angesprochen wird, Besucher gut durch die Website geführt werden und das Design noch zeitgemäß und passend ist.

Website Konzeption und Relaunch – Was ist zu tun?

Hast du dich für eine Website Relaunch entschieden? Dann geht es los. Nein, noch nicht gleich den Webdesigner anrufen.

Definiere erst einmal was du willst. Erstelle zumindest ein grobes Briefing, das ist der Grundstein für alle weiteren Schritte. Definiere in ein paar Stichpunkten die Antworten zu folgenden Fragen:

  • Welche Ziele verfolgst du mit der Website?
  • Wen möchtest du ansprechen? (Zielkunden)
  • Was sollen deine Besucher auf der Website tun (können)?
  • Wie viel Eigenleistung kannst und möchtest du erbringen? (z.B. Texte selbst schreiben)

An dieser Stelle kannst du dich nun entscheiden, ob du die Planung und Konzeption der neuen Website selbst vornehmen möchtest oder dir die passenden Experten an die Seite holst.

 

Website Konzept selbst erstellen oder von SEO Experten erstellen lassen.

Meine Empfehlung lautet ganz klar: Hole dir, wo immer möglich, Experten mit dem aktuellen Fachwissen und der Erfahrung zur Seite, damit du auch wirklich einen erfolgreichen Relaunch vollziehen kannst.

Viele Webdesigner und Programmierer bieten die Suchmaschinenoptimierung bei der Neuerstellung einer Website mit an. Einige haben auch das tiefgreifende SEO-Verständnis dafür, andere orientieren sich an standardisierten Abläufen zur Suchmaschinenoptimierung.

Jeder Dienstleister ist Experte auf seinem Gebiet. Ein SEO-Experte hat im Wesentlichen die Zielgruppe, deren Suchintention und Informationsbedarf, die Kundensprache (Keywords) und Sichtbarkeit, sowie Rankings der Mitbewerber im Blick. Genau dieser Überblick ist enorm wichtig, um eine sinnvolle Informationsarchitektur aufzubauen und mit der neuen Website auch wirklich für die passenden Nutzer sichtbar zu sein.

Zudem kannst sehr von den SEO-Erfahrungen profitieren, denn mit standardisierten SEO-Konzepten ist es heute nicht mehr getan. Meine Erfahrung ist es auch, dass sehr viele Webdesigner und Programmierer sehr froh darüber sind, wenn auch ein SEO-Experte im Projektteam ist. Insbesondere die Informationsstruktur und wichtige Elemente der Nutzerführung können die SEO-Experten gut aus all den oben genannten Informationen herleiten. Das beseitigt Unsicherheiten und schafft eine sauber und gut strukturierte Website, auf der die Nutzer sich auch verstanden fühlen. Die Webdesigner und Programmierer können sich daran orientieren und sich voll und ganz auf ihr Handwerk (Design/Technik) konzentrieren.

Sehr oft planen Website Inhaber die Suchmaschinenoptimierung erst nach dem Live-Gang der neuen Website ein. Das verursacht meist jedoch mehr Aufwand, da wichtige SEO-Maßnahmen vielleicht zu einer erneuten Änderung an Struktur und Inhalt der Website führen.

Die SEO-Sicht sollte am besten von Anfang an in das Projekt einbezogen werden!

#1 Website Audit – Überblick über deine bestehenden Website.

Verschaffe dir einen Überblick über deine Website, welche Inhalte sind mit welchen Medienformaten (Texte, Fotos, Videos) online und was hat sich verändert. Die nachfolgende Auflistung gibt dir ein paar Impulse dazu: 

  • Welche Inhalte sind noch aktuell?
  • Was möchtest du behalten, was soll neu hinzukommen?
  • Passen alle Inhalte noch zur definierten Zielgruppe? Zielkunde und Zielsetzung prüfen und ggf. aktualisieren.
  • Gibt es Fehlermeldungen auf der bestehenden Website? (Technik, Ladezeiten, Bilder SEO) 
  • Wo stehen die Mitbewerber? 

Behalte hier immer die Sicht deiner Kunden und ihre Suchintentionen im Kopf.

Tool Tipp – Screaming Frog SEO Spider

Sehr schnell und gut strukturiert lässt sich das mit dem Tool Screaming Frog SEO Spider machen. Hier kannst du die Website scannen und alle Seiten als Excel Tabelle herunterladen. Diese Tabelle kannst du anschließend weiter bearbeiten und behältst den Überblick.Die Excel Tabelle aus dem Screaming Frog SEO Spider (oder alternativ die XML Sitemap der bestehenden Seite) wird auch enorm wichtig, wenn 301-Weiterleitungen von deiner alten auf die neue Website eingerichtet werden müssen.

Warum 301-Weiterleitungen wichtig sind.

Ist deine Produktseite auf der bestehenden Website z. B. über die URL „www.deineseite.de/kategorien/produkt_123.html“ erreichbar. Auf der neuen Website bekommt das Produkt jedoch eine Seite mit der URL „www.deineseite.de/superprodukt“. Dann sind das, auch für die Suchmaschine, nun zwei völlig verschiedene Seiten. Jeder, der sich den Link deiner alten Website abgespeichert hat, bekommt nach dem Live-Gang der neuen Website nun eine Fehlermeldung „404-page not found“.  Auch Google erkennt die Seite nicht automatisch wieder. Daher solltest du mit der „301-Weiterleitung“ den Umzug der Inhalte auf eine neue URL mitteilen. Der Besucher gelangt automatisch zur neuen Seite.

Ohne diese Weiterleitung verlierst du eventuell schon bestehende gute Ranking-Positionen. Im WordPress kannst du mit Hilfe von Plugins, wie dem „Simple 301 Redirects“, diese Weiterleitungen leicht einrichten. Besser ist es jedoch, wenn du diese Weiterleitungen in einem txt-Dokument auflistest und an deinen Programmierer übergibst. Der kann sie ressourcenschonend als .htaccess Datei einbinden.

 

#2 Content Audit und Website Struktur – Übersicht und Wegführung für Besucher und Suchmaschine

Prüfe, welche deiner Unterseiten und Beiträge gut positioniert sind und zu welchen Keywords. Das kannst du mit SEO-Tools prüfen oder dir auch in der Google Search Console abrufen. Ergänze die Auswertung mit den relevanten Kennzahlen aus Google Analytics. Analysiere deine potentiell erfolgreichen Keywords. Eine Anleitung zur Keyword Analyse findest du hier: Passende Keywords finden in 5 Schritten.

All diese Informationen helfen dir nun eine sinnvolle Ausrichtung und Sortierung deines Contents vorzunehmen. Gelichzeitig gibt die die Keyword Analyse wertvolle Impulse für noch fehlende Inhalte, welche du für deine neue Website vielleicht noch erstellen musst. 
Strukturiere die Inhalte nach Zielen, Zielgruppen und bewerte die einzelnen Seiten. Bündel den Content zu logischen Gruppen, finde eine rationale Verteilung auf die Seiten, in einer vom Besucher nachvollziehbaren Anordnung. Eventuelle Änderungen und Optimierungen kannst du in deiner Excel Tabelle eintragen. Dieser Content Plan ist die Grundlage für die Erstellung eines neuen und optimierten Webseiten-Plans.

Überlege dir bei jeder Unterseite:

  • Wer soll angesprochen werden? Mit welcher Suchintention kommt der Besucher? 
  • Welche Informationen, in welcher Tiefe benötigt der Zielkunde hier?
  • Was ist das Ziel dieser Unterseite? Was soll der Besucher hier im optimalen Fall tun?
  • Welche Elemente sind dafür notwendig? 
  • Welche Inhaltstypen sollen hier eingesetzt werden? (Text, Bilder, Videos)

Das lässt sich sehr gut mit einer Mindmap oder auch mit Karteikarten visualisieren. Gleichzeitig kannst du auch sehen, wie eine sinnvolle Website Struktur und die interne Verlinkung aussehen sollte.

 

Wie sieht eine gute Website Struktur aus?

Plane eine Website Struktur die sich ganz leicht erfassen und bedienen lässt. Die Navigation sollte klar benannt und leicht verständlich sein. Der Besucher sollte immer erkennen können, wo er sich gerade befindet bzw. wie er zurückkommt. Ermögliche es dem Besucher deiner Website, jederzeit den Buchungs- bzw. Kaufprozess starten oder Kontakt mit dir aufnehmen.

Nutze die interne Verlinkung, um auf hilfreiche und nützliche Zusatzinformationen hinzuweisen.
Mehr Informationen dazu, wie die interne Verlinkung genutzt werden kann, findest du im Beitrag „Interne Verlinkung- oft vergessenes SEO-Gold“.

Da die Website Struktur gar nicht immer sofort so klar definiert werden kann, wie die meisten glauben, schauen wir uns einmal ein paar Beispiel an.

Beispiele für Website Strukturen und Inhaltselemente:

Zwei Zielgruppen

Eine klassische Herausforderung ist es oftmals, wenn Privatkunden (B2C) und Geschäftskunden (B2B) gleichermaßen angesprochen werden sollen. Beide Zielgruppen haben meist unterschiedliche Ausgangssituationen und einen differenzierten Informationsbedarf. Da ist es sinnvoll, dass beiden Zielgruppen ein eigener Bereich auf der Website geschaffen wird, wo sie ganz konkret angesprochen werden („spitz“ ausgerichtet)  und alle Informationen abgestimmt wiederfinden. Bei Wandschutz Nielsen findet man diese Bereiche: www.wandschutz-nielsen.de

(Korrekte) Fachsprache vs Kundensprache

Die brancheninterne Fachsprache ist nicht allen Kunden so geläufig oder es werden Fachbegriffe nicht ganz korrekt verwendet. Hier kann die Keyword Analyse sehr wertvolle Hinweise auf die tatsächlich verwendeten Wörter geben und das Hineinfühlen in die Kundensicht sehr erleichtern. Ebenso schaffst du das natürlich, wenn du deinen Kunden genau zuhörst. Deine Website sollte für deinen Kunden logisch, intuitiv und verständlich sein. Beim Lettershop Erfurt wurden die Navigationspunkt nach Anfrage-Häufigkeit sortiert und in Kundensprache benannt. www.lettershoperfurt.de

Logisch! Nicht immer für alle.

Auch wenn der Ablauf deiner Beratung für dich absolut logisch ist. So muss es das nicht für deinen Neukunden sein. Prüfe intensiv, welchen Informationsbedarf deine Kunde hat und mache es ihm so leicht und angenehm wie möglich. Im Beispiel von Susann Köhler wurde der Beratungsablauf visualisiert und beschrieben. www.susann-koehler.de/arbeit-mit-mir/

#3 Anforderungskatalog für Webdesigner und Programmierer

Formuliere einen Anforderungskatalog für deine neue Website. Dieser sollte dem Webdesigner und Programmierer alle notwendigen Informationen zu deinem Unternehmen, deinen Wünschen und Kunden-Interessen liefern.

Bestandteile des Anforderungskatalog könnten sein:

• kurze Vorstellung: Unternehmen, Produkt/Dienstleistung, Zielgruppe(n)
Ziel der Website: Verkauf, Image etc.
• notwendige Funktionen und Elemente
• Bestand der Inhalte (Content), welche in die Website integriert werden müssen
• Website Beispiele, welche dir gut gefallen / schlechte Beispiele – „So gar nicht!“
• sonstige Wünsche und Anforderungen, für die vielleicht noch grafische oder technische Lösungen innerhalb der Website gefunden werden müssen

#4 Website Relaunch – der Zeitplan

Ganz entscheidend für den Erfolg und die Zufriedenheit mit der neuen Website ist es, dass du dem Projekt „Relaunch“ genügend Zeit einräumst. Nichts ist frustrierender, als schon vor dem Live-Gang der neuen Website Kompromisse eingehen zu müssen, weil man sich nicht genügend Zeit für Vorbereitung und die Reifung der ersten Ideen gegeben hat.

Beispiel für einen „Zeitplan für den Website Relaunch“

Schritt 1: Anforderungskatalog und Konzeption

  • Elemente, Funktionen
  • Corporate Design
  • Positiv/Negativ Beispiele
  • Content Analyse / Contentplan erstellen, Keyword-Analyse
  • Seitenplan erstellen
  • Anforderungskatalog für Webdesigner formulieren

Merke: Design folgt dem Inhalt!

 

Schritt 2: Zeitplan erstellen (Meilensteine festlegen)

  • Absprache mit den beteiligten Partner (Designer, Programmierer), denn diese haben vermutlich noch andere Projekte zu betreuen
  • Zeitpuffer (5 – 10%) einplanen für unvorhersehbare Ereignisse

 

Schritt 3: Umsetzung

  • Webdesign Entwurf
  • Korrektur, Freigabe
  • Programmierung
  • Korrektur, Zugang zum CMS (Content Management System)
  • CMS Schulung
  • Website befüllen
  • 301 Weiterleitungen einrichten

 

Schritt 4: Abschluß-Korrektur und Funktionstest

• Je nach Umfang der Seite und der Anzahl der „Korrektoren“ im Unternehmen 2 bis 5 Tage.

Bitte hierfür genügend Zeit einplanen!

 

Schritt 5: Live-Gang der Website

  • nicht unmittelbar vor Wochenende, Feiertagen, Ferien terminieren, schnelle Nachkorrekturen müssen möglich sein

Fazit:

Eine neue Website ist ein anspruchsvolles Projekt, dem auch genügend Zeit und Ressourcen eingeräumt werden sollten. Arbeite aktiv an der Gestaltung und den Inhalten deiner Website mit, denn du kennst deine potentiellen Kunden am besten. Und diese sollen sich auf deiner Website schließlich gut zurechtfinden und interagieren können. Kürze aber auch Inhalte ohne Mehrwert und sei offen für Neues.

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

SEO - Kennenlerngespräch

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Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

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Interview mit Digital Analytics Expertin Maria-Lena Matysik.

Zu Gast ist „AnalyticsFreak“ Maria-Lena Matysik. Maria ist Digital Analytics Expertin, dass heisst, sie kennt sich super mit Analysen, Daten und den Erkenntnissen aus Analysedaten aus. Maria ist der Überzeugung „dass Business Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden dürfen, sondern Daten (…) immer die wichtigste Entscheidungsgrundlage sind.“

Im Interview stelle ich Maria Fragen zu Google Analytics:

  • Warum brauchen wir Daten?
  • Warum Google Analytics?
  • Google Analytics und die DSGVO – was tun?
  • Welche Kennzahlen sind für den Anfang wichtig und hilfreich?

Wir sprechen auch darüber, warum eine hohe Absprungrate per se nicht schlecht ist, und wie oft man sich die Analysedaten anschauen sollte.

Du kannst das Interview im Podcast anhören oder dir gern auch das Video dazu auf Youtube anschauen.

Empfohlene Links zur Episode:

Website von Maria-Lena Matysik: www.analyticsfreak.com

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