Interne Verlinkung – oft vergessenes SEO-Gold

Interne Verlinkung – oft vergessenes SEO-Gold

Interne Links – oft vergessenes SEO-Gold

Hast du dir schon einmal Gedanken über die interne Verlinkung deiner Website gemacht?

Mir fällt oft auf, dass viele Websites kaum interne Links setzen oder dies sehr unstrukturiert tun. Dabei gehört die Verlinkung zu den wichtigsten Rankingfaktoren für Google.

Meist konzentrieren sich die Bemühungen auf die Generierung von externen Links, also auf Links von anderen Websites. Doch auch eine gut durchdachte interne Linkstruktur kann wesentlich zum guten Ranking deiner Website beitragen. Der Vorteil an der internen Verlinkung ist, dass wir diese selbst steuern können.

 
Wikipedia Einträge sind gute Besipiele für strukturierte, interne Verlinkungen. Hier siehst du eine Ausschnitte aus dem Einrag zu „WordPress“. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress
 

Wie wichtig sind interne Links?

Die interne Verlinkung hilft der Suchmaschine die Unterseiten thematisch zuzuordnen. Neue Inhalte, wie z.B. Blogbeiträge, können schneller in den Index der Suchmaschine gelangen, wenn sie von bestehenden Beiträgen und Seiten verlinkt werden.

Der Crawler der Suchmaschine erkennt den Link beim „Scannen“ der Seite und folgt ihm, das heißt er wird auf die neue Seite aufmerksam. Somit kann er auch die neue Seite scannen und indexieren. (Vorausgesetzt, der Link wurde nicht mit dem Befehl „nofollow, noindex“ markiert.) Der Suchmaschine wird damit signalisiert, welche Seiten thematisch verwandt sind und welche der Seiten den Haupt- oder Basisinhalt zum Thema beinhalten.

Auch für die Besucher der Website sind diese internen Links hilfreiche Wegweiser durch den Inhalt deiner Website. Du kannst so übersichtliche Themenseiten schaffen und den Besucher auf detailliertere Informationsseiten oder themenverwandte Seiten führen. Damit schaffst du eine klare und hilfreiche Nutzerführung.

Mit der internen Verlinkung hilfst du also der Suchmaschine und deinen Besucher, deine Website im thematischen Gesamtkontext zu erfassen und auf weitere Inhalte aufmerksam zu machen.

Dies zahlt sich nachhaltig auf dein Website Ranking aus.

 

Was ist der Link-Juice?

Jede deiner Unterseiten hat eine bestimmte Gewichtung oder Rankingpower. Die Startseite wird meist am häufigsten extern verlinkt und am meisten besucht. Sie hat damit ein starkes Gewicht. Mit einem Link von der Startseite auf eine Unterseite (z. B. Kategorieseite) gibt die Startseite etwas von ihrem „Link Juice“ diesem Link mit, der sich dann auf die Unterseite vererbt. Diese Rankingpower ist nicht unendlich und wird aufgeteilt unter den gesetzten Links.

Ein Rechenbeispiel:
Deine Startseite hat einen Link Juice von 100%. Von der Startseite aus verlinken wir auf drei Unterseiten. Damit bekommt jede diese Unterseiten ca. 33% des „Link-Juice“ vererbt.

Die Rankingpower jeder einzelnen Seite wird zusätzlich noch von anderen Faktoren beeinflusst.
Zum Beispiel bekommt ein Blogbeitrag noch mehr Rankingpower, wenn er zudem noch von externen Seiten verlinkt wird. Aber für unser heutiges Thema „Interne Verlinkung“ bleiben wir einmal bei dieser vereinfachten Betrachtungsweise.

Im Umkehrschluss bedeutet das für uns, dass wir wohl überlegt unseren „Link Juice“ verteilen sollten. Eine unstrukturierte Verlinkung quer durch alle Themen und Kategorien der Website, verteilt viel Link Juice auf zu viele Unterseiten, so dass dann eventuell gar keine Unterseite an Sichtbarkeit gewinnt.

 

Die strukturierte interne Verlinkung.

Verschaffe dir einen Überblick über die bestehende interne Verlinkung deiner Website. Grundsätzlich hilft dir zum Beispiel ein Tool wie der Screaming Frog, um überhaupt erst einmal einen Überblick über die Seitenstruktur deiner Website zu bekommen.

Du kannst kleinere Websites manuell durchforsten. Du kannst auch die Google Search Console verwenden. Oder du investierst in ein kostenpflichtiges SEO-Tool. Dann bekommst du auch detailliertere Informationen zu den Verlinkungen und teilweise auch eine visualisierte Linkstruktur.

Überprüfe, welche deiner Seiten bisher recht erfolgreich sind. Das siehst du in deinem Website Analysetool (z.B. Google Analytics). Welche Seiten werden häufig besucht, haben eine gute Aufenthaltsdauer und geringe Absprungraten (Kennzahlen immer in Kombination betrachten!)

Tipps zu Analysedaten von Google Analytics bekommst du in dieser Episode.

Erstelle dir eine Mindmap, ein Organigramm oder arbeite mit Karteikarten:

  • Welche Themenbereiche hast du?
  • Welche Seiten sind wichtige Basis-Seiten: Hier sind eher allgemeine Informationen zu einem Themenbereich zu finden.
  • Welche weiteren Seiten ergänzen den jeweiligen Themenbereich sehr gut, z. B. sind Detailinformationen oder spezielle Teilbereiche des Themas?

Bringe den informativen Inhalt deiner Website in eine übersichtliche und für den Besucher logische Anordnung.

Dann überlege dir, welche internen Verlinkungen hier hilfreich und sinnvoll sind.

 
 
Kostenfreies Strategiegespräch

Du bekommst meine SEO-Einschätzung zu deiner Website. Wir lernen uns kennen und ich zeige dir, was wir gemeinsam erreichen können.

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Aufbau einer Website

Aufbau einer Website

Header, Slider, Footer – was ist das?

In meinem letzten SEO-Workshop sprach ich natürlich auch über den strukturellen Aufbau einer Website. Ich merkte gar nicht, wie schnell ich mit Begriffen, wie Header, Slider und Footer um mich warf. Diese Begriffe habe ich intus, sie gehören zu meiner täglichen Arbeit. Aber sie gehören nicht zum täglichen Sprachgebrauch meiner Kunden und Workshop-Teilnehmer. Das wurde mir plötzlich bewusst, als eine Teilnehmerin mich verwirrt anschaute und meinte, dass sie nicht genau versteht wovon ich spreche.

Spreche die Sprache deiner Kunden!

Wie oft „predige“ ich das meinen Kunden? 🙂
So völlig auf die Fachbezeichnungen zu verzichten, wäre etwas zu kurz gedacht. Denn immerhin kann es sein, dass du morgen ein Gespräch mit deinem Webdesigner hast, und schon strömen die Begriffe wieder ins Gespräch rein.

Ich habe dir hier einmal die wichtigsten Grundelemente der Website grafisch nachgebaut und erkläre dir was darunter zu verstehen ist. Wir schauen uns das einmal am Beispiel einer Startseite an.

Der Headbereich einer Website

Der Headbereich (Kopfbereich) einer Website erstreckt sich vom oberen Rand bis zum abschließenden Rand des Headerbildes, oder bis unterhalb der Hauptnavigation, je nachdem wo diese positioniert ist.

Elemente des Headbereichs:

  • Logo: das Logo steht meist rechts oben oder auch mittig im Headbereich und sollte direkt mit der Startseite verlinkt werden. So finden dich Besucher der Unterseiten zügig zur Startseite zurück.
  • Topbar (auch: Topmenü, Topnavigation): Hier befinden sich meist die Links zum Warenkorb, Login, den Social Media Kanälen und das Suchfeld. Ich empfehle immer, die Telefonnummer und/oder E-Mail Adresse in diesem Bereich einzusetzen. Insbesondere, wenn die Website über ein Smartphone abgerufen wird, stehen die wichtigsten Kontaktwege sofort verfügbar auf dem Display. Die Telefonnummer lässt sich dann direkt anklicken und wählen (click-to-call nennt man diese Funktion).
  • Slider oder Headerbild: Ein Slider ist quasi eine Diashow mehrere Fotos. Das Headerbild besteht aus nur einem Foto. Entscheidest du dich für einen Slider, so solltest du dir unbedingt Gedanken machen, welches Ziel der Slider hat. Du kannst die Atmosphäre und Angebote deines Unternehmens mit mehreren Bildern spiegeln. Allerdings sorgt ein Slider unter Umständen aber auch für längere Ladezeiten, insbesondere wenn du sehr viele Fotos oder sehr große Fotos reinpackst. Zudem findet nicht jeder Besucher Gefallen an den Slidern. Vielen sind diese wechselnden Bildfolgen zu unruhig und sie lenken ab. Auch schaut sich nicht jeder Besucher geduldig alle Slider Elemente an. Auf alle Fälle sollte der Besucher die Möglichkeit haben, manuell durch den Slider zu klicken, mittels Pfeilen links und rechts vom Bild.
    Wähle die Bilder für Slider oder Headerbild mit Bedacht aus und nutze die Möglichkeit auf eine Unterseite, zum Beispiel zum Angebot, zu verlinken.
  • Hauptnavigation (auch: Hauptmenü): Diese befindet sich in der Regel oberhalb oder unterhalb des Headerbildes. Wähle sinnvolle und leicht verständliche Begriffe für die Navigationspunkte. Erstelle eine übersichtliche und intuitiv zu bedienende Navigation. Oft sehe ich noch Navigationen die sowohl den Punkt „Blog“, als auch „Aktuelles“ aufführen. Das bringt mich regelmäßig ins Grübeln: „Was ist der Unterschied zwischen Blog und Aktuelles?“. Vermeide diese „Grübel-Hürden“, sorge für eine ganz klare Nutzerführung und ein „locker leichtes“ Verständnis bei deinen Besuchern.

Beispiele für Slider und Headerbild

Lipfein Slider

Slider www.lipfein.de

Lipfein hat einen Slider installiert. Das Startbild würde meiner Meinung nach als einzelnes Headerbild schon gut funktionieren. Diese Collage gibt mit der Bildsprache einen guten Einblick. (Quelle: www.lipfein.de)

Headerbild mit Newsletter Opt-in Maske

Headerbild www.katrinziebart.de

Katrin Ziebart nutzt das Headerbild. Es vermittelt sofort einen ersten Eindruck von Katrin. Über den Button mit der Handlungsaufforderung „Hier gibt´s kostenlose updates für deinen Erfolg.“ bietet sie dem Besucher sofort die Opt-In Möglichkeit zum Newsletter. Perfekte Kundenbindung. (Quelle: www.katrinziebart.de)

Erklaervideo Slider

Slider mit Video www.erklaervideo.de

Auch Videos eignen sich gut als Element eines Headerbildes bzw. Sliders. Bei Erklärvideo bietet sich das natürlich wunderbar an. (Quelle: www.erklaervideo.de)

Slider mit Buchungsmaske

Slider mit Buchungsmaske www.motel-one.com/de

Motel One nutzt auch den Slider, um das vielfältige Angebot zu zeigen. Wichtig bei Beherbergungsbetrieben ist, dass unmittelbar die Buchungsmaske angezeigt wird. So wird der bereits informierte und buchungswillige Kunde sofort der Weg zur Buchung angezeigt. (Quelle: www.motel-one.com/de/)

Body oder Inhalt einer Startseite

Im Mittelteil der Startseite befinden sich die Hauptinformationen, meist in Form von einem Text oder auch Teaserboxen (kurze Anreißertexte mit begleitendem Foto, die auf die entsprechenden Unterseiten weiterführen).

Wesentlich zu beachten sind beim Text die Heading-Tags, die sogenannten H-Überschriften (insbesondere H1 bis H3). Diese Überschriften definierst du in deinem CMS (Content Management System, wie z. B. WordPress) als „Überschrift 1“, „Überschrift 2“ etc.
Die H1 und H2-Überschriften gelten nach wie vor noch als wichtige Elemente für die Suchmaschine. Die Suchmaschine sucht auch hier den Kontext deiner Website.

Auf jeder Unterseite sollte (nur) eine H1-Überschrift definiert sein, die H2- und H3- Überschriften kannst du mehrmals definieren und zum Strukturieren deines Textes nutzen. Achte bitte darauf, dass du keine H-Ebene auslässt, also zum Beispiel nur H1 und H4 nutzt, ohne H2 und H3.

Beispiele für Inhalt und Teaser

Laserknechtel Teaserboxen

Teaserboxen www.laserknechtel.de

Hier wurde ein kurzer Einleitungstext für den Gesamtüberblick eingesetzt und die einzelnen Angebotssparten mit Teaserboxen, welche direkt auf die passenden Unterseiten verlinkt sind, abgebildet. (Quelle: www.laserknechtel.de)
Letetrshop Erfurt Startseite

Einleitung Lettershop Erfurt

Auch beim Lettershop Erfurt findet sich eine Einleitungstext mit internen Verlinkung zu den einzelnen Service-Seiten. Zudem wird der Ablauf eines Mailings und häufige Fragen in Kurzform dargestellt. Am unteren Ende befindet sich dann ein Kontaktformular, zur schnellen Kontaktaufnahme. (Quelle: www.lettershoperfurt.de)

Der Footer einer Website

Der Footer (auch: Fußzeile, Footermenü) grenzt sich farblich meist wesentlich vom Rest der Seite ab, sozusagen als Abschluss der Webseite.
Hier kannst du nochmals die Verlinkungen zu deinen Social Media Kanälen unterbringen, denn das Nutzerverhalten der Besucher ist unterschiedlich. Je nachdem welche Erfahrung und Lernprozess sie mit anderen Websites gemacht haben, suchen sie die Social Media Verknüpfungen in der Topbar oder im Footer.

weitere (mögliche) Elemente:

  • Link zum Impressum und Datenschutzerklärung
  • Link zu aktuellen Blogartikeln
  • Siegel, Zertifikats-Logos und ähnliches

 

Beispiele für Footer einer Website

Knusperreich Footer

Footer www.knusperreich.de

Knusperreich nutzt den Footer noch einmal für wichtige inhaltliche Links und Informationen, welche für Online Shop Besucher von Relevanz sind, wie zum Beispiel die Zahlungsarten. (Quelle: www.knusperreich.de)
Footer Sunna by Urban

Footer www.sunna-by-urban.de

Antje Urban hat auf der Website ihres Schmucklabels „Sunna by Urban“ im Footer alle rechtlich vorgeschriebenen und nützlichen Links untergebracht, welche direkt für den Verkauf jedoch in der Hauptnavigation nicht hilfreich wären. Zudem gibt sie hier noch einmal eine Zusammenfassung zu ihrem Schmucklabel. (Quelle: www.sunna-by-urban.de)

Welche Begriffe zur Website fallen dir noch ein?

Gibt es noch andere Begriffe, die du gern einmal erklärt haben möchtest? Dann hinterlasse mir doch einfach einen Kommentar oder schreibe mir eine Nachricht.

 

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„SEO ist wie ein Fass ohne Boden!“ – SEO-Glaubenssätze

„SEO ist wie ein Fass ohne Boden!“ – SEO-Glaubenssätze

Was hält dich davon ab, mit SEO zu starten?

In dieser Episode erzähle ich dir von einer lieben Kollegin. Sie sagte mir, dass sie sich scheut ihre Website zu optimieren. Sie hat das Gefühl, dass sie damit nicht mehr fertig wird, wenn sie einmal damit angefangen hat. 

„Ich habe Respekt davor, weil SEO ist wie ein Fass ohne Boden!“

In dieser Episode erzähle ich dir meine Gedanken dazu. Das „Für“ und „Wider“ der Suchmaschinenoptimierung. Ich habe das Bild „Fass ohne Boden“ gegen eine „Treppe aufwärts“ ausgetauscht.

Willst du wissen:

  • Warum SEO gut für dein Business ist?
  • Ob du SEO selbst machen solltest?
  • Wie SEO einfach geht?

Dann höre dir diese Podcast-Episode an!


Ich freue mich auf deine Impulse und Meinung dazu. Schreib mir einen Kommentar dazu, wie du mit der Suchmaschinenoptimierung deiner Website umgehst oder auch haderst. Was sind deine größten Herausforderungen beim Thema SEO? Und: Kennst du noch mehr Argumente gegen SEO?

Viele Grüße
Deine Manuela

 

Kostenfreies Strategiegespräch

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3 Ideen, um das Potenzial deiner Website voll auszuschöpfen

3 Ideen, um das Potenzial deiner Website voll auszuschöpfen

Magst du lieber lesen statt hören, dann findest du hier eine Zusammenfassung der Podcast-Episode.

Wie kann deine Website dich unterstützen?

Mir ist bei Gesprächen und SEO-Coachings aufgefallen, dass das volle Potential einer Website oftmals gar nicht ausgeschöpft wird.
Jeder spricht über Website- Optimierung und das Google Ranking, aber wie kann dich deine Website noch richtig gut unterstützen? Drei Imulse gebe ich dir heute.

 

Beispiel #1: Ich brauche gar keine Kunden mehr, die mich finden.

Eine Kundin sagte mir einmal beim Coaching-Termin, dass sie gar nicht so recht weiß, wie ihr SEO nützen soll. Sie suche gar keine Kunden, denn Kunden hätte sie zur Genüge. Sie kann gar keine neuen Kunden aufnehmen. Schön, wenn man das sagen kann, oder?

Meine Kundin stand vor einer ganz anderen Herausforderung. Ihr fehlten die Mitarbeiter. Hier war es ein ambulanter Pflegedienst, um den es ging. Aber die Problematik mit dem Mitarbeitermangel kennen noch viele andere Branchen, wie zum Beispiel das Handwerk, die Hotellerie und Gastronomie.

Es gibt nicht ausreichend gut ausgebildete Mitarbeiter und kann sehr lange dauern bis passende Mitarbeiter gefunden werden. Daraus resultiert oftmals auch die zusätzliche Belastung der Mitarbeiter, die noch da sind. Sie müssen die Mehrarbeit leisten und den Personalmangel abfangen. Passende Mitarbeiter zu finden ist eine wichtige Herausforderung für Unternehmen. Neue Mitarbeiter zu finden kann für den langfristigen Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidend sein.

Neue Mitarbeiter ansprechen und  finden – dabei kann deine Website dich wunderbar unterstützen.

Wichtig ist es:
• Dass der potentielle Mitarbeiter alle relevanten Informationen findet.
• Die Stellenbeschreibung persönlich ansprechend und konkret formuliert ist. (Inspiration in Jobportalen suchen)
• Der potentielle Mitarbeiter das Team und die Geschäftsführung auch schon visuell kennen lernen kann. Das bedeutet, es sollten Fotos von realen Menschen, vom Team auf der Website zu finden sein.

Viele Stellenbeschreibungen sind sehr nüchtern, kühl, wenig konkret formuliert. Wenn wir den Mitarbeiter als unseren Kunden betrachten, würden wir angesichts solch einer nüchternen Ansprache erwarten, dass der Kunde sich „angezogen“ fühlt ?

Erstelle ein „Wunsch-Mitarbeiter-Profil“ genauso wie du ein Wunschkundenprofil erstellst.

Eine Anleitung dazu findest du in dem Blogartikel hier: „Wunschkunden finden“

Versetze dich in die Situation deines zukünftigen Mitarbeiters: Was ist ihm wichtig? Worauf legt er Wert? Was kannst du ihm ganz konkret anbieten? Welche Philosophie, welches Wertesystem findet er in deinem Unternehmen vor?

Wenn du Inspiration suchst, dann frage deine bestehenden Mitarbeiter und recherchiere in Mitarbeiter-Feedbacks auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen (z.B. kununu).
Wichtig ist, dass du deinen Mitarbeiter ANSPRICHST und nicht in der dritten Person über (irgend-)einen Job redest.

 

Beispiel #2: Meine Kunden suchen mich nicht bei Google, die kennen meinen Namen schon.

Mein nächstes Beispiel habe ich aus der Zusammenarbeit mit einer Architektin. Ihr Architekturbüro hatte den Leistungsfokus und auch die Leidenschaft in der Sanierung von Denkmalgeschützen Gebäuden gefunden.

Ihre Auftragsgeber sind zumeist Institutionen und Verwaltungen. Diese Entscheider suchen weniger in der Suchmaschine nach geeigneten Projektpartnern und Dienstleistern. Sie orientieren sich meist regional, an ihrem Netzwerk bisheriger Partner, lernen einen neuen Dienstleister vielleicht bei einer Offline-Veranstaltung kennen, durch persönliche Empfehlung oder persönliche Vorstellung des Dienstleisters.

Kurz und gut: Diese Entscheider haben zumeist schon einen konkreten Namen im Kopf. Ihr Blick auf die Website dient der Recherche und Information zum Architekturbüro. Sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, welche Expertise hier dahintersteckt, wieviel Erfahrung die Architekten schon mit Denkmalsanierung haben und vieles mehr. Sie suchen ganz konkrete Informationen und greifen direkt auf die Website zu.

Wenn diese Situation auf dich zutrifft, dann sorge auch hier dafür, dass diese Besucher genau das finden was sie suchen. Gib ihnen die Referenzen, welche sie als „Argumentationsstütze“ benötigen. Schreibe ihnen keine langen Geschichten, sondern die Fakten zu deiner Erfahrung und Expertise. Welche sie benötigen, um abgleichen zu können, ob du sie bei dem neuen Projekt erfolgreich unterstützen kannst.

Vergiss bitte dennoch nicht deine „über-mich“-Seite und diese auch zu verlinken bzw. Kurzvorstellungen in den Text einzubauen. Denn zuerst kommt vielleicht der „Faktencheck“ für diese Entscheider, aber auch der persönliche Sympathie-Check lässt sich bei uns Menschen nicht ignorieren. 

 

Beispiel #3: Meine Website nimmt mir Terminfindung und Korrespondenz ab.

Das dritte Beispiel kenne ich auch aus eigener Erfahrung sehr gut. Ich habe für mich erkannt, dass die Website mir viele Prozesse verkürzen und erleichtern kann. Ich spare unter anderem wertvolle Zeit, die ich für Projekte nutzen kann.

Ich nutze zur Terminfindung für Kennenlerngespräche und Coachingtermine ein „Buchungstool“. Bei mir ist es Youcanbook.me. Aber es gibt noch einige andere Anbieter. In diesem Tool kann ich die Zeitfenster für mögliche Kennenlerngespräche (meinen SEO-Plausch) festlegen. Meine Interessenten können direkt auf der Website den Link anklicken und gelangen in die Terminübersicht. Dort können sie einen Wunschtermin auswählen.

Dann hinterlassen sie mir noch ihre E-Mail-Adresse und Website-Adresse, damit kann ich sie kontaktieren und bis zum SEO-Plausch auch schon ihre Website anschauen. Meine Interessenten und auch ich bekommen den ausgewählten Termin per E-Mail bestätigt und können ihn mit einem Klick in unsere eigenen Kalender speichern.

Dieser kurze Buchungsprozess erspart viel Zeit, die wir eventuell gebraucht hätten für:

• Wiederholte Telefonate, um den Gesprächspartner zu erreichen und einen Termin zu vereinbaren.
• E-Mail Korrespondenz hin und her gesendet, um einen passenden Termin zu finden.
• Falsch notierte Termine, Zahlendreher, etc.

Natürlich kannst du mir auch jederzeit einfach eine E-Mail an kontakt@manuela–kind.de senden.
Wenn du dich für den Einsatz eines Terminbuchungs-Tools entscheidest, dann beachte bitte die Datenschutzverordnungen und dass du eventuell einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter abschließen solltest. Hier findest du ein Interview mit der Rechtsanwältin Alexandra Rogner zum Thema „Datenschutzgrundverordnung-DSGVO“.

Zum Thema Korrespondenz passen auch die häufig gestellten Fragen oder häufige Missverständnisse. Beides lässt sich sehr gut mit der Website „abfangen“. Wenn dir auffällt, dass Interessenten dir immer wieder die gleichen Fragen stellen oder die gleichen Dinge immer wieder falsch verstehen, dann betrachte deine Website. Gibt sie an den richtigen Stellen die entscheidenden Stellen die richtigen Antworten und Erklärungen? Ist alles einfach und klar zu verstehen? Wie könntest du deine Besucher noch besser „abholen“?

Eine klare und richtig positionierte Botschaft und Information auf der Website kann dir eine Menge Zeit sparen. Und kann auch dafür sorgen, dass Interessenten überhaupt auf deiner Website bleiben und dort gern stöbern.

Welche Aufgaben nimmt dir deine Website ab? Welche Unterstützung nutzt du? Ich freue mich über deinen Kommentar und Impulse. Lass uns gern darüber diskutieren, wie wir das volle Potential unserer Websites nutzen könne.

Viele Grüße von
Manuela

 

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Wer ist dein Wunschkunde?

Wer ist dein Wunschkunde?

Weißt du wer dein Wunschkunde, deine Wunschkundin ist? Hast du ein konkretes Wunschkundenprofil?
Fragst du dich: „Wozu das aufschreiben? Ich habe das doch im Kopf.“
Die Definition des Wunschkunden ist inzwischen der allererste und „nicht überspringbare“ Schritt bei meinen SEO-Coachings. Und ganz ehrlich: Da bin ich richtig streng geworden.

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem Kunden. Seine Aufgabenstellung an mich war: „Ich möchte einen Überblick darüber wie sich meine einzelnen Websites im Ranking machen.“ Ich schaute mir die Analysedaten und die Websites an. Beim Treffen fragte er: „Und wie steht es?“
Meine Gegenfrage: „In Bezug worauf? Was ist das Ziel, die Kennzahl, der Maßstab?“

Weißt du was du mit deiner Website erreichen willst?

Spiegelt sich dieses Ziel in Struktur, Content und Nutzerführung auf deiner Website?

Bei meinem Treffen mit dem Kunden blieben (insbesondere für mich) viele Fragen offen. Ich konnte den Websites nicht entnehmen welches Ziel hier verfolgt wird. Was sollen die Besucher denn tun? Kaufen, Kontakt aufnehmen oder einfach nur über das Unternehmen informiert werden?

Wir stellten alles auf Anfang und setzen uns nun erst einmal intensiv damit auseinander, welcher Kunde hier überhaupt angesprochen werden soll und was dieser auf der Website tun soll. Wir erstellen nun eine Zielgruppen Definition (Wunschkundenprofil).

Wer ist mein Kunde und vor allem, wer ist mein WUNSCHKUNDE?

Wenn du schon über einen Kundenstamm verfügst, dann liste einmal alle deine Lieblingskunden auf. Überlege dir warum diese Kunden deine Lieblingskunden sind.

  • Mit wem arbeitest du am liebsten?
  • Wer bezahlt dich bzw. den Preis für dein Produkt gern, ohne deinen Preis drücken zu wollen?
  • Was wollen diese Gäste/Kunden? Wonach suchen sie bei dir?
  • Wer braucht deine Leistung/dein Angebot am dringendsten?
  • Was ist für sie besonders wichtig?
  • Wer empfiehlt dich gern weiter? (mit welchen Worten, Kriterien)

Suche Gemeinsamkeiten deiner Lieblingskunden!

Was haben alle diese Kunden gemeinsam? Zum Beispiel in Bezug auf:

Demografische Merkmale

  • Geschlecht
  • Alter (Durchschnitt)
  • Familienstand
  • Kinder
  • Beruf
  • Einkommen
  • Region / Wohnsitz

Psychografische Merkmale

  • Welche Werte, Interessen und Vorlieben haben sie?
  • Was sind ihre häufigsten Fragen in Bezug auf dein Angebot?
  • Welches sind die größten Einwände bzw. Hürden in Bezug auf dein Angebot?
  • Was suchen sie in Google in Bezug auf dein Angebot?
  • Welche Wörter verwenden sie in Bezug auf dein Angebot?
  • Welchen Facebookseiten folgen sie?
  • Welche Zeitschriften, Blogs, Bücher lesen sie?
  • Welchen Autoren/Institutionen/Unternehmen sind sie verbunden?

Du musst nicht jede Frage bis ins Detail beantworten können. Du kannst dir sicher sein, dass allein die Beschäftigung mit diesen Fragen es dir zukünftig ermöglichen wird, diese Informationen bei deinen Kunden herauszuhören.

Bist du auf Netzwerkveranstaltungen unterwegs? Dann komme ins Gespräch und höre hin.
Welche Fragen werden in Bezug auf dein Angebot gestellt? Welche Aussagen hörst du immer wieder?

Ich hörte zum Beispiel oft: „SEO ist so komplex, ich verstehe das nie.“ „Ich kenne mich mit Technik nicht aus und habe das ganze Website und SEO Thema ganz weit von mir geschoben.“ „Ich traue mich nicht auf Facebook aktiv zu werden, da ich nicht so viel von mir Preis geben will.“

Höre hin, die Erkenntnisse und Inspirationen werden von allein kommen.

Ich habe meine Arbeitsweise und mein Angebot daraufhin umgestellt. Anfangs erstellte ich vollständige Website-Konzepte und „lieferte“ diese meinen Kunden aus. Ich dachte: „Ok, ich nehme dir diese Arbeit ab. Du brauchst dich gar nicht mit dem SEO-Thema auseinandersetzen, da hast du eh keine Lust drauf.“ Ergebnis war: Einige Kunden konnten mit meinen Vorschlägen nicht mitgehen. Ich hatte ihnen zwar Arbeit abgenommen, aber verstehen konnten sie es immer noch nicht. Warum sollten sie meinem Konzept vertrauen und es völlig überzeugt umsetzen, wenn sie es doch nicht verstanden?

Nun entwickle ich die Konzepte gemeinsam und in Zusammenarbeit auf Augenhöhe MIT meinen Kunden. Inzwischen verabschiede ich mich sogar von meiner detailliert festgelegten SEO-Coaching-Struktur. Wir erarbeiten das Konzept im „Fluss der Inspiration“ und vor allem im Tempo der Kundin. Und ich genieße diese Momente, in denen immer wieder so ein Lächeln der Erkenntnis und, damit verbunden, des Stolzes, über das Gesicht meiner Kundinnen huscht. 😉

Sie verstehen und gestalten, ich unterstütze „nur“ mit meinem know how, Inspiration und Erfahrung.

Wunschkundenprofil erstellen

Formuliere nun ein Beispielprofil (oder zwei) für deinen Wunschkunden. Den Kunden, den DU haben möchtest!
Hier findest du eine Vorlage für dein Wunschkundenprofil.

Formuliere ein paar wenige demografische Merkmale, diese sind für die Zielgruppenauswahl, zum Beispiel bei Anzeigen, wichtig.
Lege aber noch viel mehr Fokus auf die psychografischen Merkmale.

  • Was erwartet er/sie? Was braucht er/sie grundsätzlich? (Basisanforderungen)
  • Was wünscht er/sie sich? (ohne es zu erwarten, eher als „Überraschungsleistung“)
  • Was mag er/sie? – Was mag er/sie nicht?
  • Welche Fragen hat er/sie? (vor allem Neukunden)
  • Was sind ihre/seine Ängste und Hürden?

Während du diese Beschreibung formulierst, werden sich viele Ideen schon ihren Weg bahnen. Schreibe ALLE Ideen auf, ohne „geht nicht“, „aber wie soll ich das machen“ und ähnliche Beschränkungen. Sammle alles, streichen kannst du später immer noch! 😉

Lege dir einen Ideenpool an, das kannst du direkt im Wunschkundenprofil niederschreiben, dann hast du gleich die thematische Nähe.

  • Welche Anforderung stellt das an mich!
  • Mögliche Berührungspunkte: Wo treffe ich diese Kunden bzw. sie mich? (Netzwerke, Social Media Kanäle etc.)
  • Spontane Ideen

Formuliere das Profil wie es dir am liebsten ist. Manche mögen eine ausformulierte Beschreibung, andere bevorzugen übersichtliche Stichpunkte. Egal wie, achte darauf, dass du ganz konkret bleibst und keine allgemeinen Formulierungen verwendest (für die Zielgruppe „18 bis 80 Jahre“).
Ergänze das Profil mit einem Beispielfoto, wie dieser Wunschkunde ausschauen könnte. Das hilft sehr beim Visualisieren. Nun drucke dein Profil aus!

Immer wenn du nun Website Inhalte erstellst, Angebote formulierst, Blogbeiträge schreibst, Anzeigen erstellst, schaust du deinen Wunschkunden an und sprichst MIT ihm, nicht über ihn.

Wie sind deine Erfahrung mit dem Wunschkunden-Findungsprozess? Ich freue mich auf deine Kommentare und Impulse!


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DSGVO – was Du jetzt tun kannst und solltest – Interview mit Rechtsanwältin Alexandra Rogner

DSGVO – was Du jetzt tun kannst und solltest – Interview mit Rechtsanwältin Alexandra Rogner

Rechtsanwältin Alexandra Rogner im Interview zur DSGVO

Alexandra Rogner arbeitet seit 12 Jahren als Rechtsanwältin. Sie hat sich auf die Bereiche IT-Recht, Marken- und Wettbewerbsrecht spezialisiert – das sind ihre Lieblingsthemen. Dieses Expertenwissen gibt sie auch als Lehrbeautragte und in ihren Vorträge und Workshops weiter.

Möchtest du mehr über Alexandra und ihre Arbeit erfahren, dann besuche ihre nagelneuen Blog unter: www.rogner-recht.de

Ich habe mich mit Alexandra über die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unterhalten und ihr folgende Fragen gestellt.

Du kannst im Podcastplayer die Kapitel-Liste öffnen  („Kapitelmarken anzeigen“) und zur gewünschten Frage vor oder zurück springen.

  • Worum geht es bei der neuen DSGVO? Warum war die DSGVO notwendig?
  • Was sind die grundsätzlichen Pflichten als Unternehmer? Was müssen wir als Unternehmer in Zukunft eventuell anders machen?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Online-Unternehmen und Offline-Unternehmern?
  • Womit sollten wir jetzt anfangen? Welche konkreten praktischen Schritte empfiehlst du, in welcher Reihenfolge?
  • Hat DSGVO nur neue Pflichten für Unternehmer oder auch Vorteile?
  • Was ist, wenn man es als Unternehmen darauf ankommen lässt? Welche Bußgelder erwarten dieses Unternehmen?
  • Der Stichtag für die DSGVO ist 28.05.2018? Haben wir als Unternehmen noch Schonfristen oder Übergangszeiten?
  • Was muss jetzt konkret umgesetzt werden? Wo bekommt ein Unternehmen Unterstützung?

Zum Schluß bitte ich Alexandra noch um ein kurzes Fazit. Alexandra Rogner empfiehlt, sich auf jeden Fall mit der DSGVO auseinander zu setzen. Besser ist es, dass ein Unternehmen einen nicht ganz perfekt umgesetzten Prozess zur Anpassung an die DSGVO abwickelt, als den Kopf in den Sand zu stecken und gar nichts vorweisen zu können, wenn die Datenschutzbehörde vor der Tür steht.
Es ist viel Arbeit, aber diese kann auch sehr nützlich und reinigend für die eigenen internen Prozesse sein. Die DSGVO wird uns immer beschäftigen, aber mit der gründlichen Bestandsaufnahme und Einrichtung aller geforderten Dokumentationen sind wir zukünftig bestens gerüstet und die Aktualisierungen der Dokumentationen laufen dann rascher und organisierter ab.

Folgende Schritte empfiehlt Alexandra Rogner für die Umsetzung der DSGVO.

Umsetzung der DSGVO – Schritt für Schritt.

  1. Überblick verschaffen über alle Datenerhebungen – Welche Daten erfasse ich zu welchem Zweck?
  2. Rechtmäßigkeit und Sinnhaftigkeit der Datenerhebungen und verbundenen Datenverarbeitungsprozesse prüfen
  3. Datenschutzerklärung aktualisieren
  4. bestehende Einwilligungen und Formulare prüfen und ggf. ändern
  5. Verfahrensverzeichnis erstellen
  6. Verträge über Auftragsverarbeitung aktualisieren bzw. abschließen

 

Wo findest du hilfreiche Tipps und Muster zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?

Literaturtipps und Muster (kostenpflichtig)

Mehr Informationen zum IT-Recht und den Link zum praktischen Nachschlagewerk, ohne Paragrafen und Juristendeutsch, „Medienrecht in der Praxis“ findest du auf der Website von Alexandra Rogner www.rogner-recht.de

 

 

 

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