Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Keywords – 3 FAQs verständlich beantwortet

Lesezeit: 2 Minuten

SEO beim Website Relaunch

​“Wie finde ich die richtigen Keywords?”

“Wie wähle ich sie aus?”, “Wie viele Keywords muss ich im Text einsetzen?”.

Mit Abstand die meisten Fragen von meinen Kunden erhalte ich zum Thema Keywords. In der heutigen Folge möchte ich auf drei häufig gestellte Fragen eingehen:

  • Was sind gute Keywords und wie erkenne ich diese?
  • Wie setze ich die Schlüsselwörter im Text richtig ein?
  • Was versteht man unter “Keyword-Kannibalismus”?

Erfahre in dieser Episode meine Antworten darauf sowie meine persönliche Empfehlung für deinen Content.

Keywords und Content – Anleitungen und Tipps

Möchtest du noch mehr zu diesem Thema lernen? Dann schaue dir einmal diese Blogbeiträge dazu an:

Suchintentionen – Wie du erkennst welche Inhalte dein Kunde auf deiner Website sucht.

Wie du in 5 Schritten gute Keywords findest?

SEO Texte schreiben

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

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5 Tipps für deinen Start mit SEO

5 Tipps für deinen Start mit SEO

Lesezeit: 7 Minuten

5 Tipps für deinen Start mit SEO

Liest du lieber statt zu hören? Hier findest du ein Transkript der Podcast-Episode.

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob du SEO selbst in die Hand nimmst? Fragst du dich, ob du dir das wirklich antun möchtest, vor allem, wenn du nicht sehr SEO-affin bist? Oder überlegst du dir, in diesem Bereich Unterstützung zu holen? Wie in vielen Dingen des Lebens gibt es auch hier nicht die eine, eindeutige Antwort. Ich möchte dir heute jedoch ein paar Ideen mitgeben.

 

 

Was will die Suchmaschine?

Damit du SEO für dein Business richtig einschätzen kannst, ist es grundlegend wichtig, dass du zuerst einmal verstehst, was eine Suchmaschine eigentlich will. Was führt dazu, dass sie eine Website besser positioniert als eine andere? 

Die Suchmaschine möchte das beste Ergebnis für den Suchenden liefern. Wenn du deine Frage in die Google-Suchmaske eingibst, erwartest du, dass dir die Websites auf der ersten Seite der Suchergebnisliste auch wirklich eine passende Antwort liefern. Du möchtest nicht lange suchen oder die Suche noch verfeinern müssen, sondern  du willst nur die Treffer sehen, die dir weiterhelfen. Das Ziel der Suchmaschine ist es, nur die relevantesten Websites für deine Suchanfrage anzuzeigen.

Dafür bedient sie sich an diversen Rankingfaktoren. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs schätzt die Suchmaschine die Website ein und stuft sie ein. Dies passiert in einem fortlaufenden Prozess. Die Suchmaschine “beobachtet” das Verhalten der Nutzer, indem sie überprüft, was auf der Website passiert: 

  • Halten sich Nutzer lange auf der Webseite auf?
  • Springen sie häufig direkt wieder ab und zurück zum Suchergebnis?
  • Wie sind die Signale der Besucher?

Analysetools helfen bei der Auswertung dieser Kennzahlen. Die Suchmaschine verwendet die Kriterien der Nutzersignale, um die Relevanz einer Website für eine konkrete Suchanfrage zu beurteilen.

 

 

Wie nützlich ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization, kurz: SEO) bedeutet, dass du Verbesserungen an deiner Website vornimmst, um besser in der Suchergebnisliste gefunden zu werden. Die allgemeine Definition von Suchmaschinenoptimierung lautet folgendermaßen: Wenn Menschen nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen, geben sie dies in die Suche ein und erhalten in der Ergebnisliste jene Produkte, die nachweislich im Netz angeklickt werden. Somit werden sie auf den oberen Positionen angezeigt.

Das bedeutet natürlich, dass richtig eingesetzte Suchmaschinenoptimierung nachhaltig verwendet werden soll. SEO ist keine einmalige Aktion. SEO kann dir vor allem mehr Sichtbarkeit bei den richtigen und passenden Kunden schaffen, wenn du es richtig nutzt.

Was kannst du jetzt konkret tun, wenn du darüber nachdenkst, Suchmaschinenoptimierung an deiner Website selbst vorzunehmen? Hier meine 5 Tipps.

 

 
Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.

Wie geht Suchmaschinenoptimierung? – 5 Tipps für SEO-Starter

Tipp 1: Verschaffe dir einen Überblick.

Wie gut oder schlecht deine Website funktioniert ist eine sehr subjektive, individuelle Wahrnehmung. Sie entspricht nicht unbedingt dem, was tatsächlich reell für dein Business und deinen Erfolg ist. Damit möchte ich ausdrücken, dass eine schöne Website nicht automatisch die beste Website ist. Vielmehr sollte sie inhaltlich die Fragen des Besuchers konkret beantworten.

Wie bereits erwähnt helfen dir Analysetools, um ein genaues Bild vom IST-Zustand deiner Website zu bekommen. Google stellt kostenlose Tools bereit wie zum Beispiel Google Analytics und Search Console, die deine Website von außen betrachten und dann eine Analyse durchführen.

Die Analyse soll dir dabei helfen, einen grundlegenden Überblick zu bekommen:

  • Auf welchen Positionen rankt deine Website und zu welchen Suchbegriffen?
  • Von welchen Quellen kommen die Kunden? Kommen sie aus den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen, über andere Websites oder Social Media Kanäle?
  • Welche Unterseiten oder Blogbeiträge ranken am besten?
  • Wie steht deine Website im Vergleich zu den Mitbewerbern?
  • Welche Blogartikel werden häufig gelesen?

Zum Thema Sichtbarkeit: Es gibt in vielen Analysetools den sogenannten Sichtbarkeitswert. Dieser zeigt an, wie gut du innerhalb der Suchergebnisliste zu finden bist. Der Sichtbarkeitswert ist daher wichtig, um einen Trend zu erkennen.

Mein Tipp: Behalte dir anfangs im Kopf, dass die reine Sichtbarkeit dir weder Umsatz noch neue Kontakte verschafft. Sichtbarkeit bedeutet, du bist sichtbar. Aber die Frage ist: Zu welchen Begriffen, zu welchem Thema und in welchem Kontext bist du das? Ist es auch der richtige Kontext, sind es die richtigen Kunden?

Tipp 2: Höre deinem Kunden zu – und das fortwährend!

Wenn du schon ein Webinar von mir besucht oder den Podcast gehört hast, wirst du wahrscheinlich wissen, worauf ich jetzt hinaus will. Lerne deine Website-Besucher durch Zuhören kennen.

Du hast mit deinem Business vermutlich eine ganz eigene Vorstellung davon, was dein Kunde braucht. Du bist sehr lösungsorientiert, weil du ja weißt, dass du deinem Kunden helfen kannst. Am anderen Bildschirm sitzt aber meist ein Kunde, der noch keine klare Idee davon hat, dass es eine Lösung gibt und wie diese für ihn aussehen könnte. Er hat in diesem Moment oft nur das Bewusstsein: “Ich habe eine Frage/ein Problem und jetzt suche ich nach Antworten im Internet”. Frage dich, welche Absicht hinter der Suche deines Idealkunden steckt. Wie vorinformiert ist er, wenn er auf deine Website kommt?

Möchtest du mehr zum Thema „Suchintentionen“ erfahren, dann schau einmal in den Beitrag „Kunden online gewinnen – Wie du erkennst welche Inhalte dein Kunde auf deiner Website sucht.“.

Mir fällt immer wieder auf, dass es Seiten gibt, die entweder zu wenig Inhalte oder zu viele Informationen haben. In beiden Fällen ist es wichtig, genau zu analysieren, ob das richtige Maß an Information vorhanden ist. Führe dir deine Zielkunden vor Augen und frage Dich: Welche Wünsche, Bedürfnisse und Fragen hatten sie tatsächlich bei der ersten Kontaktaufnahme? Bitte habe den Mut zur Reduktion. Denn das Schema „Ich liefere dir, lieber Kunde, alle Informationen, die du hier bei mir bekommen kannst und du suchst dir das Beste raus“, wird nicht funktionieren.

Hierzu reicht einfach schon ein Blick auf dich selbst. Wie agierst du selbst im Internet? Wie gerne liest du viel Text? Insbesondere jene Texte, bei denen du das Gefühl hast, dass du dir die Antwort auf deine Frage mühsam heraussuchen musst.

Also, bitte höre zu und setze diese Information online immer ins Verhältnis mit dem tatsächlichen Kundenbedürfnis. Und das ist schon der nächste Schritt, um deine Website wirklich optimal auf die Idealkunden abzustimmen. Der Kunde erhält alle Antworten, davon nicht zu viel und nicht zu wenig, einfach ein gutes Mittelmaß.

 

Tipp 3: Achte darauf, dass dein Content hochwertig ist.

Liefere lieber weniger Inhalte, dafür aber mit absoluter Qualität! Hier möchte ich konkret erneut auf das Thema “Blogbeiträge” eingehen. Google mag es zwar besonders gern, wenn etwas auf deiner Website passiert und du regelmäßig Blogbeiträge veröffentlichst, es geht jedoch nicht darum, dies jeden Monat zu tun. Google bevorzugt es, wenn qualitativ hochwertige Beiträge online sind.

 

Veröffentliche keine Blogbeiträge ohne wirklichen Mehrwert oder Informationsgehalt, nur, damit du etwas publizierst. Deine Nutzer werden dich nach kurzer Zeit abstrafen, weil sie deine Seite nicht als hilfreich empfinden, dadurch schnell wieder abspringen und nicht zurückkehren. Derart negative Nutzersignale können ein gutes Ranking deiner Website verhindern. Liefere also lieber wenige, dafür aber qualitativ auf den Punkt gebrachte Blogbeiträge.

 

Tipp 4: Fokussiere dich auf das Ziel deiner Website.

Was möchtest du mit deiner Website erreichen? Setze von vornherein deinen Fokus auf das Ziel deiner Website. Oftmals erlebe ich, dass Kunden meinen, ihre Website sei “nur eine digitale Visitenkarte”, mit der sie online gut präsent sind. Auf der einen Seite ist das ein sinnvoller Ansatz. Auf der anderen Seite kostet die Erstellung einer Website und deren Inhalte viel Zeit und in aller Regel auch Geld. Daher sollte sich diese Investition lohnen. Klar definierte Ziele helfen dir bei der Einschätzung, ob sich diese Investition lohnt.

Ziele können zum Beispiel sein: 

  • Positionierung als Experte
  • pro Woche vier Anfragen für ein Kennenlern- oder Strategiegespräch erhalten
  • eine bestimmte Anzahl an Anrufen
  • eine Mindestanzahl an ausgefüllten Kontaktformularen

Was kann deine Website alles erreichen? In diesem Beitrag findest du „3 Ideen, um das Potential deiner Website voll auszuschöpfen“. 

 

Tipp 5: Eigne dir SEO Basis Wissen an.

Lerne, wie Suchmaschinenoptimierung grundlegend funktioniert. Du solltest verstehen, wie die Suchmaschine funktioniert und das Online-Verhalten der Menschen kennen.

Frage dich für optimale Nutzerführung und Inhalte beispielsweise: 

  • Welche Inhalte sind wertvoll für meinen Idealkunden?
  • Was braucht mein Kunde, um intuitiv durch eine Website zu surfen? (Sodass er sich auf meiner Seite wohl fühlt und er nicht ständig überlegen müssen, was als Nächstes tun muss)
  • Wie findest du selbst heraus, was deine Kunden an Informationen brauchen und wollen?

Es geht nicht darum, lange Texte zu erstellen und eine gewisse Keyworddichte zu haben. Deine Texte müssen das liefern, wonach dein Kunde sucht. Das können durchaus auch kleinere Beiträge sein.

Für Suchmaschinen gibt es keine Standard-Mindest-Wortanzahl und keine fixe Keyworddichte, die du haben musst. 

Viel wichtiger ist, dass du bei deinen Texten darauf achtest, diese in Kundensprache zu formulieren. Nicht in Fachsprache, sondern wirklich mit den Wörtern, mit denen dein Kunde sucht. 

Außerdem solltest du wissen, wie du den Erfolg messen und kontrollieren kannst. Suchmaschinenoptimierung ist keine kurzfristige Angelegenheit, sondern ein langfristiges Projekt und entsprechend langfristig in der Wirkung. Wie auch in anderen Bereichen gibt es Auf und Ab’s, Höhen und Tiefen. 

Mit passenden Kanälen wie zum Beispiel Social Media kannst du die Suchmaschinenoptimierung ergänzen und unterstützen.

Zum Schluss möchte ich noch auf die Frage eingehen, ob es tatsächlich sinnvoll und zielführend ist, SEO selbst zu machen?

 

 

SEO selbst machen – ja oder nein?

Hast du ein sehr nischiges Angebot, wo du nicht so viel Wettbewerb hast? Dann hast du eine gute Voraussetzung dafür, die Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand zu nehmen.

Hast du die Affinität, Zeit und Ressourcen und vielleicht bereits ein kleines Team, um dich mit Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen? Dann würde ich dir die SEO-Grundlagen auf jeden Fall empfehlen. 

Sammle Suchbegriffe in Kundensprache, definiere deinen Idealkunden und setze dir Ziele für deine Website. Diese Informationen benötigt ein SEO-Experte übrigens ebenfalls, um dich gut unterstützen zu können. Daher hilft dir die Suchmaschinenoptimierung nebenbei auch dabei, einen klaren Blick und Fokus zu bekommen.

Wann solltest du SEO zu delegieren?

Wann macht es Sinn, die SEO-Arbeit zu delegieren?

Wenn du merkst, dass dich das Thema stresst und du keine Zeit für Suchmaschinenoptimierung hast. Denke in diesem Fall darüber nach, ob du dir entweder von einer virtuellen Assistentin Unterstützung holen möchtest oder du einen Mitarbeiter/Mitarbeiterin im Basiswissen der Suchmaschinenoptimierung schulen lässt, um die Arbeiten entsprechend zu delegieren. Oder du beauftragst einen SEO-Experten.

Wenn du das Gefühl hast, keine Idee mehr zu haben, was du noch verbessern könntest, ist ein SEO-Experte ratsam. Warst du schon erfolgreich mit Suchmaschinenoptimierung, aber es stagniert jetzt? Dann hole dir einen SEO-Profi zur Unterstützung. Seine Erfahrungen und der „Blick von außen“ können dir neue und effektivere Wege zeigen.

Wir SEOs beschäftigen uns tagtäglich mit nichts anderem als Suchmaschinenoptimierung und können aus unseren Erfahrungen mit anderen Projekten schöpfen. Unser Know-how zum Thema SEO ist natürlich kontinuierlich „up to date“.

 

Fazit:

Auf den Punkt gebracht, möchte ich dir mitgeben, dass du Suchmaschinenoptimierung auf alle Fälle selbst starten kannst.

Ausschließen würde ich die technische Dinge. Wenn Du nicht genau weißt, was du tust und du keine Affinität zum Programmieren, zur Technik und zu HTML-Codes hast, überlasse das den Programmierern, Webmastern und Experten.

Die wesentliche Maßnahmenpalette bei SEO ist die inhaltliche Gestaltung, die du selbst in die Hand nehmen kannst. Achte darauf, die Inhalte und die Website-Struktur perfekt zu gestalten. 

Wenn du eine authentische Website hast, grundlegend ehrlich und transparent kommunizierst, dich als Experte/Expertin präsentierst und deine Kommunikation einfach und direkt auf deinen Kunden abgestimmt gestaltest, dann hast du die grundlegenden Dinge der Suchmaschinenoptimierung bereits in Angriff genommen. Und das geht auf alle Fälle jederzeit selbst.

 

Hast du noch Fragen zum Thema „Suchmaschinenoptimierung selber machen oder auch nicht“, sende mir gerne eine Nachricht an kontakt@manuela-kind.de oder hinterlasse einen Kommentar.

Hab viel Erfolg und vor allem Spass bei der SEO-Arbeit!

Manuela.

Kostenfreies Strategiegespräch

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

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Tipps zu Facebook Anzeigen von Samuel Fleck

Tipps zu Facebook Anzeigen von Samuel Fleck

Lesezeit: < 1 Minute

Interview mit Samuel Fleck (YOYABA)

In der heutigen Episode habe ich Samuel Fleck, Mitbegründer der Online Marketing Agentur YOYOBA GmbH aus Hamburg, zu Gast. Neben SEO, Digitaler Werbung und WordPress hat sich Samuel vor allem auf Facebook-Ads spezialisiert, worüber ich mit ihm ausführlich spreche.

Samuel beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Facebook- und Google Anzeigen?
  • Für wen eignen sich Facebook- und Google-Ads?
  • Wie sollte man starten?
  • Wie erstellt man die Anzeigen strukturiert und wertet sie zielführend aus?

Außerdem bekommst du von Samuel 3 exklusive Tipps für dein Facebook-Marketing.

Du kannst das Interview im Podcast anhören oder dir gern auch das Video dazu auf Youtube anschauen.

Empfohlene Links zur Episode:

LinkedIn Profil von Sam: https://www.linkedin.com/in/samuel-fleck/
Webseite von YOYABA: https://yoyaba.com/

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Website Relaunch, was ist zu beachten?

Website Relaunch, was ist zu beachten?

Lesezeit: 8 Minuten

So planst du einen erfolgreichen Website Relaunch.

SEO beim Website Relaunch

Irgendwann kommt die Zeit und eine neue Website muss her. Doch so zügig der Entschluss auch gefasst ist, bitte nimm dir die Zeit den Website Relaunch gut vorzubereiten!

In dieser Epsiode erzähle ich dir, warum du dein Relaunch Projekt nicht einfach an den Web-Designer abgeben solltest, mit den Worten: „Ich möchte eine neue Website. Entwerfe bitte einmal etwas.“

Denn optimalerweise kannst du schon auf umfangreiche Erfahrung mit deiner bestehenden Website blicken. Du weißt was Deine Kunden brauchen und welche Webseiten Elemente und Inhalte gut funktioniert haben und welche nicht. Nutze diese Erfahrungen für deine neue Website.

Du bekommst eine Schritt-für-Schritt- Anleitung für einen gut vorbereiteten Website Relaunch.

 

SEO beim Website Relaunch

Was bedeutet Website Relaunch?

Beim Website Relaunch wird die bestehende Website umfänglich überarbeitet. Dabei geht es nicht nur darum, dass die bestehende Website ein moderneres Design bekommen soll. Ein Website Relaunch sollte immer auch dazu genutzt werden den Status Quo zu optimieren. Dazu gehören Optimierungen in technischer Hinsicht, bei der Nutzerfreundlichkeit und natürlich auch der Inhalt der Website.

Ein Website Relaunch geht auch immer mit dem Risiko des Sichtbarkeitsverlustes einher. Umso wichtiger sind die Vorbereitung und Planung dieses Projektes. Was du vor einem Website Relaunch tun solltest und wie du typische Stolpersteine vermeidest, das erfährst du in diesem Beitrag.

Gute Gründe für einen Relaunch?

Muss es denn immer gleich ein kompletter Website Relaunch sein? Nicht zwingend. Wenn deine Website in Punkto Technik, Sicherheit und Design auf dem aktuellen Stand ist, dann solltest du prüfen, ob eine Optimierung der bestehenden Struktur und Inhalte schon weiterhelfen.

Gute Gründe, sich dennoch für einen Website Relaunch zu entscheiden sind:

  • Wechsel des CMS – du stößt mit dem bestehenden Content Management System an seine Grenzen. Hier kann sich ein Wechsel und gleichzeitige Optimierung der Website sehr positiv auf den langfristigen Erfolg und auch den Pflegeaufwand für die Website auswirken.
  • Technisch überholt – Zu den absoluten Basics gehört, dass deine Website technisch einwandfrei funktioniert, erreichbar ist und die Ladezeit optimiert bzw. optimierbar ist.
  • Website ist nicht für mobile Zugriffe optimiert – Auch dieser Punkt gehört inzwischen zu den Basics. Deine Website sollte mobil einfach zu laden, zu lesen und zu bedienen sein.
  • Informationen sind veraltet, Unternehmensziele oder Produkte haben sich verändert – Haben sich deine Zielgruppe oder Angebote verändert, dann könnte das gleichzeitig ein guter Zeitpunkt für einen Relaunch sein. Hier lohnt es ich wirklich noch einmal genauer hinzuschauen und zu fragen, ob die Zielgruppe angesprochen wird, Besucher gut durch die Website geführt werden und das Design noch zeitgemäß und passend ist.

Website Konzeption und Relaunch – Was ist zu tun?

Hast du dich für eine Website Relaunch entschieden? Dann geht es los. Nein, noch nicht gleich den Webdesigner anrufen.

Definiere erst einmal was du willst. Erstelle zumindest ein grobes Briefing, das ist der Grundstein für alle weiteren Schritte. Definiere in ein paar Stichpunkten die Antworten zu folgenden Fragen:

  • Welche Ziele verfolgst du mit der Website?
  • Wen möchtest du ansprechen? (Zielkunden)
  • Was sollen deine Besucher auf der Website tun (können)?
  • Wie viel Eigenleistung kannst und möchtest du erbringen? (z.B. Texte selbst schreiben)

An dieser Stelle kannst du dich nun entscheiden, ob du die Planung und Konzeption der neuen Website selbst vornehmen möchtest oder dir die passenden Experten an die Seite holst.

 

Website Konzept selbst erstellen oder von SEO Experten erstellen lassen.

Meine Empfehlung lautet ganz klar: Hole dir, wo immer möglich, Experten mit dem aktuellen Fachwissen und der Erfahrung zur Seite, damit du auch wirklich einen erfolgreichen Relaunch vollziehen kannst.

Viele Webdesigner und Programmierer bieten die Suchmaschinenoptimierung bei der Neuerstellung einer Website mit an. Einige haben auch das tiefgreifende SEO-Verständnis dafür, andere orientieren sich an standardisierten Abläufen zur Suchmaschinenoptimierung.

Jeder Dienstleister ist Experte auf seinem Gebiet. Ein SEO-Experte hat im Wesentlichen die Zielgruppe, deren Suchintention und Informationsbedarf, die Kundensprache (Keywords) und Sichtbarkeit, sowie Rankings der Mitbewerber im Blick. Genau dieser Überblick ist enorm wichtig, um eine sinnvolle Informationsarchitektur aufzubauen und mit der neuen Website auch wirklich für die passenden Nutzer sichtbar zu sein.

Zudem kannst sehr von den SEO-Erfahrungen profitieren, denn mit standardisierten SEO-Konzepten ist es heute nicht mehr getan. Meine Erfahrung ist es auch, dass sehr viele Webdesigner und Programmierer sehr froh darüber sind, wenn auch ein SEO-Experte im Projektteam ist. Insbesondere die Informationsstruktur und wichtige Elemente der Nutzerführung können die SEO-Experten gut aus all den oben genannten Informationen herleiten. Das beseitigt Unsicherheiten und schafft eine sauber und gut strukturierte Website, auf der die Nutzer sich auch verstanden fühlen. Die Webdesigner und Programmierer können sich daran orientieren und sich voll und ganz auf ihr Handwerk (Design/Technik) konzentrieren.

Sehr oft planen Website Inhaber die Suchmaschinenoptimierung erst nach dem Live-Gang der neuen Website ein. Das verursacht meist jedoch mehr Aufwand, da wichtige SEO-Maßnahmen vielleicht zu einer erneuten Änderung an Struktur und Inhalt der Website führen.

Die SEO-Sicht sollte am besten von Anfang an in das Projekt einbezogen werden!

#1 Website Audit – Überblick über deine bestehenden Website.

Verschaffe dir einen Überblick über deine Website, welche Inhalte sind mit welchen Medienformaten (Texte, Fotos, Videos) online und was hat sich verändert. Die nachfolgende Auflistung gibt dir ein paar Impulse dazu: 

  • Welche Inhalte sind noch aktuell?
  • Was möchtest du behalten, was soll neu hinzukommen?
  • Passen alle Inhalte noch zur definierten Zielgruppe? Zielkunde und Zielsetzung prüfen und ggf. aktualisieren.
  • Gibt es Fehlermeldungen auf der bestehenden Website? (Technik, Ladezeiten, Bilder SEO) 
  • Wo stehen die Mitbewerber? 

Behalte hier immer die Sicht deiner Kunden und ihre Suchintentionen im Kopf.

Tool Tipp – Screaming Frog SEO Spider

Sehr schnell und gut strukturiert lässt sich das mit dem Tool Screaming Frog SEO Spider machen. Hier kannst du die Website scannen und alle Seiten als Excel Tabelle herunterladen. Diese Tabelle kannst du anschließend weiter bearbeiten und behältst den Überblick.Die Excel Tabelle aus dem Screaming Frog SEO Spider (oder alternativ die XML Sitemap der bestehenden Seite) wird auch enorm wichtig, wenn 301-Weiterleitungen von deiner alten auf die neue Website eingerichtet werden müssen.

Warum 301-Weiterleitungen wichtig sind.

Ist deine Produktseite auf der bestehenden Website z. B. über die URL „www.deineseite.de/kategorien/produkt_123.html“ erreichbar. Auf der neuen Website bekommt das Produkt jedoch eine Seite mit der URL „www.deineseite.de/superprodukt“. Dann sind das, auch für die Suchmaschine, nun zwei völlig verschiedene Seiten. Jeder, der sich den Link deiner alten Website abgespeichert hat, bekommt nach dem Live-Gang der neuen Website nun eine Fehlermeldung „404-page not found“.  Auch Google erkennt die Seite nicht automatisch wieder. Daher solltest du mit der „301-Weiterleitung“ den Umzug der Inhalte auf eine neue URL mitteilen. Der Besucher gelangt automatisch zur neuen Seite.

Ohne diese Weiterleitung verlierst du eventuell schon bestehende gute Ranking-Positionen. Im WordPress kannst du mit Hilfe von Plugins, wie dem „Simple 301 Redirects“, diese Weiterleitungen leicht einrichten. Besser ist es jedoch, wenn du diese Weiterleitungen in einem txt-Dokument auflistest und an deinen Programmierer übergibst. Der kann sie ressourcenschonend als .htaccess Datei einbinden.

 

#2 Content Audit und Website Struktur – Übersicht und Wegführung für Besucher und Suchmaschine

Prüfe, welche deiner Unterseiten und Beiträge gut positioniert sind und zu welchen Keywords. Das kannst du mit SEO-Tools prüfen oder dir auch in der Google Search Console abrufen. Ergänze die Auswertung mit den relevanten Kennzahlen aus Google Analytics. Analysiere deine potentiell erfolgreichen Keywords. Eine Anleitung zur Keyword Analyse findest du hier: Passende Keywords finden in 5 Schritten.

All diese Informationen helfen dir nun eine sinnvolle Ausrichtung und Sortierung deines Contents vorzunehmen. Gelichzeitig gibt die die Keyword Analyse wertvolle Impulse für noch fehlende Inhalte, welche du für deine neue Website vielleicht noch erstellen musst. 
Strukturiere die Inhalte nach Zielen, Zielgruppen und bewerte die einzelnen Seiten. Bündel den Content zu logischen Gruppen, finde eine rationale Verteilung auf die Seiten, in einer vom Besucher nachvollziehbaren Anordnung. Eventuelle Änderungen und Optimierungen kannst du in deiner Excel Tabelle eintragen. Dieser Content Plan ist die Grundlage für die Erstellung eines neuen und optimierten Webseiten-Plans.

Überlege dir bei jeder Unterseite:

  • Wer soll angesprochen werden? Mit welcher Suchintention kommt der Besucher? 
  • Welche Informationen, in welcher Tiefe benötigt der Zielkunde hier?
  • Was ist das Ziel dieser Unterseite? Was soll der Besucher hier im optimalen Fall tun?
  • Welche Elemente sind dafür notwendig? 
  • Welche Inhaltstypen sollen hier eingesetzt werden? (Text, Bilder, Videos)

Das lässt sich sehr gut mit einer Mindmap oder auch mit Karteikarten visualisieren. Gleichzeitig kannst du auch sehen, wie eine sinnvolle Website Struktur und die interne Verlinkung aussehen sollte.

 

Wie sieht eine gute Website Struktur aus?

Plane eine Website Struktur die sich ganz leicht erfassen und bedienen lässt. Die Navigation sollte klar benannt und leicht verständlich sein. Der Besucher sollte immer erkennen können, wo er sich gerade befindet bzw. wie er zurückkommt. Ermögliche es dem Besucher deiner Website, jederzeit den Buchungs- bzw. Kaufprozess starten oder Kontakt mit dir aufnehmen.

Nutze die interne Verlinkung, um auf hilfreiche und nützliche Zusatzinformationen hinzuweisen.
Mehr Informationen dazu, wie die interne Verlinkung genutzt werden kann, findest du im Beitrag „Interne Verlinkung- oft vergessenes SEO-Gold“.

Da die Website Struktur gar nicht immer sofort so klar definiert werden kann, wie die meisten glauben, schauen wir uns einmal ein paar Beispiel an.

Beispiele für Website Strukturen und Inhaltselemente:
Website Relaunch, was ist zu beachten? 1

Zwei Zielgruppen

Eine klassische Herausforderung ist es oftmals, wenn Privatkunden (B2C) und Geschäftskunden (B2B) gleichermaßen angesprochen werden sollen. Beide Zielgruppen haben meist unterschiedliche Ausgangssituationen und einen differenzierten Informationsbedarf. Da ist es sinnvoll, dass beiden Zielgruppen ein eigener Bereich auf der Website geschaffen wird, wo sie ganz konkret angesprochen werden („spitz“ ausgerichtet)  und alle Informationen abgestimmt wiederfinden. Bei Wandschutz Nielsen findet man diese Bereiche: www.wandschutz-nielsen.de

Website Relaunch, was ist zu beachten? 2

(Korrekte) Fachsprache vs Kundensprache

Die brancheninterne Fachsprache ist nicht allen Kunden so geläufig oder es werden Fachbegriffe nicht ganz korrekt verwendet. Hier kann die Keyword Analyse sehr wertvolle Hinweise auf die tatsächlich verwendeten Wörter geben und das Hineinfühlen in die Kundensicht sehr erleichtern. Ebenso schaffst du das natürlich, wenn du deinen Kunden genau zuhörst. Deine Website sollte für deinen Kunden logisch, intuitiv und verständlich sein. Beim Lettershop Erfurt wurden die Navigationspunkt nach Anfrage-Häufigkeit sortiert und in Kundensprache benannt. www.lettershoperfurt.de

Website Relaunch, was ist zu beachten? 3

Logisch! Nicht immer für alle.

Auch wenn der Ablauf deiner Beratung für dich absolut logisch ist. So muss es das nicht für deinen Neukunden sein. Prüfe intensiv, welchen Informationsbedarf deine Kunde hat und mache es ihm so leicht und angenehm wie möglich. Im Beispiel von Susann Köhler wurde der Beratungsablauf visualisiert und beschrieben. www.susann-koehler.de/arbeit-mit-mir/

#3 Anforderungskatalog für Webdesigner und Programmierer

Formuliere einen Anforderungskatalog für deine neue Website. Dieser sollte dem Webdesigner und Programmierer alle notwendigen Informationen zu deinem Unternehmen, deinen Wünschen und Kunden-Interessen liefern.

Bestandteile des Anforderungskatalog könnten sein:

• kurze Vorstellung: Unternehmen, Produkt/Dienstleistung, Zielgruppe(n)
Ziel der Website: Verkauf, Image etc.
• notwendige Funktionen und Elemente
• Bestand der Inhalte (Content), welche in die Website integriert werden müssen
• Website Beispiele, welche dir gut gefallen / schlechte Beispiele – „So gar nicht!“
• sonstige Wünsche und Anforderungen, für die vielleicht noch grafische oder technische Lösungen innerhalb der Website gefunden werden müssen

#4 Website Relaunch – der Zeitplan

Ganz entscheidend für den Erfolg und die Zufriedenheit mit der neuen Website ist es, dass du dem Projekt „Relaunch“ genügend Zeit einräumst. Nichts ist frustrierender, als schon vor dem Live-Gang der neuen Website Kompromisse eingehen zu müssen, weil man sich nicht genügend Zeit für Vorbereitung und die Reifung der ersten Ideen gegeben hat.

Beispiel für einen „Zeitplan für den Website Relaunch“

Schritt 1: Anforderungskatalog und Konzeption

  • Elemente, Funktionen
  • Corporate Design
  • Positiv/Negativ Beispiele
  • Content Analyse / Contentplan erstellen, Keyword-Analyse
  • Seitenplan erstellen
  • Anforderungskatalog für Webdesigner formulieren

Merke: Design folgt dem Inhalt!

 

Schritt 2: Zeitplan erstellen (Meilensteine festlegen)

  • Absprache mit den beteiligten Partner (Designer, Programmierer), denn diese haben vermutlich noch andere Projekte zu betreuen
  • Zeitpuffer (5 – 10%) einplanen für unvorhersehbare Ereignisse

 

Schritt 3: Umsetzung

  • Webdesign Entwurf
  • Korrektur, Freigabe
  • Programmierung
  • Korrektur, Zugang zum CMS (Content Management System)
  • CMS Schulung
  • Website befüllen
  • 301 Weiterleitungen einrichten

 

Schritt 4: Abschluß-Korrektur und Funktionstest

• Je nach Umfang der Seite und der Anzahl der „Korrektoren“ im Unternehmen 2 bis 5 Tage.

Bitte hierfür genügend Zeit einplanen!

 

Schritt 5: Live-Gang der Website

  • nicht unmittelbar vor Wochenende, Feiertagen, Ferien terminieren, schnelle Nachkorrekturen müssen möglich sein

Fazit:

Eine neue Website ist ein anspruchsvolles Projekt, dem auch genügend Zeit und Ressourcen eingeräumt werden sollten. Arbeite aktiv an der Gestaltung und den Inhalten deiner Website mit, denn du kennst deine potentiellen Kunden am besten. Und diese sollen sich auf deiner Website schließlich gut zurechtfinden und interagieren können. Kürze aber auch Inhalte ohne Mehrwert und sei offen für Neues.

Die Autorin: Manuela Kind

SEO lernen und umsetzen mit Manuela Kind.

Ich bin der Überzeugung, dass Websites zuerst für Menschen statt für Suchmaschinen gemacht werden. Mir ist wichtig, dass ich meine Leser und Kunden nicht mit der kompletten Bandbreite des SEO-Wissens überflute, sondern die für sie relevanten Informationen und Techniken auswähle und leicht verständlich erkläre.

SEO - Kennenlerngespräch

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Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

Google Analytics – verständlich erklärt von Maria-Lena Matysik

Lesezeit: < 1 Minute

Interview mit Digital Analytics Expertin Maria-Lena Matysik.

Zu Gast ist „AnalyticsFreak“ Maria-Lena Matysik. Maria ist Digital Analytics Expertin, dass heisst, sie kennt sich super mit Analysen, Daten und den Erkenntnissen aus Analysedaten aus. Maria ist der Überzeugung „dass Business Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden dürfen, sondern Daten (…) immer die wichtigste Entscheidungsgrundlage sind.“

Im Interview stelle ich Maria Fragen zu Google Analytics:

  • Warum brauchen wir Daten?
  • Warum Google Analytics?
  • Google Analytics und die DSGVO – was tun?
  • Welche Kennzahlen sind für den Anfang wichtig und hilfreich?

Wir sprechen auch darüber, warum eine hohe Absprungrate per se nicht schlecht ist, und wie oft man sich die Analysedaten anschauen sollte.

Du kannst das Interview im Podcast anhören oder dir gern auch das Video dazu auf Youtube anschauen.

Empfohlene Links zur Episode:

Website von Maria-Lena Matysik: www.analyticsfreak.com

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