Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

Lesezeit: < 1 Minute

Interview mit Digital Analytics Expertin Maria-Lena Matysik.

Zu Gast ist „AnalyticsFreak“ Maria-Lena Matysik. Maria ist Digital Analytics Expertin, dass heisst, sie kennt sich super mit Analysen, Daten und den Erkenntnissen aus Analysedaten aus. Maria ist der Überzeugung „dass Business Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden dürfen, sondern Daten (…) immer die wichtigste Entscheidungsgrundlage sind.“

Im Interview stelle ich Maria Fragen zu Google Analytics:

  • Warum brauchen wir Daten?
  • Warum Google Analytics?
  • Google Analytics und die DSGVO – was tun?
  • Welche Kennzahlen sind für den Anfang wichtig und hilfreich?

Wir sprechen auch darüber, warum eine hohe Absprungrate per se nicht schlecht ist, und wie oft man sich die Analysedaten anschauen sollte.

Du kannst das Interview im Podcast anhören oder dir gern auch das Video dazu auf Youtube anschauen.

Empfohlene Links zur Episode:

Website von Maria-Lena Matysik: www.analyticsfreak.com

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
SEO Konzept erstellen #2: Fokus und Plan

SEO Konzept erstellen #2: Fokus und Plan

Lesezeit: 3 Minuten

Wie du den Content Audit angehst und einen SEO-Maßnahmenplan aufbaust.

Im zweiten Teil der Episode „SEO Konzept erstellen“ gebe dir eine kleine und kompakte Anleitung für deine Inhaltanalyse. Du erfährst, wie du einen SEO Maßnahmenplan erstellst und deine Aufgaben richtig priorisierst.

Wenn du den ersten Teil noch nicht angehört hast, solltest du das vorher unbedingt tun. >> SEO Konzept erstellen – Teil 1

Inhaltsanalyse – Content Audit (Fortsetzung)

Bevor du dich in die Erstellung neuer Inhalte stürzt, prüfe erst einmal wie du bestehenden Content optimieren kannst.

Zugegeben, hier müssen wir uns jetzt noch einmal konzentrieren und „im Tunnel“ bleiben. Ziel ist es, dass du herausfindest warum die Seiten eine gute oder schlechte Positionierung haben. Davon kannst du dir gute Impulse ableiten, wie du deinen Content thematisch und keywordorientiert optimieren kannst.

  • Was funktioniert besonders gut?
  • Lässt sich das auf andere Seiten und Blogbeiträge übertragen?
  • Was machen Mitbewerber besonders gut?
  • Wie kannst du deine Lücke zu diesem Themenbereich finden, z.B. neue Keywordkombinationen?

Optimal ergänzen kannst du diese Analyse mit der Auswertung aus dem Google Analytics Tool. Welche Seiten und Blogbeiträge waren besonders gut besucht und weisen eine gute Aufenthaltsdauer und geringe Absprungrate auf? Misst du via Google Analytics die Conversion Rate? Wunderbar, auch dieser Wert gibt dir gute Hinweise.

Entscheide, welche Seiten optimiert werden sollten, welche vielleicht ganz gelöscht werden (301 Weiterleitung nicht vergessen) und welche Inhalte ganz neu erstellt werden müssen.
Der Content Audit bietet unheimlich viel Potential für Optimierungen. Damit schaffst du es gleichzeitig, deine Website noch viel klarer auf deine Zielkunden auszurichten.

Ich gebe dir hier eine kleine und kompakte Anleitung. Denn gesamten Content Audit zu beschreiben würde den Rahmen dieses Beitrages etwas sprengen. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, höre dir das Interview mit Raffael Schultz „Besseres Google Ranking durch Content Audit.“ an. Da findest du sicher eine Menge Inspiration für deinen eigenen Content Audit.

5. Der SEO Maßnahmenplan

Im Maßnahmenplan werden alle Optimierungen gesammelt.
Am einfachsten ist es, wenn du dir eine kleine Liste anlegst und dort alle Optimierungsmaßnahmen einträgst.

Priorisierung und Ressourcen sparen

Um eine übersichtliche und effiziente Arbeitsbasis zu schaffen, werden die Optimierungen priorisiert. Dabei werden die Maßnahmen nach Dringlichkeit, Eigenleistung oder notwendige Fremdleistung und Zeitaufwand für die Umsetzung sortiert. Ich gebe dir ein kleines Beispiel, wie du die Priorisierungsstufen gestalten kannst. Deine Priorisierung kann jedoch völlig anders definiert sein, da der Anteil deiner Eigenleistung und deine Ressourcen an sich sehr entscheidend sind für die Einteilung.

Prio A:
Maßnahmen recht unkompliziert und rasch umgesetzt werden können – damit kannst du deine Liste zügig bereinigen

Prio B
Aufgaben, welche aufwendiger sind, aber eine hohes Optimierungspotential bieten
Bitte notiere dir nicht die komplette Inhaltsoptimierung als einen Maßnahmenpunkt. Das wird eventuell zu umfangreich. Du kommst rascher zur Umsetzung, wenn du diesen Posten in einzelne Aufgabenpakete splittest. Diese Zeiten der Umsetzung im Kalender definieren. Einen Beispiel-Zeitplan findest du hier im Blogbeitrag: „SEO machen! Aber wo anfangen?“

Prio C:
Maßnahmen, die Optimierungspotential bieten, aber erst im Anschluss an die Basis-Optimierung
Maßnahmen, die nicht akut sind, dennoch Optimierungspotential bieten, bei denen du jedoch ohne externe Unterstützung nicht auskommst (z. B. Serverwechsel)

Die beste SEO-Strategie hilft nichts, wenn du keine Zeit hast, die erforderlichen Maßnahmen auch umzusetzen. Hinterfrage kritisch was du selbst leisten kannst und willst.
Wenn du dir externe Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung suchst, denke bitte daran, dass SEO Berater unbedingt auf deine Unterstützung und Zuarbeit angewiesen sind. Nur dann können wir uns in deine Zielkunden, deine Branche und dein Angebot „rein denken“ und gut optimieren.

Fazit:

Wenn du wirklich sinnvoll und nachhaltig optimieren willst, so brauchst du einen Plan. Die SEO Strategie hilft dir, die richtigen Ziele zu definieren. Das SEO Konzept und der SEO-Maßnahmenplan schaffen dir die Basis, um deine Zielkunden noch besser kennen zu lernen, den Fokus zu behalten, die passenden Prioritäten zu setzen und letzten Endes Zeit Energie zu sparen.

 

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Du möchtest einen SEO-Check? Dann komme ins kostenfreie Kennenlerngespräch!

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen. Und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.
SEO Konzept erstellen #1: Analyse, Inspiration, Keywords

SEO Konzept erstellen #1: Analyse, Inspiration, Keywords

Lesezeit: 5 Minuten

​Wie du ein SEO Konzept entwickelst und dich auf das Wesentliche konzentrierst.

In diesem Beitrag zeige ich dir heute, wie du dein SEO Konzept entwickelst und dich damit von viel unnötigem Ballast befreist. Denn mit deinem eigenen Fahrplan weißt du einfach, was du wann tun musst. Viele SEO-Maßnahmen scheitern gar nicht an der Umsetzung. Meistens ist die Bremse das fehlende Konzept.

Die Flut an möglichen Optimierungen scheint so groß, so dass statt der Wille zur Umsetzung eher eine Starre einsetzt: „Ich mache SEO, wenn ich mal richtig Zeit habe.“.

Oft wird auch viel Zeit für SEO-Maßnahmen eingesetzt, welche akut gar nicht wirklich wichtig sind. Oder einfach wenig Einfluss auf deinen SEO-Erfolg haben. Die nachfolgende Anleitung orientiert sich in der Grundstruktur an meiner Vorgehensweise, wenn ich meine Kunden berate und betreue.

Höre oder lies einmal rein und passe die Bausteine so an, dass sie für dich und deine Abläufe oder Ressourcen passen. Wichtig ist nur, DASS du dir einen praktikablen Plan machst. Konkret, differenziert und umsetzbar.

Wann solltest du dir ein SEO-Konzept entwickeln?

Die Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Feld. Es gibt ein Meer an Informationen, Tipps und Anleitungen zur Suchmaschinenoptimierung. Wenn du das Gefühl bekommst, dass dir das Wasser dieses Meeres langsam bis zum Hals steht, und du dir vor lauter Optionen und Möglichkeiten nicht mehr im Klaren bist wo du ansetzen sollst. Dann ist es definitiv Zeit für ein fundiertes SEO-Konzept.

Ein SEO-Konzept kannst du in jeder Phase deines Unternehmens entwickeln. Bevor du eine neue Website planst und in Auftrag gibst, solltest du dir jedoch unbedingt Gedanken zu deiner SEO-Strategie machen und alle notwendigen Punkte in den Anforderungskatalog für die neue Website schreiben.

Was sind die Basiselemente in einem SEO Konzept?

1. Zielkunde und Zielsetzung

Es gibt nicht die eine SEO Strategie, die für alle Websites gleichsam wirkungsvoll ist. Jedes Unternehmen und jede Branche tickt anders. Online Shops mit einer Vielzahl an Produkten erfordern eine andere Herangehensweise als eine Unternehmensseite mit weniger Unterseiten.  Dass ein Unternehmen mit seiner Website neue Kunden gewinnen möchte, ist meistens klar definiert. Doch ist es sehr individuell, wie Interessenten an das Angebot herangeführt und zum Kauf inspiriert werden.

Sucht dein Kunde proaktiv nach deinem Produkt und ist grundsätzlich schon gut informiert?
Dann ist es wichtig, dass du ihm die Fakten und Argumente für dein Produkt leicht vermittelst.

Bist du ein Berater und dein potentieller Kunde weiß noch gar nicht so genau, dass bzw. ob dein Angebot ihm weiterhilft?
Dann wirst du dich hier viel stärker darum bemühen, deine Expertise zu zeigen und Vertrauen zu dir als Person und deinem Angebot aufzubauen.

Grundsätzlich solltest du Antworten auf diese Fragen parat haben:

  •  Möchtest du über deine Website Produkte verkaufen oder Besucher informieren?
  •  Welche Keywords sind für dich wirklich relevant?
  •  Wer sind deine Zielkunden? Was ist Ihnen wichtig, was brauchen sie? Welche Fragen haben sie?
  •  Welche deiner Werte und Merkmale möchtest „rüberbringen“? (Werte, Besonderheiten, Expertise)
  •  Was soll dein Besucher auf deiner Website tun? (Produkt kaufen, Newsletter abonnieren etc.)

2. Suchintention und Keywords

Zu Beginn steht die Frage nach der Suchintention des Besuchers. Du hast eine Vorstellung von deinem Zielkunden und kannst dich in seine Ausgangssituation hineinversetzen. Was will der Suchende? Was erwartet er? Welche Suchbegriffe verwendet er vermutlich? Die Antworten geben dir eine gute Basis für eine fundierte Keywordrecherche. Hier findest du den Blogbeitrag: „Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?“

Verschaffe dir einen guten Überblick darüber, welche Keywords zu welcher Suchintention DEINER Zielkunden passen. Damit bist du bestens vorbereitet, um deine SEO Analyse zu starten.

3. Dein Status-Quo – die SEO Analyse

Ich unterteile die SEO-Analyse in zwei Bereiche. Zum einen betrachte ich die aktuelle Situation der zu optimierenden Website. Zum anderen untersuche ich die Mitbewerber.

# 1 SEO Analyse der eigenen Website

Mit Hilfe von Analyse Tools werfe ich einen Blick von außen auf die Website bzw. das Ranking der Website innerhalb der Suchergebnisse. Ich verschaffe mir einen Überblick über die Entwicklung der Sichtbarkeit. Überprüfe die Position innerhalb der Suchergebnisliste und suche nach Optimierungspotentialen.

Du kannst dir diesen Überblick mit Hilfe von Google Search Console, Google Analytics oder auch externen Tools (Sistrix, Xovi, Seobility und viele mehr) verschaffen.

Typische Fragen für die SEO-Analyse sind unter anderem:
  • Haben sich durch vergangene Optimierungen relevante Kennzahlen verändert?
  • An welcher Position und mit welchen Suchbegriffen erscheint die Website in den Suchergebnissen?
  • Erscheinen unter den relevanten Suchbegriffen genau die Seiten, die den Zielkunden für diesen Suchbegriff gezeigt werden sollen?
  • Sind die Unterseiten sinnvoll intern verlinkt?
  • Werden im Analysetool Fehlermeldungen angezeigt? (Technik, Struktur, Meta Daten etc.)
  • Gibt es Auffälligkeiten beim Indexierungsstatus der Website?

Danach betrachte ich mir die Website genauer. Hier kommt es darauf an, dass du so gut wie es dir möglich ist, die Sicht deines Zielkunden einnimmst.

Auch hier wieder eine kleine Auswahl an möglichen Fragestellungen:

  • Ist die Website ansprechend und einladend gestaltet?
  • Wird dem Besucher sofort klar, worum es auf dieser Website geht und welche Optionen er hat?
  • Kann der Besucher der Website leicht mit dir in Kontakt treten bzw. dein Angebot in Anspruch nehmen (Stichwort: Handlungsaufforderung = call to action).
  • Sind die Inhalte und Unterseiten sinnvoll strukturiert, so dass dein Besucher intuitiv durch die Website geführt wird.
  • Bleiben Fragen offen?

Es ist wichtig, dass du dich immer wieder einmal in die Website reinzoomst, also eine Unterseite allein stehend betrachtest. Und dann auch wieder herauszoomst und die Website als gesamtes „Haus“ betrachtest.

Die Informationsarchitektur, also: wie sind deine Unterseiten innerhalb der Website angeordnet und wie führen die einzelnen Informationen zusammen, ist sehr wichtig. Mit einer schlecht strukturierten Website verschenkst du Ranking-Potential. Eine gute Informationsarchitektur erleichtert es deinem Besucher und auch den Crawlern der Suchmaschine, deine Website zu verstehen.

Versuche immer in den „Schuhen deines Zielkunden“ zu bleiben und versetze dich in seine Ausgangssituation. Du wirst rasch merken, wenn es an der einen oder anderen Stelle holprig wird für ihn.

Notiere dir alles, was dir auffällt und einfällt.

# 2 SEO-Analyse der Mitbewerber

Wie gut oder schlecht Mitbewerber mit ihrer eigenen SEO-Strategie unterwegs sind, ist entscheidend, um die passenden Wege und Optimierungsmaßnahmen zu definieren. Bei gut optimierten Mitbewerbern bedarf es SEO-Maßnahmen, welche viel fokussierter und differenzierter wirken.

Ich betrachte jede einzelne Website und notiere mir Stärken und Schwächen, die mir auffallen.

Typische Fragen für die Mitbewerber Analyse sind:
  • Wer sind die Mitbewerber um die relevanten Keywords?
  • Wie hat sich die Sichtbarkeit bei relevanten Mitbewerbern entwickelt?
  • Für welche Suchbegriffe und mit welchen Unterseiten ranken Mitbewerber, für die du selbst keine oder schlechte Positionen hat?
  • Welche Stärken und Schwächen zeigen deine Mitbewerber in Gestaltung und Nutzerführung auf der Website?
  • Wie kann kannst du dich von den Websites der Mitbewerber abgrenzen?
  • Welche Websites sind ein Maßstab für neue Optimierungsansätze?

Nun bringen wir die bisher gesammelten Daten und Informationen in Verbindung und kommen zur Inhaltsanalyse.

4. Inhaltsanalyse – Content Audit

An dieser Stelle nutze ich schon einmal die Erkenntnisse aus den Analysetools und betrachte konkret die einzelnen Seiten und Beiträge, die:

  • zu passenden Suchanfragen angezeigt werden, allerdings erst ab der Position 11, also auf der Seite 2 der Suchergebnisliste.
  • auf vorderen Plätzen angezeigt werden, die aber nicht die wichtigsten Zielseiten für die Zielkunden sind oder nicht zum passenden Keyword angezeigt werden.
  • auf den Positionen 1 bis 10 angezeigt werden und auch in Bezug auf Keyword und als Zielseite passen.
  • die auf den vorderen Positionen erscheinen sollten, aber von den Mitbewerbern „überflügelt“ werden.

Im zweiten Teil dieses Beitrages erfährst du, wie wir die gesammelten Informationen konkret für die Optimierung deines Contents nutzen. Und ich zeige dir, wie du einen praktikablen Maßnahmenplan erstellst und die Aufgaben richtig priorisierst. >> SEO Konzept erstellen – Teil 2

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

Du möchtest einen SEO-Check? Dann komme ins kostenfreie Kennenlerngespräch!

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen. Und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

Wenn du magst, dann teile gern diesen Beitrag.

Landingpage

Lesezeit: < 1 Minute

Landingpage kann frei mit „Landeseite“ übersetzt werden. Schaltet ein Unternehmen Werbebanner, Google Adwords Anzeigen oder ähnliche Online Werbung, dann landet der Besucher mit einem Klick auf einer zielführend aufbereiteten Seite zum beworbenen Produkt oder der Dienstleistung.

Was macht eine gute Landingpage aus? Vor allem sollte dieser Seite auch tatsächlich das Werbeversprechen aus der Anzeige oder dem Banner einlösen. Der Besucher findet was ihm versprochen wurde und wird motiviert eine bestimmte Aktion (E-Mail Adresse hinterlassen, Kaufen-Button drücken o.ä.) auszuführen.

Hashtag – Was bedeutet das?

Lesezeit: < 1 Minute

Hashtag ist eine Zusammensetzung aus den englischen Worten „hash“ (dt. Rautezeichen #) und „tag“ (dt. Markierung). Das Hashtag dient der Verschlagwortung von Beiträgen innerhalb der Social Media Kanäle, z.B. Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und Pinterest. Die Beiträge zu einem Thema sollen mit Hilfe des Hashtag in einen Zusammenhang gebracht werden und so zügiger gefunden werden.
So können Sie beispielsweise am Sonntagabend mit dem Hashtag #tatort alle Kommentare zum laufenden Tatort auf Twitter verfolgen.