SEO Trends in 2019

SEO Trends in 2019

Laut Statista, sind 58% aller deutschen Unternehmen derzeit unzureichend digitalisiert. Insbesondere im Internationalen Vergleich. Dies betrifft nicht nur klein- und mittelständische Unternehmen, ganz im Gegenteil. Ganze 48% der deutschen Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeiten gelten im Bezug auf Digitalisierung als Nachzügler.

Um hier im internationalen Vergleich nachzuziehen, legen viele deutsche Unternehmen mehr und mehr Wert auf Digitalisierung. Damit wird unter anderem auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) immer beliebter. Während sich früher insbesondere Blogger für hohe Rankings auf Suchmaschinen interessiert haben, ist heute fast jedes Unternehmen darauf bedacht beim Suchgiganten hoch angezeigt zu werden.

Unter Anfängern wird SEO oft verkompliziert. Während Google über 200 Faktoren nutzt um das Ranking einer Webseite zu bestimmen, reichen meist wenige Optimierungen um Verbesserungen im Ranking zu erreichen.

SEO unterliegt einem ständigen Wandel, was vor 5 Jahren funktioniert hat, ist mittlerweile oft nicht mehr relevant. Daher lernst du in diesem Artikel welche SEO Mythen der vergangenen Jahre besser nicht befolgt werden sollten und mit welchen SEO Trends für 2019 und 2020 du deine Rankings langfristig verbessern kannst.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?
Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.
Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.
Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.
Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.
Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.
Die informationsbezogene Suchanfrage.
Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.
Hilfreich sind für diese Suchenden meist:·        Blogbeiträge·        Redaktionelle Berichte·        Anleitungen·        Definitionen und Lexikoneinträge

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.
Für dich bedeutet das:Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.
Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).
Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.
Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.
Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.
Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:
·        Information·        Transaktion·        Navigation·        Visit-in-personDoch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?
Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.
Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.
Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.
Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.
Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.
Die informationsbezogene Suchanfrage.
Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.
Hilfreich sind für diese Suchenden meist:·        Blogbeiträge·        Redaktionelle Berichte·        Anleitungen·        Definitionen und Lexikoneinträge

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.
Für dich bedeutet das:Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.
Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).
Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.
Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.
Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.
Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:
·        Information·        Transaktion·        Navigation·        Visit-in-person

Bezahlte Backlinks

Starten wir mit dem womöglich größten Trend der letzten Jahre: Das Kaufen von Backlinks. Ganze Unternehmen haben sich allein darauf spezialisiert, Backlinks zu verkaufen um damit Rankings von Kunden zu verbessern.

Zugegeben, vor ein paar Jahren hat dies noch sehr gut funktioniert. Doch nach Google Updates wie Google Panda, war das Suchmaschinen Unternehmen in der Lage gekaufte Backlinks zu identifizieren und in manchen Fällen sogar zu bestrafen. Außerdem ist mittlerweile nicht mehr die totale Anzahl von Backlinks entscheidend, sondern eher die Qualität und Relevanz der linkenden Webseite. Wer also mit dem Gedanken spiel Backlinks zu kaufen sollten dies schleunigst verwerfen. Gekaufte Backlinks sind verschwendetes Geld und führen im schlechtesten Fall nur zu Google Strafen.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Keyword Stuffing

Ein weiterer SEO Mythos ist der Vorteil durch Keyword Stuffing. Hier werden Seiten gezielt und bewusst mit Keywords „vollgestopft“ mit dem Ziel diese höher bei Google zu ranken.

Die Idee dahinter: „Je öfter ein Keyword erwähnt wird, desto relevanter ist meine Seite dafür und wir höher angezeigt“.

Wäre dies in den Anfängen von Google sicherlich funktioniert hat, wird Keyword Stuffing heutzutage absolut keinen Vorteil mehr bringen. Die Wichtigkeit der Keyword Dichte hat in den letzten Jahren immer mehr abgenommen und dennoch sieht man viele Blogs die zum Beispiel Meta Tag Boxen nutzen.

Wie du häufige SEO Fehler vermeidest.Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Doch was und wie suchen Menschen eigentlich und welche Schlüsse kannst du daraus ziehen?

 

Zuerst ist es wichtig festzuhalten, dass die Suchmaschine das Werkzeug ist, dass deine Kunden nutzen. Sie suchen etwas und Google zeigt ihnen die Ergebnisse, welche am besten zur Suchanfrage passen könnten. Wie gut diese Inhalte passen, das hast du grundsätzlich in in der Hand. Erstelle hochwertige Inhalte, die auf deine potentiellen Kunden zugeschnitten sind.

 

Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste hängt unmittelbar mit der Qualität deiner Inhalte und der Befriedigung der Nutzerbedürfnisse zusammen. Sind die Nutzersignale positiv, so honoriert die Suchmaschine dies langfristig auch mit einer besseren Positionierung.

 

Wenn dein Kunde die Suchmaschine nutzt, dann hat er einen Wunsch, einen Grund, eine Intention.

Er sucht eine Anleitung dafür, wie er ein Problem lösen kann.

Er sucht ein bestimmtes Buch, das ihm vielleicht empfohlen wurde und das er nun kaufen möchte. Oder, er sucht deine Firma, die er kennt, aber dessen Domain er nicht im Kopf hat (oder die er aus Bequemlichkeit nicht eintippen will). All diese Dinge gibt der Suchende in den Google Suchschlitz ein.

 

Google hat diese verschiedenen Kategorien der Suchintensionen in seinen Guidelines definiert.

 

Ich möchte dir hier kurz die wesentlichen Suchintensionen erklären. Mit diesem Hintergrundwissen kannst du selbst deinen Content und deine verwendeten Keywords besser kategorisieren.

 

Die informationsbezogene Suchanfrage.

 

Sucht der Nutzer eine Anleitung, so möchte er Informationen, wie er etwas tun kann. Er möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren. Er sucht nach Antworten auf bestimmte Fragen, Lösungen für Problemstellungen oder nach Informationen zu Hintergründen oder Zusammenhängen. Diese Suchanfragen haben meist keine konkrete Kaufabsicht, dienen aber oft der Recherche, bevor eine konkrete Kaufabsicht entsteht. Der potentielle Kunde befindet sich in den Phasen Inspiration und Recherche.

 

Hilfreich sind für diese Suchenden meist:

·        Blogbeiträge

·        Redaktionelle Berichte

·        Anleitungen

·        Definitionen und Lexikoneinträge

 

 

Die Informationssuche ist geprägt davon, dass der Suchenden meist ein Wie, Was oder Warum im Kopf hat und die Suchbegriffe eher allgemein gehalten sind. Diese Suchanfragen werden am häufigsten eingesetzt.

 

Für dich bedeutet das:

Biete deinen Interessenten die Informationen, die sie in dieser Phase benötigen, indem du hilfreiche Blogbeiträge schreibst. Unterstütze sie bei ihrer Problemlösung mit Anleitungen und Basisinformationen zu deinem Thema.

Du solltest hier nicht darauf vertrauen, dass sich dein Angebot direkt verkauft, denn deine Interessenten sind vielleicht zum ersten Mal auf das Thema gestoßen und noch gar nicht bereit dafür, sich für eine Buchung oder Kauf zu entscheiden. Deine Inhalte können aber hier den wichtigen Grundstein legen, um in Erinnerung zu bleiben, als Experte wahrgenommen zu werden und damit einen erfolgreichen Abschluss vorzubereiten.

 

Nutzer hierfür die Inspiration aus typischen Fragen, die deine bisherigen Kunden beim Erstkontakt gestellt haben. Was wirst du oft auf Netzwerktreffen gefragt, wenn du dich und dein Angebot vorstellst.

 

 

Sucht der Besucher ein Angebot oder Produkt, das er kaufen möchte, so ist er bereits für eine Transaktion (Kaufen) bereit. Er hat eine klare Vorstellung was er sucht und was er tu möchte. Diese Suche können wir in die Kategorie der transaktionsorientierte Suchanfrage einsortieren. Gut zu erkennen sind diese Suchanfragen an den ergänzenden Suchbegriffen „…kaufen“, „…buchen“, „…Download“ und ähnliche.

In diese Kategorie gehören also alle Suchanfragen bei denen der Besucher etwas tun möchte (kaufen, sehen, hören etc.).

 

Dein potentieller Kunde ist schon soweit informiert, dass er genau weiß, was er möchte. Hier wird er sich verstärkt die Detailinformationen zu deinem Angebot anschauen und dabei entscheiden wollen, ob er dich bucht oder dein Produkt kauft.

Gib ihm an dieser Stelle die wichtigsten Informationen kurz und konkret. Kläre zum Beispiel als Berater alle Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit und mache ihm die Buchung oder den Direktkontakt so leicht wie möglich. Benenne deine Produkte und Angebote eindeutig, vermeide zu verspielte Phantasienamen. Wenn dein Kunde einen Yoga Kurs sucht, dann benenne ihn auch so.

 

Auch deine redaktionellen Inhalte können hier wieder helfen, eine Kaufentscheidung vorzubereiten. Biete Downloads für Whitepaper und Checklisten an. Die Suchintensionen lassen sich nicht für alle Branchen und Angebote hier ganz klar abgrenzen. Die Schwelle von Information zu Entscheidung ist hier fließend. Wichtig ist aber, dass du auf den Detailseiten deiner Angebote und Produkte klar die Fakten und Vorteile benennst und den Kunden nicht mit inspirierenden Blogbeiträgen wieder ablenkst. Bleibe im Kanal hin zur Buchung, leicht, verständlich und unkompliziert.

 

 

Eine weitere Kategorie ist die der navigationsorientierten Suchanfrage. Mit dieser Suchanfrage möchte der Suchende zu einem bestimmten Ort navigieren.  Hand aufs Herz: Wie oft hast du bei Google schon „Facebook“ eingegeben, statt die Facebook-Domain im Webbrowser einzugeben? Dies wäre so eine navigationsorientierte Suchanfrage. Auch Suchen zu Unterseiten einer bestimmten Domain, wie zum Beispiel eine Supportseite eines Produktherstellers oder die Eingabe des Namens eines Unternehmens fallen in diese Kategorie.

 

Insbesondere bei der mobilen Suche kommt die „Visit-in-person“-Suche zum Tragen. Hier möchten die Suchenden einen bestimmten Ort persönlich besuchen, z.B. ein Unternehmen, ein Restaurant, einen Laden o.ä.

Hierfür empfehle ich dir, dass du auf alle Fälle dein Google My Business Profil pflegst und dich somit, insbesondere lokal, auffindbar machst.

 

Es gibt also im Wesentlichen die Suchintensionen:

 

·        Information

·        Transaktion

·        Navigation

·        Visit-in-person

Ladezeit Optimierung

Sind wir ehrlich, heutzutage hat keiner mehr Zeit. Und schon gar nicht beim Surfen im Internet. Menschen wollen Resultate und sie wollen sie schnell. Gleiches gilt für Webseiten, wer hier auf eine gute Nutzererfahrung abzielt muss lange Ladezeiten vermeiden. Dazu kommt ein starker Trend für Traffic von mobilen Geräten. Diese verfügen meist nicht über schnelles WiFi und sind daher umso mehr auf die kurze Ladezeit einer Webseite angewiesen.

Google empfiehlt eine maximale Ladezeit von 3 Sekunden für optimale Rankings. Lange Ladezeiten können viele verschiedene Gründe haben. Um herauszufinden ob deine Webseite unter zu langen Ladezeiten leidet, solltest du entweder das Pingdom Tool oder GTMetrix nutzen. Beide dieser Tools sind ideal dazu geeignet deine Ladezeit zu bestimmen.

Andere Tools sind meist extrem ungenau und sollten daher nicht genutzt werden. Das gilt auch für das beliebte Google PageSpeed. Während dieses Tool seine Berechtigung hat und gute Optimierungs-Vorschläge liefert, ist es in keinem Fall in der Lage die genaue Ladezeit deiner Webseite zu messen.

Wer also akkurate Resultate möchte, sollte besser Pingdom Tools oder GTMetrix nutzen. Wie erwähnt, jede Seite mit einer Ladezeit von über 3 Sekunden hat definitiv Optimierungspotential.

Häufige Gründe für lange Ladezeiten

Lange Ladezeiten können, viele unterschiedliche Gründe haben. Tests zeigen jedoch oft ähnliche Optimierungs-Vorschläge an.

Diese sind:

  • Ressourcen beseitigen, die das Rendering blockieren
  • http Anfragen reduzieren
  • Bilder richtig dimensionieren & optimieren
  • Bilder in modernen Formaten bereitstellen
  • Serverantwortzeit reduzieren
  • Nicht verwendetes CSS entfernen
  • CSS, JavaScript und HTML komprimieren

Meist ist einer oder mehrere der genannten Punkte für lange Ladezeiten verantwortlich. Die Lösung zum jeweiligen Punkt hängt stark vom genutzten CMS ab. Fall du WordPress nutzt gibt es hier einen super Guide um WordPress Ladezeiten zu optimieren.

Strukturierte Daten

Rich Snippets, oder auf Deutsch strukturierte Daten, sind einer der größten und wichtigsten SEO Trends in 2019. Snippets sind Auszüge deiner Seiten, welche in der Google Suche angezeigt werden.

In den meisten Fällen sieht ein Resultat in der Google Suche immer gleich aus.

Drei Snippets werden gezeigt:

  • Der Meta-Titel
  • Der Link
  • Die Meta-Beschreibung

Durch strukturierte Daten bist du in der Lage zusätzliche Informationen in der Google Suche anzuzeigen. Das hat mehrere Vorteile:

  • Höhere Relevanz
  • Höhere Klickraten
  • Damit höhere Rankings auf Google

Welche zusätzlichen Informationen angezeigt werden können, hängt stark von der Nische deiner Webseite ab. Zum Beispiel können bei Rezepten Bilder und Sternebewertungen angezeigt werden.

Während Rezepte das ideale Beispiel bieten, gibt es noch weitaus mehr Möglichkeiten wie:

  • Autoren Bilder auf Artikeln
  • Services hervorheben
  • Weiterführende Links
  • FAQ Sektionen

Der Vorteil ist offensichtlich, umso mehr Informationen der Nutzer bereits in der Google Such findet, desto höher ist die Chance das er im Endeffekt auch klickt. Wichtig zu beachten ist, dass stetig weitere Funktionen und Möglichkeiten hinzukommen. Wer also auch in Zukunft hoch ranken möchte, sollte hier am Puls der Zeit bleiben.
Die Implementierung hängt stark vom gewählten Content Management System ab, wie du strukturierte Daten auf WordPress implementierst findest du in meinem Artikel zu WordPress SEO.

Voice Search

Wie im Chapter Ladezeit bereits besprochen, finden mehr und mehr Google Suchen von mobilen Geräten statt. Hier wird immer öfters Voice-Search genutzt. Studien zeigen, dass bereits in 2020 ca. 50% aller Google Suchen Voice-Searches sein werden. Im in Zukunft weiter hoch zu ranken, sollte darauf geachtet werden.

Denn verglichen mit herkömmlichen Google Suchanfragen, zeigen Voice-Searches deutliche Unterschiede:

  • Sie sind als Fragen formuliert
  • Sie enthalten mehr Wörter
  • Google gibt nur ein einziges Resultat

Diese Unterschiede sollten nicht unbeachtet bleiben. Was heißt das jedoch für SEO?

Webseiten Besitzer sollten darauf achten, dass in ihren Artikeln Antworten, zu konkreten Fragen gegeben werden. Im besten Fall direkt so formuliert, wie bei Voice-Search danach gesucht werden würde.
Gleichzeitig wird klar, dass hohe Rankings umso wichtiger werden. Während Webseiten mit vielen Artikeln auf den Plätzen 5 bis 20 bisher auch einiges an Besuchern abbekommen haben, könnte sich das mit vermehrter Voice-Search ändern. Daher macht es Sinn seine SEO Kapazitäten eher auf ein paar wenige Artikel zu beschränken, welche dafür auf Platz 1 gehalten werden.

Der Autor: Samuel Fleck

Mitgründer der Online Marketing Agentur YOYABA GmbH

Samuel Fleck

23 Jahre jung, Buchliebhaber, Fitnessenthusiast und natürlich Digitaler Marketer.
Durch seine Leidenschaft für Digitales Marketing, hilft Sam als Mitgründer der Online Marketing Agentur YOYABA GmbH Unternehmen mehr Umsatz über das Internet zu erzielen. Seine Expertise liegt in SEO, Digitaler Werbung sowie WordPress.

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DSGVO – was Du jetzt tun kannst und solltest – Interview mit Rechtsanwältin Alexandra Rogner

DSGVO – was Du jetzt tun kannst und solltest – Interview mit Rechtsanwältin Alexandra Rogner

DSGVO - Was ist zu tun?

Rechtsanwältin Alexandra Rogner im Interview zur DSGVO

Alexandra Rogner arbeitet seit 12 Jahren als Rechtsanwältin. Sie hat sich auf die Bereiche IT-Recht, Marken- und Wettbewerbsrecht spezialisiert – das sind ihre Lieblingsthemen. Dieses Expertenwissen gibt sie auch als Lehrbeautragte und in ihren Vorträge und Workshops weiter.

Möchtest du mehr über Alexandra und ihre Arbeit erfahren, dann besuche ihre nagelneuen Blog unter: www.rogner-recht.de

Ich habe mich mit Alexandra über die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unterhalten und ihr folgende Fragen gestellt.

Du kannst im Podcastplayer die Kapitel-Liste öffnen  („Kapitelmarken anzeigen“) und zur gewünschten Frage vor oder zurück springen.

  • Worum geht es bei der neuen DSGVO? Warum war die DSGVO notwendig?
  • Was sind die grundsätzlichen Pflichten als Unternehmer? Was müssen wir als Unternehmer in Zukunft eventuell anders machen?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Online-Unternehmen und Offline-Unternehmern?
  • Womit sollten wir jetzt anfangen? Welche konkreten praktischen Schritte empfiehlst du, in welcher Reihenfolge?
  • Hat DSGVO nur neue Pflichten für Unternehmer oder auch Vorteile?
  • Was ist, wenn man es als Unternehmen darauf ankommen lässt? Welche Bußgelder erwarten dieses Unternehmen?
  • Der Stichtag für die DSGVO ist 28.05.2018? Haben wir als Unternehmen noch Schonfristen oder Übergangszeiten?
  • Was muss jetzt konkret umgesetzt werden? Wo bekommt ein Unternehmen Unterstützung?

Zum Schluß bitte ich Alexandra noch um ein kurzes Fazit. Alexandra Rogner empfiehlt, sich auf jeden Fall mit der DSGVO auseinander zu setzen. Besser ist es, dass ein Unternehmen einen nicht ganz perfekt umgesetzten Prozess zur Anpassung an die DSGVO abwickelt, als den Kopf in den Sand zu stecken und gar nichts vorweisen zu können, wenn die Datenschutzbehörde vor der Tür steht.
Es ist viel Arbeit, aber diese kann auch sehr nützlich und reinigend für die eigenen internen Prozesse sein. Die DSGVO wird uns immer beschäftigen, aber mit der gründlichen Bestandsaufnahme und Einrichtung aller geforderten Dokumentationen sind wir zukünftig bestens gerüstet und die Aktualisierungen der Dokumentationen laufen dann rascher und organisierter ab.

Folgende Schritte empfiehlt Alexandra Rogner für die Umsetzung der DSGVO.

Umsetzung der DSGVO – Schritt für Schritt.

  1. Überblick verschaffen über alle Datenerhebungen – Welche Daten erfasse ich zu welchem Zweck?
  2. Rechtmäßigkeit und Sinnhaftigkeit der Datenerhebungen und verbundenen Datenverarbeitungsprozesse prüfen
  3. Datenschutzerklärung aktualisieren
  4. bestehende Einwilligungen und Formulare prüfen und ggf. ändern
  5. Verfahrensverzeichnis erstellen
  6. Verträge über Auftragsverarbeitung aktualisieren bzw. abschließen

 

Wo findest du hilfreiche Tipps und Muster zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?

Literaturtipps und Muster (kostenpflichtig)

Mehr Informationen zum IT-Recht und den Link zum praktischen Nachschlagewerk, ohne Paragrafen und Juristendeutsch, „Medienrecht in der Praxis“ findest du auf der Website von Alexandra Rogner www.rogner-recht.de

 

 

 

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Webtexte, die bei deinem Wunschkunden zünden – Interview mit Simone Domahs

Webtexte, die bei deinem Wunschkunden zünden – Interview mit Simone Domahs

Webtexte, die bei deinem Wunschkunden zünden.

10: Interview mit Verkaufstexterin und Autorin Simone Domahs

Seit über 10 Jahren folgt Simone Domahs als Verkaufstexterin ihrer Berufung, Unternehmer und ihre Wunschkunden mit den richtigen Worten zu verbinden.

Simone steht für Verkauf ohne Marktgeschrei, sondern voller Feingefühl und in der Tonart des Kunden.
Ihr Herz schlägt für (Klein-)Unternehmer, Coaches und Handwerker, die mit ihren Texten nicht nur werben, sondern ihre Lieblingskunden magnetisch anziehen wollen.
Als Expertin für verkaufsstarke Webseiten, Landingpages und Mailings hat sich Simone auch auf die oft vernachlässigte Geschäftskorrespondenz spezialisiert.

Davon handelt ihr erstes Buch: „Wie mache ich meine Geschäftspost zum Kundenmagneten?“
Weil jede E-Mail und jeder Geschäftsbrief auch ein Verkäufer ist, der über JA oder NEIN eines Auftrags entscheiden kann.

Wir sprechen über ihre Arbeit als Verkaufstexterin, typische Hürden bei Webtexten und über ihr Buch „Wie mache ich meine Geschäftspost zum Kundenmagneten?“.

Empfohlene Links zur Episode:

Simone Domahs:  „Wie mache ich meine Geschäftspost zum Kundenmagneten?“

Hier kannst du dich kostenfrei zum Webinar am 16.03.2018, 11 Uhr, anmelden.
„Wie du Webtexte schreibst, die bei deinem Wunschkunden zünden.“

 

 

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Experteninterview mit Maria Ehrenberg – Business Coach

Experteninterview mit Maria Ehrenberg – Business Coach

Interview Maria Ehrenberg - Business Coach

Ein Gespräch über typische Hürden für Unternehmer, Marketing für „leise“ Menschen, Kreativität und „SOS-Tipps“.

In dieser Podcast Episode ist Maria Ehrenberg mein Interview-Gast. Sie ist Karriere- und Business-Coach in Dresden.

Mit Maria spreche ich über Inspiration, Entwicklung und Hürden im Business. Sie erzählt uns, welchen Weg sie selbst gegangen ist und teilweise auch gehen musste, um zu ihrem Business und ihrer entspannten Sicherheit zu kommen. Wir sprechen darüber, was es heißt das eigene Marketing nicht nach „Schema F“ zu betreiben. Und warum das insbesondere für „leise Menschen“ von Bedeutung sein kann.
Maria gibt uns Einblick in ihre tägliche und wöchentliche Routinen, um fokussiert und kreativ zu arbeiten. Sie erzählt uns, welcher SOS-Trick uns helfen kann, rasch aus der Schleife des Selbstzweifels und „Negativ-Wahrnehmens“ herauszukommen.

Maria startet im Februar eine „Gruppenreise“ namens Into Business. Hier findest du erste Einblicke in dieses spannende Gruppenprogramm, in dem du lernst „dein Business auf eine leichte und erfolgreiche Weise zu führen.

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